4,8 Mio € für Ortsumgehung Queienfeld

Ministerin Birgit Keller beim Spatenstich für neue Ortsumfahrung in Queienfeld.

Baustart für Ortsumfahrung Queienfeld / Landesstraße L 2668 erschließt Industriegebiet „Thüringer Tor“ und entlastet Anwohner

Baustart für Ortsumfahrung Queienfeld / Landesstraße L 2668 erschließt Industriegebiet „Thüringer Tor“ und entlastet Anwohner

„Gute Straßen, sowie auch der öffentliche Nahverkehr sorgen dafür, dass wir mobil sein können“, sagte Verkehrsministerin Birgit Keller heute (29. November 2018) beim Spatenstich für den Bau der Ortsumfahrung Queienfeld im Zuge der L 2668 in der Gemeinde Grabfeld (Landkreis Schmalkalden-Meiningen).

„Mit dem Landesstraßenbedarfsplan 2030 haben wir erstmals einen Entwurf für einen langfristigen Strategieplan vorgelegt. Bis 2030 wollen wir ein Investitionsvolumen von rund 990 Millionen Euro schwerpunktmäßig für den Erhalt und die Erneuerung unseres Straßennetzes einsetzen“, so Keller weiter. „Viele Thüringerinnen und Thüringer warten noch heute sehnsüchtig darauf, dass der Verkehr um ihren Ort herumgeführt wird und sichere Rad- und Gehwege sowie ÖPNV-Verkehrsangebote ihre Orte miteinander verbinden. Für sie soll unsere neue Verkehrsstrategie für Entlastung sorgen.“

„Durch die Neuausrichtung unserer Verkehrspolitik schützen wir die Menschen vor Lärm und Schadstoffen, wir erobern die Lebensräume entlang der Ortsdurchfahrten für die Bürgerinnen und Bürger zurück und erhöhen die Lebensqualität in den betroffenen Orten. Am wichtigsten jedoch ist der Gewinn an Verkehrssicherheit für uns und unsere Kinder. Dem dient auch dieser Bau der Ortsumgehung Queienfeld“, stellte die Ministerin fest. „Außerdem verbindet er zwei für die Entwicklung des Freistaats Thüringen wichtige Infrastrukturvorhaben eng miteinander: das Industriegebiet ‚Thüringer Tor‘ mit der Anschlussstelle Rentwertshausen an der A 71.“

Hintergrund: Der Bau der 1,25 Kilometer langen Ortsumgehung wird ca. 4,8 Millionen Euro kosten und soll bis Sommer 2020 fertiggestellt werden. Es enstehen zwei Brückenbauwerke über die Bibra und einen Wirtschaftsweg. Parallel zur Ortsumfahrung werden Wirtschaftswege und ein Radweg neu gebaut. Neben dem Industriegebiet ‚Thüringer Tor‘ wird auch der Gewerbestandort ‚Hellert‘ in Wolfmannshausen durch den Neubau der L 2668 eng an die A 71 angebunden.

TMIL-Medieninformation, 29.11.2018

(Fotos: TMIL, Martin Gerlach)

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