Thüringer Straße der Menschenrechte und Demokratie

Greiz
Thüringer Straße der Menschenrechte und Demokratie, Greiz

DDR-weit erste privat angemeldete und offiziell genehmigte Demonstration

Greiz

Die Samstagsdemonstrationen in Greiz im Herbst 1989 hatten hier einen zentralen Ort. Bis zu 10.000 Menschen setzten sich öffentlich für Meinungsfreiheit, Mündigkeit und ihren Willen für Demokratisierung und Reformen ein.

Wegen eines vorausgegangenen brutalen Polizeieinsatzes wurde die für den 28. Oktober 1989 erwartete Großdemonstration - der Friedlichkeit wegen - privat angemeldet und dann auch offiziell genehmigt. Während der Veranstaltung wurde unter anderem gefordert, bis dahin diskriminierte Bürger wie Ulf Merbold oder Reiner Kunze, der nach seiner Ausbürgerung erstmals wieder nach Greiz gekommen war, zu würdigen.

Einzelnen Bürgern wie Pfarrer Mathias Pöhland, Klaus Böhme, Rainer Hartmann und Bürgerrechtlern wie Ursula Schöndorfer, Rudolf Kuhl und Harald Seidel ist es zu verdanken, dass der Demokratisierungsprozess in Greiz insgesamt friedlich verlaufen ist.
 

Ansprechpartnerin
Corinna Zill tourismus{at}greiz{punkt}de
Tel.: 03661 / 68 98 15

 

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