20.12.2013
Thüringer Ministerium für Bau Landesentwicklung und Verkehr

Medieninformation 311/2013

Gemeinsame Medieninformation des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr und der Stadt Altenburg

Weg frei für die Sanierung des Altenburger Lindenaumuseums

Minister Carius und OB Wolf vereinbaren ein Baukostenkonzept

„Das Lindenaumuseum in Altenburg ist ein Schmuckstück. Und die wertvolle Kunstsammlung ist eine wichtige Attraktion der Stadt. Deshalb werden wir die Sanierung des Bau-Ensembles mit Bundes- und Landesmitteln fördern. Mit dieser Maßnahme schützen wir wertvolles Kulturgut.“ Das erklärte heute (Freitag) Bauminister Christian Carius nach einem Gespräch mit dem Altenburger Oberbürgermeister Michael Wolf, das am Donnerstag in Erfurt stattfand. OB Wolf ergänzte: „Unter Berücksichtigung eines angemessenen Eigenanteils des Landkreises Altenburger Land sind sogar Investitionen von bis zu 575 000 Euro möglich. Für den Landkreis als Eigentümer des weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Lindenaumuseums dürfte die Aussicht auf 500.000 Euro Fördermittel einem vorgezogenen Weihnachtsgeschenk gleichkommen. Denn damit geht der Wunsch nach finanzieller Unterstützung der dringend notwendigen Dach- und Fenstersanierung jetzt in Erfüllung. Wenn der Landkreis die entsprechenden Eigenmittel zur Verfügung stellt, ist der Weg endgültig frei zur Beseitigung der baulichen Defizite am Bestandsbauwerk des Lindenaumuseums.“

Hintergrund

Die Stadt Altenburg erhält für das Museum 200.000 Euro Bundesfinanzhilfen aus dem Bund-Länderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“. Zusammen mit dem Landesanteil in gleicher Höhe und dem städtischen Mitleistungsanteil (20 Prozent der förderfähigen Kosten) summiert sich ein Städtebauförderbetrag in Höhe von 500.000 Euro. Damit kann das Bauvorhaben „Thermische Erneuerung Fenster und Dachsanierung“ umgesetzt werden.

Die Außensanierung des Museums wird mit Städtebaumitteln des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr (TMBLV) unterstützt. Der weitere Ausbau (Treppenhaus, Barrierefreiheit, Sanitäranlagen, Depokapazitäten) fällt in den Geschäftsbereich des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kunst (TMBWK).

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