22.09.2017
Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Medieninformation

Landesgartenschau in Apolda vor Finalwochenende

Keller: „Schau prägt Zukunft der ganzen Region“

Die 4. Thüringer Landesgartenschau endet am Sonntag. Über 350.000 Besucherinnen und Besucher schauten sich die 16,8 Hektar große Herressener Promenade an. „Die Landesgartenschau hat Apolda 149 Tage lang in die Thüringer Hauptstadt des Gartenbaus verwandelt“, sagt Landwirtschaftsministerin Birgit Keller.

„Die Landesgartenschau in der Glockenstadt Apolda war sehenswert und erlebenswert“, zeigt sich Ministerpräsident Bodo Ramelow zufrieden. „Das, was wir in den vergangenen Monaten erlebt haben, war eine einzigartige ‚Blütezeit‘. Stadt und Landkreis haben die Chance, die gesamte Region und Thüringen mit der Landesgartenschau zu präsentieren und zu repräsentieren, großartig genutzt. Und ganz besonders danke ich den Apoldaerinnen und Apoldaern für ihr ehrenamtliches Engagement. Sie haben dazu beigetragen, dass sich Apolda zu einem wahren Besuchermagneten entwickelt hat mit einer Ausstrahlung weit über die Grenzen unseres Landes hinaus.“

Im „Grünen Klassenzimmer“ besuchten über 4.600 Schüler und Lehrer 230 praxisorientierte und zum Teil berufsorientierte Veranstaltungen. Der Pavillon „Thüringen-Info“ zählte rund 45.000 Besucherinnen und Besucher.

Der Zuschlag für die Landesgartenschau bot der Stadt Apolda die Chance zu umfangreichen Investitionen und zu einer Verbesserung der Infrastruktur in einem engen Zeitraum.

Mit 7,9 Mio. Euro wurden die Kernbereiche der Landesgartenschau finanziert. In die über 20 Begleitmaßnahmen im Bereich der Stadtentwicklung flossen fast 22 Millionen Euro. In diesem Rahmen finanzierte das Land folgende Maßnahmen:

• die Sanierung, beispielsweise Pflasterung, des Stadtbodens in der historischen Altstadt und von wertvollen Gebäuden
• die grundhafte Sanierung des Bahnhofs mit seinem Umfeld (IBA-Projekt)
• das Anlegen des Paulinenparks
• die Revitalisierung der Altstadt/Kernstadt, u. a. Neugestaltung des Darrplatzes
• das neu angelegte Areal um die Lutherkirche mit Melanchthonplatz, Kirchgarten und Springbrunnen
• die grundhafte Sanierung der „Herressener Promenade“
• der Bau einer Dreifeldersporthalle
• die grundhafte Sanierung der Grundschule „Am Schötener Grund“

Dazu der Ministerpräsident: „Diese Investitionen waren ein Schlüssel für die Zukunft der Stadt und der Region und haben Apolda zu neuer Blüte und neuem Selbstbewusstsein verholfen. Und das Konzept, unter umweltpolitischen und ökologischen Gesichtspunkten nachhaltig gestaltete Lebensräume und Grünzonen zu schaffen, zu sichern und gleichzeitig städtebauliche und strukturelle Schandflecke zu beseitigen, hat in Apolda wunderbar funktioniert.“

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