Überregionale Forschungsförderung (Bund/Länder, Bund, EU)

Gemeinsame Forschungsförderung des Bundes und der Länder

Bund und Länder können gemäß Artikel 91 b Abs. 1 Grundgesetz in Fällen überregionaler Bedeutung zusammenwirken bei der Förderung von:

  • Einrichtungen und Vorhaben der wissenschaftlichen Forschung außerhalb der Hochschulen, 
  • Vorhaben der Wissenschaft und Forschung an Hochschulen, 
  • Forschungsbauten an Hochschulen einschließlich Großgeräten.

Diesen Aufgaben widmen sich Bund und Länder in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK). Sie wollen dabei ihre Zusammenarbeit weiter verstärken und streben eine enge Koordination bei gemeinsam berührenden Fragen auf dem Gebiet der nationalen, europäischen und internationalen Wissenschafts- und Forschungspolitik an. In der GWK sollen die großen wissenschaftspolitischen Fragestellungen erörtert und beschlossen werden, verbunden mit einer noch stärker strategisch orientierten Diskussion zu Fragen des Wissenschaftssystems insgesamt.

Der größte unabhängige Drittmittelgeber zur Förderung der Forschung in Deutschland ist die  Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Die DFG wird über die GWK gemeinsam vom Bund und allen Ländern finanziert.

Gegenstand der gemeinsamen Förderung der Wissenschaft und Forschung durch Bund und Länder im Rahmen der GWK sind des Weiteren:

Nähere Informationen zur Bund-Länder-Forschungsförderung siehe:
 http://www.gwk-bonn.de


Forschungsförderung des Bundes

Die Thüringer Forschungspolitik zielt auf eine Stärkung der Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Forschung und Entwicklung, um sie in die Lage zu versetzen, wissenschaftliche Spitzenleistungen zu erreichen. Damit können sich Hochschulen und Forschungseinrichtungen erfolgreich an den nationalen Forschungsprogrammen beteiligen.

Zu den nationalen Forschungsprogrammen siehe
 Förderberatung „Forschung und Innovation“


Forschungsförderung der Europäischen Union

Das 2014 gestartete 8. Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 mit Laufzeit bis 2020 führt als zentrales Förderinstrument der EU erstmals die Programme zur Forschungs- und Innovationsförderung zusammen. Mit einem Gesamtbudget in Höhe von rd. 75 Mio. Euro soll Horizont 2020 die weltweite Konkurrenzfähigkeit der europäischen Forschung in Wissenschaft und Wirtschaft steigern und die Innovationsorientierung über den gesamten Entwicklungszyklus bis hin zur Marktreife vorantreiben.

 

Informationen zu Horizont 2020 finden Sie auf der Internetseite des BMBF unter www.horizont2020.de.


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