19.09.2015
Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Medieninformation

Unser Dorf hat Zukunft: Landessieger bewerben sich für Bundeswettbewerb

Ministerpräsident Bodo Ramelow und Ministerin Birgit Keller zeichneten in Braunichswalde die Gewinner von „Unser Dorf hat Zukunft“ aus. Der Wettbewerb geht im kommenden Jahr in eine neue Runde.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller ehrten heute ...

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller ehrten heute (19. September) die Sieger sowie die Teilnehmer des Landeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ in Braunichswalde. Die beiden Siegerdörfer Braunichswalde (Landkreis Greiz) und Kaltohmfeld (Landkreis Eichsfeld) erhielten 5.000 Euro beziehungsweise 3.000 Euro. Die 13 Teilnehmerdörfer wurden mit Urkunden ausgezeichnet und bekamen einen symbolischen Scheck über 1000 Euro überreicht.

Ministerpräsident Bodo Ramelow betonte die Bedeutung des ländlichen Raums für Thüringen und würdigte in seiner Rede die Siegerdörfer. Von Braunichswalde, das er kurz vor der Siegesfeier spontan besichtigte, zeigte er sich beeindruckt. "Hier steppt der Bär. Braunichswalde ist ein Ort, in dem Jung und Alt gut zusammenleben", sagte der Ministerpräsident. Besonders gelungen sei der Umbau der Dreiseitenhöfe, die in dieser Gegend weit verbreitet sind, für die es aber kaum noch landwirtschaftliche Nutzungsmöglichkeiten gibt. "Braunichswalde hat neue Wohnformen geschaffen und dabei den Charakter der Höfe erhalten. Ein Zukunftsmodell", lobte der Ministerpräsident.

„Sie können stolz darauf sein, was Sie in Braunichswalde geschaffen haben“, sagte Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller während der Preisverleihung. „Dass sich Braunichswalde und Kaltohmfeld nun auch für den Bundeswettbewerb bewerben, zeugt von großem Ehrgeiz und viel Engagement. Weil „Unser Dorf hat Zukunft“ ein wichtiges Element der Landentwicklung geworden ist, haben wir entschieden, dass wir den Wettbewerb auch 2017 weiterführen“, so die Ministerin weiter.
Braunichswalde organisierte am Tag der Preisverleihung gemeinsam mit Kaltohmfeld ein buntes Rahmenprogramm. Besucher konnten bei einem Spaziergang einen Eindruck vom diesjährigen Sieger verschaffen. Hierfür wurde eigens ein „Dorfplan“ gestaltet, den die Besucher vor Ort erhalten. Im Anschluss an die Auszeichnungsveranstaltung laden die beiden Dörfer zum Familienfest. Ein Höhepunkt werden die „Highland-Games“ der „Eisbären“ aus Kaltohmfeld sein.

Hintergrund
Voraussetzung für die Meldung zum Landeswettbewerb, der von der „Akademie Ländlicher Raum Thüringen“ organisiert und durchgeführt wurde, war die erfolgreiche Teilnahme am Regionalwettbewerb 2014. Daran hatten sich insgesamt 59 Dörfer beteiligt. Die 13 Regionalsieger haben sich im diesjährigen Landeswettbewerb erneut einer Fachjury gestellt. Diese hat Braunichswalde im Landkreis Greiz als ersten Sieger und Kaltohmfeld im Landkreis Eichsfeld als zweiten Sieger benannt.

Die Begründungen der Jury für die Kategorienpreise der Teilnehmerdörfer und für die Siegerdörfer:

Anerkennungen für Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen


Herbsleben

Die an der Unstrut im Thüringer Becken nordwestlich der Landeshauptstadt Erfurt gelegene Gemeinde Herbsleben mit etwa 2.850 Einwohnern im Versorgungsbereich des Grundzentrums Bad Tennstedt in Landkreis Unstrut-Hainich überzeugt durch eine vorbildliche und zukunftsfähige Verknüpfung der baulich-historischen Aspekte im Dorfzentrum mit Rathaus, Kirche und Schlossruine mit den allgegenwärtigen Zukunftsthemen erneuerbare Energie, Bildung und Sicherung der Daseinsvorsorge mithilfe einer Energiegenossenschaft und einer Zukunftsstiftung.

Damit kann Herbsleben nicht nur gegenwärtig als komplettes Dorf eingeschätzt werden, sondern ist auch für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet und begegnet diesen schon jetzt engagiert mit einer klaren Zielrichtung.


Korbußen

Korbußen ist eine eigenständige Gemeinde nahe dem Grundzentrum Ronneburg im Landkreis Greiz. Das Längsangerdorf ist ein lebendiger Ort mit 457 Einwohnern in guter Lage an der A4 mit einem großen Gewerbegebiet. Dadurch hat das Dorf gute Entwicklungsperspektiven. Korbußen wirkt wie ein Selbstläufer, der seine Situation selbst entwickelt und Arbeitsplätze schafft.

Die Gemeinde ist sehr bescheiden sowie gleichzeitig hellwach und lässt sich fachlich beraten, wie sich das Dorf auch weiter entwickeln kann. Planerisch wurde alles betrachtet, was möglich ist. Bedauerlich ist, dass Neubauten nicht konsequent ortstypisch gebaut werden. Die Nebengebäude der alten, markanten Höfe stehen oft leer und besitzen ein großes Nutzungspotential.


Wiebelsdorf

Der landschaftlich reizvoll gelegene Ortsteil Wiebelsdorf des Grundzentrums Auma-Weidatal mit 245 Einwohnern liegt im thüringischen Vogtland im Landkreis Greiz. Wiebelsdorf hat eine leistungsstarke überregional bedeutende Dienstleistungs- und Arbeitsplatzfunktion und moderne landwirtschaftliche Großbetriebe sowie dem Dorf angemessene, kommunale und soziale Einrichtungen. Ein Schwerpunkt wird auf die Gewinnung von qualifizierten Auszubildenden gelegt.

Das Dorf Wiebelsdorf ist aus den Traditionen heraus mit den vorhandenen wirtschaftlichen Stärken zukunftsfähig und kann die vorhandene typische Vier-Seit-Hof-Charakteristik durch Umnutzungen und behutsame innerörtliche Grün- und Biotopgestaltung in landschaftlich reizvoller Umgebung signifikant fortentwickeln.


Anerkennungen für Baugestaltung und –entwicklung


Behrungen

Das Dorf Behrungen als Ortsteil der Gemeinde Grabfeld im Funktionsraum des Mittelzentrums Meiningen mit seinen 545 Einwohnern wurde Jahrzehnte durch die Lage im Sperrgebiet der innerdeutschen Grenze in seiner Entwicklung gehemmt. Behrungen besitzt mit seinen 17 Einzelobjekten im Dorfkern ein denkmalgeschütztes Dorfensemble. Seit der Wiedervereinigung wurde eine angemessene Dorfentwicklung geplant und auch umgesetzt. Diese Prozesse laufen bewusst unter breiter Einbeziehung der Bevölkerung ab.

Der behutsame Umgang mit der Natur und die gelungene bauliche Sanierung des ortsbildprägenden Gebäudebestandes sowie das vielfältige Vereins- und Brauchtumsleben machen den Ortsteil zu einem lebenswerten Wohnstandort mit Zukunft. Landwirtschaft und Handwerk besitzen weiterhin den traditionellen Stellenwert als Arbeitsplatz und Existenzgrundlage. Das bürgerschaftliche Engagement wie auch der Schwerpunkt Bildung als Zukunftsfaktor ist überall im Dorf spürbar.


Anerkennungen für Grüngestaltung und das Dorf in der Landschaft


Hainspitz

Die Gemeinde Hainspitz nahe dem Mittelzentrum Eisenberg mit ihren 664 Einwohnern verdeutlicht eindrucksvoll, wie es einem Dorf gelingen kann, die Natur nachhaltig zu schützen und gleichzeitig einen für Unternehmer und Gewerbetreibende attraktiven Ort zu entwickeln im Saale-Holzland-Kreis.

Besonders hervorzuheben ist hierbei, wie die verschiedenen Bereiche ineinander greifen. So wird zum Beispiel der Naturschutz funktional mit dem Tourismus verknüpft. Das Engagement der Bürger im sozialen und kulturellen Bereich spricht für eine intakte dörfliche Gemeinschaft. Wichtige Projekte wie der Naturschutz, der Hochwasserschutz, die Pflege eines attraktiven Ortsbildes und die Förderung der Vereine schaffen Zukunftspotential und bieten Ansporn für weitere Aktivitäten. Die intakte Infrastruktur bietet ebenfalls gute Voraussetzungen, der demographischen Entwicklung zu begegnen und das Dorf touristisch weiter aufzuwerten.


Neubrunn

Das Dorf Neubrunn im malerischen Jüchsetal südlich vom Mittelzentrum Meiningen mit 574 Einwohnern liegt mit seiner Ortslage malerisch eingebettet zwischen Streuobstwiesen, Wiesen und Wäldern. Es ist geprägt vom Engagement seiner Bürger, was sich insbesondere in den dörflichen Höhepunkten und der Nutzung der örtlichen Rahmenbedingungen widerspiegelt.

Der spürbare Stolz für das Erreichte verbindet die Bürger in Neubrunn und ist auf den bewusst sparsamen und nachhaltigen Umgang bzgl. Landschaftsverbrauch sowie die Schaffung von Rahmenbedingungen für einen lebenswerten Wohnort mit angemessenen, vielschichtigen Arbeitsplatzangeboten mit bemerkenswert deutlichen regionalen Bezügen zurückzuführen.

Anerkennungen für soziale und kulturelle Aktivitäten


Crawinkel

Die am Nordrand des Thüringer Waldes im Landkreis Gotha gelegene Gemeinde Crawinkel nahe dem Grundzentrum Ohrdruf mit fast 1.500 Einwohnern überzeugt durch die Verknüpfung der Funktionen Wohnen, Arbeiten, Bildung und Erholung in der einzigartigen Crawinkler Weide- und Freizeitlandschaft „Thüringeti“.

In Verbindung mit der infrastrukturellen Ausstattung, dem engagierten Vereinsleben und den unternehmerischen Aktivitäten bietet die Gemeinde erfolgversprechende Zukunftsperspektiven. Ergänzt wird dies in Crawinkel durch das besonders anerkennenswerte und erfolgreiche Engagement der Zivilgesellschaft gegen Rechtsradikale und für die Aufnahme und selbstverständliche Integration von Asylsuchenden.


Hirschendorf

Der Ortsteil Hirschendorf des Grundzentrums Eisfeld im Landkreis Hildburghausen mit seinen 187 Einwohnern verdeutlicht eindrucksvoll, wie auch kleine Ortschaften durch bürgerliches Mitwirken, Tatendrang und Eigeninitiative die Zukunft als attraktiver dörflicher Wohnstandort sichern können.

Das Engagement der Bürger im sozialen, kulturellen und allem voran im musikalischen Bereich spricht für eine intakte dörfliche Gemeinschaft. Durch die Zusammenarbeit der Gemeinde mit den Vereinen, der Kirche und den Bürgern wird generationenübergreifendes Zusammenleben befördert. Die sehr gute Anbindung an die umliegenden Städte bietet gute Voraussetzungen, der demographischen Entwicklung zu begegnen und touristisch im Kontext zum Rennsteig und Thüringer Wald weiter aufzuwerten.


Neckeroda

Neckeroda als Ortsteil des Grundzentrums Blankenhain im Landkreis Weimarer Land ist mit seinen 187 Einwohnern ein kleines, hübsches und lebendiges Dorf auf der Hochfläche nördlich von Rudolstadt. Die überaus engagierten Bürger haben viele Ideen, vernetzen erfolgreich und organisieren sich in vielen Bereichen mit Weitblick.

Im Dorf ist eine gute Kombination von Wohnen, Arbeiten und Erholen zu spüren. Die Frage ist, wie Neckeroda als Färbedorf auch durch Pensionen und Gästezimmer noch mehr den touristischen Aspekt unmittelbar am Goethe-Wanderweg (Weimar – Großkochberg) ausbauen kann. Neckeroda nutzt seine demographische Entwicklung bemerkenswert.


Obergebra

Der Ortsteil Obergebra des Grundzentrums Bleicherode im Landkreis Nordhausen mit 896 Einwohnern hat eine planerisch sehr gut strukturierte Versorgungs- und Gemeinwohlinfrastruktur im Einklang mit der Stadt Bleicherode und dem Nachbardorf. Obergebra besitzt eine überaus gute überregionale Anbindung an der A 38 als ausgezeichnete Voraussetzung zur Fortentwicklung eines leistungsstarken Wohnstandortes.

Aufbauend auf den Kern an privaten Gebäuden in ortstypischer bauliche Gestaltung in Verbindung mit dem multifunktionalen Dorfgemeinschaftshaus als Heimstätte für die vielen Vereine und Treffpunkt der Bürger lebt der Ort Obergebra gemeinschaftlich die kinderfreundliche und altengerechte Entwicklung zukunftsfähig vor.


Wintersdorf

Wintersdorf ist mit seinen 2.187 Einwohnern seit 2007 in das Grundzentrum Meuselwitz im Landkreis Altenburg eingemeindet. Das Dorf hat sich entsprechend seinen bereits vor fast zwanzig Jahren im Dorfentwicklungsplan gesetzten Zielen als ein hervorragender Wohnstandort mit attraktivem Naherholungsangebot präsentiert. Die sehr gut entwickelte Infrastruktur im sozialen Bereich, die zahlreichen Angebote der Nahversorgung und an Dienstleistungen, die medizinische Versorgung und die gute Kinderbetreuung sind für die Ansässigen sicher gute Gründe, hier wohnen zu bleiben und gegebenenfalls zur Arbeit zu pendeln. Die gut erreichbaren Industriezentren Leipzig und Halle in angrenzenden Bundesländern bieten gute Arbeitsplätze. Daher ist Wintersdorf mit seinen Bauplatzangeboten auch für junge auswärtige Familien ein interessanter Ansiedlungsort.

Das intensive Vereinsleben, getragen vom hohen ehrenamtlichen Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger, bezeugt den Gemeinsinn, der das Zusammenleben in Wintersdorf und seinen Ortsteilen prägt. Der Haselbacher See als Bergbaufolgelandschaft besticht mit seinem Erholungs- aber auch Wassersportangebot. Mit dem noch vorhandenen Potential zur weiteren Innenentwicklung kann sich Wintersdorf auch künftig den Herausforderungen des demografischen Wandels erfolgreich stellen.



2. Preis
Kaltohmfeld

Der Ortsteil Kaltohmfeld des Mittelzentrums Leinefelde-Worbis im Eichsfeld mit seinen 167 Einwohnern besticht durch seine exponierte Lage auf der höchsten Erhebung des Ohmgebirges, seinen außerordentlichen alten Baumbestand und noch mehr durch seine Bürger. Die Frauen engagieren sich überdurchschnittlich. Mit ihrer selbstbewussten, enthusiastischen und herzlichen Art sind sie für ihr Dorf präsent und sympathische Botschafterinnen.

Konkrete Vorstellungen über das Ziel der dörflichen Entwicklung gepaart mit Hartnäckigkeit und Einsatzbereitschaft der Menschen sind das Erfolgsrezept einer der charmanten Dorfgemeinschaften im Eichsfeld.

Die exponierte landschaftliche Lage mit ihrer klimatischen Benachteiligung haben die Kaltohmfelder zu einem eigenständigen Profil mit starker Strahlkraft ausgebaut. So thematisieren sie dies beispielsweise mit ihren Highland-Games oder dem jährlichen Biathlon.

Überzeugend ist die Entwicklung des sanften Tourismus. Auch hier nutzten sie ihre Alleinstellung als eine der wenigen evangelischen Gemeinden im Eichsfeld mit der Anlage des Lutherweges, der diese Kirchgemeinden wie selbstverständlich verbindet. Ein weiteres Beispiel der touristischen Entwicklung ist die geplante Umnutzung der ehemaligen Radarstation der Sowjet-Streitkräfte zu einem exponierten Anziehungspunkt mit einer auf den Standort und seine Geschichte bezogene, signifikanten Architektur.

Kaltohmfeld ist ein Paradebeispiel und Vorbild für die Zukunftsfähigkeit kleiner Dorfgemeinschaften im Kontext einer modernen Verwaltungsstruktur – ein Dorf mit Zukunft, im gewinnbringenden Zusammenwirken mit seinen Nachbarn.

Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer fairen, auf Augenhöhe gelebten Partnerschaft, die die Stadt Leinefelde-Worbis mit seinen ländlichen Ortsteilen praktiziert und maßgeblich planerisch gestaltend unterstützt, ohne zu bevormunden.

1. Preis
Braunichswalde

Braunichswalde mit seinen 611 Einwohnern in der Bergbaufolgelandschaft der Wismut in Ostthüringen nahe des Grundzentrums Ronneburg im Landkreis Greiz hat sich als lebendiges und für die künftigen Anforderungen vorbildlich aufgestelltes Dorf in der Verwaltungsgemeinschaft Wünschendorf / Elster vorgestellt.

Die Gemeinde mit ihrem Ortsteil Vogelgesang ist traditionell ein Handwerkerdorf, was sich in über 40 Betrieben zeigt, die sich teilweise im maßstäblichen Gewerbegebiet entwickeln konnten.

Braunichswalde engagiert sich seit über 20 Jahren konsequent für seine Dorfentwicklung mit beachtlichen und deutlich sichtbaren Erfolgen.

Mit der Umnutzung der ehemaligen Grundschule hat sich das Dorf als liebens- und lebenswerter Ansiedlungsort auch für junge Familien etabliert. Dazu tragen insbesondere die überdurchschnittlichen Angebote einer täglichen Nahversorgung, im medizinischen Sektor sowie zahlreiche Arbeitsplätze des Handwerks, des Gewerbes und von verschiedenen Dienstleistungen bei. Diese wirken unmittelbar zurück auf die umfassenden Erfordernisse einer täglichen Daseinsfürsorge.

Dabei wird bewusst der Fokus auf die nachhaltige Innenentwicklung gelegt. Die beginnende Umnutzung der großen Vier-Seit-Höfe zu Wohnfunktionen ist ebenso hervorzuheben wie auch die Konzentration der öffentlichen und Vereinsfunktionen auf wenige zentral gelegene Gebäude.

Braunichswalde überzeugt durch Angebote für Jung und Alt, durch vielfältige Aktivitäten der Vereine und Kirchen sowie den besonderen Zusammenhalt seiner Bürgerinnen und Bürger.


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