Keller: „Mehr sichere Radwege für den Alltag“

Kabinett beschließt Radverkehrskonzept 2.0

„Eine gute Infrastrukturplanung ist die Voraussetzung für sichere Radwege“, sagte heute Verkehrsministerin Birgit Keller anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum Radverkehrskonzept 2.0. „Gute Fahrradwege zu bauen, ist insbesondere für die Kommunen eine planerische und finanzielle Herausforderung. Das vorliegende Konzept soll Orientierung und Anreize geben, wie sie ihr Radwegenetz ausbauen und vor allem sicherer machen können. Denn nur dann werden sich mehr Menschen auch im Alltag für das Fahrrad entscheiden“, sagte Keller.

Das Radverkehrskonzept 2.0 wird die Handlungsgrundlage für die Radverkehrspolitik der Landesregierung bis 2030 sein. Erstmals werden konkrete Ziele festgelegt, wie sich der Radverkehrsanteil entwickeln soll: bis 2025 soll er auf 12 % steigen und sich damit gegenüber 2008 verdoppeln. Bis 2030 soll er einen Wert von 15 % erreichen.

Die Handlungsfelder im Radverkehrskonzept 2.0 betreffen die Infrastruktur und das Netz zum Radfahren einschließlich der Wegweisung, das Fahrradparken und die Verknüpfung mit dem öffentlichen Verkehr, den Fahrradtourismus sowie die Themen Kommunikation, Verhalten und Bildung.

Am 8. August 2018 wird im Rahmen einer Abschlusskonferenz zum Radverkehrskonzept 2.0 die gleichnamige Konzeption der Öffentlichkeit als Broschüre vorgestellt.

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