Informationen

Goldmünze Erbschaft
Freistaat erzielt Erlöse durch Online-Auktionen

Thüringen im Auktionshaus. Finanzministerin Heike Taubert informiert: der Freistaat erzielt Erlöse in Höhe von 476.000 Euro durch Online-Auktionen in 2017 

Von Angelrute und Auto über Computer bis Schmuck; die Thüringer Landesfinanzdirektion bringt Dienstfahrzeuge, bewegliche Gegenstände der Landesbehörden sowie bewegliche Nachlassgegenstände aus dem Bereich der Fiskalerbschaften unter den virtuellen Hammer.

Finanzministerin Heike Taubert informiert: „Im letzten Jahr wurden 476.000 Euro erzielt.“ Insgesamt stellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Thüringer Landesfinanzdirektion 208 Objekte auf der Internetplattform www.zollauktion.de  zum Verkauf. Davon fanden 200 einen neuen Besitzer.

Ministerin Taubert meint: „Nachschauen lohnt sich. Immer wieder ist auch für Sammler Interessantes dabei. Hier wird nicht verramscht, sondern was noch funktioniert oder alt ist, aber noch Wert hat, verkauft.“ Und weiter: „Die Erlöse kommen dem Land zugute. Bei gepfändeten Waren gelangt das Geld zu den Gläubigern oder wird zur  Schuldentilgung eingesetzt.“

Aus der Versteigerung von 98 Fahrzeugen wurden insgesamt 423.000 Euro erlöst. Die Summe der Mindestgebote betrug 236.000 Euro. Ein Transportfahrzeug älteren Typs (LT45) vom Thüringer Landesverwaltungsamt Weimar wechselte für 8.500 Euro den Besitzer.

Die Verwertung der Dienstfahrzeuge des Freistaats Thüringen erfolgt auf der Grundlage der geltenden Kfz-Richtlinien. Der Veräußerung geht die Bewertung durch den kraftfahrzeugtechnischen Beamten des Freistaates Thüringen voraus.

Aus der Veräußerung von 110 beweglichen Sachen konnte in diesem Jahr ein Veräußerungserlös in Höhe von 38.000 Euro vereinnahmt werden. Veräußert wurden IT-Technik sowie andere bewegliche Gegenstände von diversen Landesdienststellen. Beispielsweise fanden 45 PC-Monitore der Landesverwaltung für 1.557 Euro einen neuen Besitzer.

Ebenso wurden Nachlassgegenstände aus Fiskalerbschaften versteigert. Die Summe der Mindestgebote lag bei 10.291 Euro. Zu den veräußerten Nachlassgegenständen aus Fiskalerbschaften gehörten z.B. Schmuck und Münzen. Eine Feingoldmünze und eine Kupfernickelmünze fanden für 645 Euro einen neuen Besitzer. Für ein Konvolut Ersttagsbriefe wurden 21 Gebote abgeben und 61 Euro erzielt, ein anderes Konvolut Ersttagsbriefe wurde für 110 Euro ersteigert. Auch sechs Angelruten für 160 Euro haben im vergangenen Jahr den Besitzer über Zollauktion gewechselt.


 

Rechtsgrundlagen
Steuern in Thüringen

Die Mehrzahl der Thüringerinnen und Thüringer zahlt pünktlich Steuern. Thüringer deutschlandweit Vorbild.

Die Thüringer Steuerzahlerinnen und Steuerzahler übernehmen deutschlandweit eine Vorbildrolle. Denn nirgendwo gehen mehr Steuererklärungen pünktlich im Finanzamt ein als im Freistaat. Auch für die in Thüringen ansässigen Unternehmen ist eine pünktliche Abgabe gute Praxis.

Das belegen die aktuellen Zahlen der Thüringer Finanzämter. Hier wird der Eingang der Steuererklärungen erfasst und statistisch die so genannte Abgabequote ermittelt.

„Seit Jahren sind die Thüringer bei der Abgabequote führend und zeigen damit eine gute Steuermoral. Die Thüringer zahlen Steuern und beweisen damit ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gemeinschaft“, sagt Finanzministerin Heike Taubert.

Bis zum Stichtag 30. September 2017 gingen insgesamt 386.580 Einkommensteuererklärungen für das Jahr 2016 in den Thüringer Finanzämtern ein. Das entspricht einem Anteil von 66,5 Prozent der erwarteten Steuererklärungen für den Veranlagungszeitraum 2016. Alle noch ausstehenden Steuererklärungen von steuerlich beratenen Steuerpflichtigen müssen bis zum 31. Dezember 2017 eingehen. Die Abgabefrist für steuerlich nicht beratene Bürgerinnen und Bürger endete bereits am 31. Mai 2017.

Bei den Unternehmenssteuererklärungen sind bereits knapp 40 Prozent (39,8 Prozent) in den Finanzämtern eingegangen.

Dabei wurden rund 68 Prozent der eingereichten Einkommensteuererklärungen in Thüringen in diesem Zeitraum elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt. Auch hier zeichnet sich im Vorjahresvergleich eine Steigerung des Anteils elektronisch eingegangener Erklärungen ab.

Die Finanzämter bearbeiten die eingegangenen Erklärungen der Reihe nach. Dabei minimiert die Abgabe der elektronischen Steuererklärung den Arbeitsaufwand für Bürger, Unternehmen Steuerverwaltung. Die Finanzverwaltung rät allen Steuerpflichtigen, die sich bisher noch nicht zu einer elektronischen Abgabe ihrer Steuererklärung entschlossen haben, sich unter www.elster.de  über die elektronische Erstellung und Abgabe der Steuererklärung sowie über weitere bereits bestehende Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation mit dem Finanzamt zu informieren.


 

Werbung um Nachwuchs
Werbung um Nachwuchs auf Großflächenplakaten und im öffentlichen Nahverkehr

Finanzministerin Heike Taubert: Endspurt für Bewerbungen im Finanzamt

Interessenten für eine berufliche Zukunft im öffentlichen Dienst bietet die Thüringer Steuerverwaltung eine zweijährige Ausbildung oder ein dreijähriges duales Studium. Nicht ohne Stolz weist die Thüringer Finanzministerin Heike Taubert darauf hin, dass im nächsten Jahr erstmals 100 Ausbildungs- und Studienplätze vergeben werden. „Dreistellige Einstellungszahlen kennt die Thüringer Steuerverwaltung seit den 90-er Jahren nicht mehr. Aber mit Blick auf die Altersstruktur der Bediensteten in den Finanzämtern ist diese Anzahl notwendig“, begründet sie die Anhebung von bisher 75 auf nun 100 Einstellungen.

Bewerbungsschluss für die Einstellung zum 1. September 2018 ist der 31. Dezember 2017. „Wer also Interesse an einem krisenfesten und zukunftssicheren Arbeitsplatz in Thüringen hat, sollte sich in den nächsten Wochen online unter www.thueringen.de/steuerausbildung  bewerben“, empfiehlt Heike Taubert.

Mitzubringen sind ihrer Ansicht nach vor allem Engagement und Ehrgeiz während der Ausbildung. Die jungen Beamtinnen und Beamten müssen zudem entscheidungsfreudig sein und Interesse an der Erarbeitung von juristischen Sachverhalten haben. Denn bereits beim Blick in eine Steuererklärung wird deutlich, dass steuerliche Sachverhalte zunehmend komplexer werden. „Damit steigen natürlich auch die Anforderungen an diejenigen, die im Finanzamt die korrekte und gleichmäßige Besteuerung sicherstellen müssen“, sagt die Finanzministerin.

Derzeit wirbt die Thüringer Steuerverwaltung auf Großflächenplakaten an allen 12 Finanzamtsstandorten in Thüringen für die vorhandenen Ausbildungsmöglichkeiten. Zudem ist auf etlichen Bussen im öffentlichen Nahverkehr in Thüringen der Slogan „Das Finanzamt sucht Dich!“ zu lesen. Gemeint sind damit Schulabgänger, die werbewirksam auf die Ausbildungsmöglichkeiten in der Thüringer Steuerverwaltung aufmerksam gemacht werden.

Wer zu den Ausbildungsmöglichkeiten mehr Informationen möchte, findet diese auf der Internetseite der Thüringer Landesfinanzdirektion unter www.thueringen.de/steuerausbildung. Gern stehen auch die Ausbildungsleiter sowie derzeitige und ehemalige Auszubildende aus den Finanzämtern auf vielen Ausbildungsmessen für persönliche Gespräche und konkrete Fragen zur Verfügung. Die Termine sind ebenfalls im Internet zu finden. 


 

Einstellung allgemeiner Finanzdienst
Verbeamtung der Anwärterinnen und Anwärter des allgemeinen Finanzdienstes

Im Frühjahr 2017 bot die Thüringer Landesfinanzdirektion erstmals Ausbildungsplätze für ein duales Studium im Fachgebiet „Allgemeiner Finanzverwaltungsdienst“ an. Im anschließenden Auswahlverfahren konnten sich fünf Bewerberinnen und Bewerber durchsetzen, die am 1. September 2017 vom Präsidenten, Hans- Karl Rippel, zu Regierungsinspektoranwärtern ernannt wurden. 
Während des dreijährigen Vorbereitungsdienstes wird schwerpunktmäßig Fachwissen aus dem Arbeits-, Tarif- und Sozialversicherungsrecht, aber auch Wirtschaftwissenschaften und Sozial- und Verwaltungswissen vermittelt. 
Die fachtheoretischen Studienabschnitte werden an der Hochschule Meißen absolviert. Während ihrer praktischen Ausbildung werden die Anwärterinnen und Anwärter in Thüringer Behörden, vor allem auch in der Landesfinanzdirektion eingesetzt. Nach erfolgreichem Abschluss des dualen Studiums erwartet die Absolventinnen und Absolventen ein Einsatz in den Abteilungen Bezüge oder Allgemeine Finanzen.


 

Euroscheine Und Auktionshammer
Zollauktion.de

Freistaat erzielt Erlöse aus Versteigerungen auf der Internetplattform zoll-auktion.de

Ob Motorhackmaschine, Mulchgerät oder Modeschmuck; auf zoll-auktion.de bringt die Thüringer Landesfinanzdirektion Dienstfahrzeuge, bewegliche Gegenstände der Thüringer Landesbehörden sowie bewegliche Nachlassgegenstände aus dem Bereich der Fiskalerbschaften unter den virtuellen Hammer.

Zum Stichtag 31.07.2017 wurden hierbei 336.644 Euro durch Veräußerungen von 66 Fahrzeugen erzielt. Die Fahrzeuge stammen auch aus dem  Fuhrpark von „ThüringenForst“, so dass das Angebot der Versteigerung vom Kleinwagen über Forstfahrzeige bis hin zu Forstmaschinen reicht.

Aus der Veräußerung von 66 beweglichen Gegenständen konnte bis 31.07.2017 eine Summe von 48.205 Euro vereinnahmt werden. Versteigert wurde beispielsweise IT- Technik (vorwiegend Monitore) verschiedener Landesdienststellen oder etwa ein Vermessungsgerät.

Bei der Verwertung von 21 Nachlassgegenständen aus Fiskalerbschaften konnte bis 31.07.2017 ein Betrag in Höhe von 6.258 Euro erzielt werden. Der Erlös wird den jeweiligen Nachlassmassen zugeführt. Die veräußerten Nachlassgegenstände reichten von Silbermedaillen, Echtschmuck bis hin zu verschiedenem Modeschmuck.

Die Verwertung der Dienstfahrzeuge erfolgt auf der Grundlage der geltenden Kfz-Richtlinien unter anderem über das Internetportal „Zoll-Auktion“. Der Veräußerung geht die Begutachtung durch den Kraftfahrtechnischen Beamten des Freistaates Thüringen voraus.


 

Thueringentag 2017
Thüringentag 2017

Thüringentag

Die Thüringer Landesfinanzdirektion und das Finanzamt Jena nutzten den Thüringentag vom 9. bis 11. Juni 2017 in Apolda, um über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Thüringer Steuerverwaltung zu informieren. Anwärterinnen und Anwärter sowie junge Beamtinnen und Beamte des Finanzamts, die ihre Ausbildung vor kurzem beendet haben, standen für Fragen zur Verfügung. 

Beliebtes Fotoobjekt am Pavillion "Der Freistaat bildet aus" war wieder einmal unserer Kostüm des Thüringer Löwen, der alt und jung begeisterte.


 

 

Tag der Berufe 2017
Tag der Berufe 2017

Zum zehnten Mal fand am 15. März 2017 der Aktionstag der Agenturen für Arbeit in Thüringen statt.

Unter den mehr als 1.000 Arbeitgebern waren auch in diesem Jahr wieder alle Thüringer Finanzämter vertreten.

Bestens vorbereitet mit informativen Präsentationen sowie dem neuen Kurzfilm über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Thüringer Steuerverwaltung standen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für alle Fragen der Siebt- bis Neuntklässler zur Verfügung.

In mehreren Ämtern waren Vertreter der Presse vor Ort, um die Jugendlichen bei ihrem Rundgang durch die verschiedenen Arbeitsgebiete eines Finanzamts zu begleiten. Angefangen in der Poststelle bis hin zur Servicestelle, Arbeitnehmerstelle, Rechtsbehelfsstelle, Vollstreckungsstelle und Umsatzsteuervoranmeldungsstelle, überall gaben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Auskunft über ihre Aufgaben.

Denjenigen, denen dieser Überblick noch nicht reichte, wurde ein Praktikum im Finanzamt empfohlen, um sich im Rahmen einer ein- oder zweiwöchigen Tätigkeit im Finanzamt ein noch deutlicheres Bild vom Beruf eines Finanzbeamten machen zu können.


 

Praktikum
Praktikantin im Finanzamt

Thüringer Finanzämter informieren über Praktika

Mit Beginn des neuen Schuljahrs stellt sich vielen Schülerinnen und Schülern die Frage, wo sie ein Praktikum absolvieren können.

Die Thüringer Finanzämter bieten seit einigen Jahren Schülerpraktika an. Wer sich für die Aufgaben in einem Finanzamt interessiert, kann in einem ein- oder zweiwöchigen Praktikum in die wichtigsten Bereiche „schnuppern“.

„Schülerpraktika in unseren Thüringer Finanzämtern sind mittlerweile sehr beliebt“, stellt Finanzministerin Heike Taubert mit Blick auf die vorliegenden Zahlen des Jahres 2015 fest. „Insgesamt 145 Interessenten nutzten diese Chance und verschafften sich vor Ort einen Überblick“, so die Ministerin weiter.

Auch in diesem Jahr konnten sich die Finanzämter bislang nicht über ein mangelndes Interesse an den verfügbaren Plätzen beklagen. Grund genug also, mit einem Flyer über dieses Angebot zu informieren. Darin sind alle Angaben zu den Bewerbungsunterlagen enthalten und die Kontaktdaten der Ansprechpartner vor Ort aufgeführt. Der neue Flyer liegt ab sofort in allen Servicestellen der Finanzämter aus.

Informationen finden Schülerinnen und Schüler darüber hinaus auch im Internet unter www.thueringen.de/praktikumimfinanzamt.

Wer sich eine Zukunft in der Thüringer Steuerverwaltung vorstellen kann, findet im Internet unter www.thueringen.de/steuerausbildung umfangreiche Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen für eine Ausbildung oder ein duales Studium ab 1. September 2017.

Gern stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Finanzämtern auch für persönliche Gespräche auf einer der zahlreichen Ausbildungsmessen zur Verfügung. Die Termine sind ebenfalls im Internet zu finden.


 

Cebit 2016
Übergabe des Zertifikats an Dr. Hartmut Schubert

Informationssicherheit im Geschäftsbereich der LFD - IT-Sicherheit für Thüringen

Seit 2014 sind unsere Anstrengungen beim Thema Informationssicherheit für die LFD und die Finanzämter merklich gewachsen. Neben den Pilotprojekten zur Erstellung von Sicherheitskon-zepten in vier Finanzämtern sind parallel zur landesweiten Ausstattung und Einführung neuer Netzwerktechnik und Telefonanlagen unter Federführung des TFM auch in diesen Bereichen große Anstrengungen auf dem Gebiet der Informationssicherheit erfolgt.
So wurde durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) das konver-gente Sprach- und Datennetz des Freistaats Thüringen nach der internationalen Norm ISO/IEC 27001 auf Basis von IT-Grundschutz zertifiziert. Im Fokus des mehrjährigen Projekts stand u.a. das Finanzamt Mühlhausen als Pilotstandort für die Nutzung der VoIP-Telefonie, welches in der Folge als eine der ersten Liegenschaften neben dem TLRZ und den Serverstandorten „fit gemacht“ und vom BSI auditiert wurde.

Das Finanzamt Mühlhausen sowie die LFD haben sich dieser Herausforderung erfolgreich gestellt und somit einen wesentlichen Beitrag geleistet, in dessen Ergebnis Thüringen jetzt als erstes Land über ein Sprach- und Datennetz mit Sicherheitszertifikat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik verfügt.

Das begehrte Zertifikat wurde am 15. März 2016 auf dem diesjährigen CEBIT-Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrates in Anwesenheit von Vertretern des BSI und des BMI (des IT-Planungsrates) an Herrn Staatsekretär Dr. Schubert überreicht.
Für das Finanzamt Mühlhausen nahmen der Vorsteher, Herr Fett und die Geschäftsstellenleiterin, Frau Sünder, teil. Die LFD wurde durch Herrn Fiedler und Herrn Leuthäußer aus dem Referat IT-Grundsatzangelegenheiten vertreten.


 

Bild 07
Anwärter im Bildungszentrum

Finanzministerin Heike Taubert erhöht die Zahl der
Ausbildungs- und Studienplätze in der Thüringer
Steuerverwaltung

„In den kommenden Jahren wird die Zahl der Ausbildungsplätze steigen“, kündigt Finanzministerin Heike Taubert an und begründet: „Mit dem größeren Einstellungskorridor will ich aktiv für eine ausgewogenere Personalstruktur in unseren Thüringer Finanzämtern vorsorgen.“

Entsprechend reicht die von Finanzministerin Heike Taubert initiierte Planung bis zum Jahr 2029: In diesem und im kommenden Jahr steigt die Zahl der Ausbildungs- und Studienplätze von jetzt 50 auf jeweils 75.  In den Jahren 2018 und 2019 sollen jeweils bis zu 100 Anwärter eingestellt werden, 2020 bis zu 125 Anwärtern und 2021 bis 2029 jeweils bis zu 150 Anwärtern.

„Die Thüringer Steuerverwaltung hat als Kernverwaltung eine besondere Stellung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfüllen sehr anspruchsvolle Aufgaben. Deshalb ist es mir wichtig, die Arbeitsbedingungen in den Finanzämtern stetig zu verbessern. Ein sicherer Arbeitsplatz ist das eine.  Doch bewegen sich die Bediensteten heute dank flexiblen Arbeitszeiten und stetig verbesserter technischer Ausstattung in einem modernen und familienfreundlichen Arbeitsumfeld“, sagt Heike Taubert und betont: „Angesichts der Altersstruktur und der in den letzten Jahren sehr geringen Ausbildungszahlen habe ich entschieden, die Ausbildungs- und Studienplätze an unseren Bildungseinrichtungen in Gotha deutlich zu erhöhen.“  

Interessenten können sich ab Mai 2016 über das Onlinebewerbungsportal INTERAMT bewerben. Der Link zu den jeweiligen Stellenausschreibungen für INTERAMT wird rechtzeitig auf unserer Internetseite unter: www.thueringen.de/steuerausbildung veröffentlicht.

Auch sind die Finanzämter auf Ausbildungsmessen in Thüringen unterwegs. Morgen auf der 16. Bildungsmesse des Unstrut-Hainich-Kreises in Mühlhausen, am 9. April 2016 bei Berufe aktuell in Pößneck und am 29. und  30. April 2016 auf der FAMOS in Sonneberg.


 

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Neue Zuständigkeit für Kraftfahrzeugsteuer –

Finanzämter übergeben an Hauptzollamt Frankfurt/Oder

 

 

Ab dem 5. Mai 2014 wird die komplette Zuständigkeit und Bearbeitung der Kraftfahrzeugsteuer von den Thüringer Finanzämtern auf das Hauptzollamt Frankfurt/Oder übertragen. „Damit wird auch in der Finanzverwaltung nachvollzogen, dass die Kraftfahrzeugsteuer eine Bundessteuer ist“, so Finanzminister Wolfgang Voß.
 
„Ab dem 5. Mai 2014 sollten sich daher Bürgerinnen und Bürger an das zuständige Hauptzollamt und nicht mehr an das Finanzamt wenden“, so Voß. Das zuständige Finanzamt hat von diesem Zeitpunkt an keine Möglichkeit mehr, Anträge zu bearbeiten und Fragen zu beantworten, da dann sämtliche Unterlagen an die Zollverwaltung übergeben werden.
 
Kraftfahrzeugsteuerbescheide, die den Bürgerinnen und Bürgern bislang von ihrem Finanzamt erteilt wurden oder noch erteilt werden, behalten auch nach dem 2. Mai 2014 ihre Gültigkeit. Auch gewährte Vergünstigungen müssen nicht neu beantragt werden. Die örtlichen Zulassungsstellen bleiben auch weiterhin zuständig, unter anderem für Anmeldungen, Ummeldungen, Halterwechsel und Außerbetriebsetzungen.
 
Die Einnahmen aus der Kraftfahrzeugsteuer fließen bereits seit 1. Juli 2009 vollständig dem Bund zu. Im Gegenzug erhalten die Länder Kompensationszahlungen. Thüringen erhält rund 230 Millionen Euro pro Jahr. Bislang wurde die Kraftfahrzeugsteuer weiterhin von den Finanzämtern der jeweiligen Länder verwaltet. Die Bundesverwaltung sieht eine schrittweise Übernahme der Daten von den Ländern bis Ende Juni dieses Jahres vor.
 
Weitere Informationen können unter www.zoll.de abgerufen werden. Dort finden sich auch Informationen zum neu zuständigen Hauptzollamt Frankfurt/Oder. Fragen beantwortet ab 5. Mai 2014 das Servicecenter der Zollverwaltung. Dieses ist unter der Rufnummer 0351/448 34 – 550 oder per E-Mail erreichbar an: info.kraftst{at}zoll{punkt}de

 

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