Vorbereitungen für Landesgartenschau im Zeitplan

Gerlach


Regierungsmedienkonferenz 14.3.17
Gerlach



Am 29. April 2017 öffnet die 4. Thüringer Landesgartenschau in Apolda. Unter dem Motto „Blütezeit Apolda“ erwartet die Stadt bis zum 24. September 2017 tausende Besucher, um eindrucksvoll Gartenkunst und Gartenhandwerk auf rund 19 Hektar Fläche präsentieren zu können.

„Die Vorbereitungen sind auf der Zielgeraden und wir liegen im Zeitplan. In den nächsten Tagen kommen 20.000 getopfte Zwiebelpflanzen in die Erde. Wir bereiten dem Frühling damit einen würdigen Empfang“, sagte Ministerin Keller in der heutigen Regierungsmedienkonferenz. „Es steht außer Frage, dass die restlichen Bau- und Pflanzmaßnahmen bis zur Eröffnung abgeschlossen sind. Dass schon jetzt rund 10.000 Eintrittskarten verkauft sind, zeigt, wie neugierig die Menschen auf die 4. Landesgartenschau sind.“

Das Konzept der „Blütezeit Apolda“ besteht aus zwei Kernbereichen. Dazu gehören der frei zugängliche Paulinenpark, eine ehemalige Brachfläche unterhalb des GlockenStadtMuseums und die über 100 Jahre alte, nun sanierte Parkanlage „Herressener Promenade“, die während der Gartenschau eintrittspflichtig ist.

An 149 Tagen wird viel Gärtnerisches geboten, dazu gehören 2.500 Quadratmeter Wechselflor, Schaugärten der Landschaftsgärtner oder Ausstellungen in der Blumenschauhalle. Das Grüne Klassenzimmer, Spielplätze und der Gärtnermarkt ergänzen das Konzept. Im Pavillon „Thüringen Info“ präsentiert sich der Freistaat Thüringen. Das vielfältige Programm beinhaltet über 500 Veranstaltungen.

Ebenso ist die Finanzierung des Investitionsvolumens für die Kern- und Begleitmaßnahmen in Höhe von 45,20 Mio. Euro gesichert. Insgesamt beteiligt sich der Freistaat Thüringen mit 21,9 Mio. Euro Fördermitteln an den Investitionen.

Für die Investitionen in den Kernzonen wurden 5 Mio. Euro Fördermittel durch das TMIL zur Verfügung gestellt. Für die Investitionen der städtebaulichen und infrastrukturellen Maßnahmen, den so genannten Begleitmaßnahmen, stellt das Ministerium weitere 16,85 Mio. Euro bereit.

„Die Landesgartenschau in Apolda hat mit den hohen Investitionen in die Begleitmaßnahmen dazu beigetragen, die städtebaulichen Missstände der Stadt weitgehend zu beseitigen und die Innenstadt für breite Bevölkerungskreise erlebbar und barrierefrei nutzbar zu machen. Davon wird auch die Region erheblich profitieren“, so Keller.

Laga Ap1017 Landesgartenschau Apolda

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