Wald

Lichter Laubwald, im Vordergrund bemooster liegender Baumstamm und Neuaufwuchs
Lichter Laubwald im Nationalpark Hainich

Ein Drittel der Landesfläche Thüringens und damit 550.000 Hektar sind mit Wald bedeckt. Das macht den Freistaat zu einem der waldreichsten Bundesländer in Deutschland. Bewaldet sind vor allem die Mittelgebirge wie der Thüringer Wald, das Thüringer Schiefergebirge, der Harz und der Kyffhäuser.

Unter den Baumarten dominieren derzeit die Nadelhölzer, allen voran die Fichte mit knapp 60 Prozent aller Bäume. Die Thüringer Landesregierung forciert - vor dem Hintergrund des sich andeutenden Klimawandels und immensen Sturmschäden der Vergangenheit - den Waldumbau hin zu artenreichen, stabilen Mischwäldern.

Seit jeher nutzen die Menschen das Holz als Brennstoff oder zum Bauen. Neben der wirtschaftlichen Nutzung der Wälder rücken heute immer mehr die ökologischen und Erholungsfunktionen des Waldes ins öffentliche Bewusstsein. Zwischen den unterschiedlichen, zum Teil sich ausschließenden Interessen muss die Politik vermitteln. Die Thüringer Forstpolitik orientiert sich am Leitbild einer nachhaltigen Waldwirtschaft, die langfristig absichert, dass der Wald all seine Funktionen erfüllen kann.

Hierzu gehören verlässliche Regeln für die Jagd von Wildtieren. Auch hier ist das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft die zuständige oberste Landesbehörde.

Die eigentliche Forstverwaltung firmiert seit 1. Januar 2012 als selbstständige Anstalt öffentlichen Rechts "ThüringenForst".
 

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