Grundsätze nachhaltiger Flächenpolitik

Nachhaltige Flächenpolitik ist auf den Schutz natürlicher Ressourcen ausgerichtet und setzt auf die Kaskade Vermeidung, Verminderung und Ausgleich von Flächeninanspruchnahmen.

Daraus ergeben sich folgende flächenpolitische Zielstellungen:
 
  • Lenkung von Gewerbeansiedlungen auf bestehende Standorte,
  • Vermeidung paralleler gewerblicher Flächenausweisung,
  • Rücknahme nicht geeigneter Gewerbeflächen,
  • Konzentration unvermeidlicher Neuinanspruchnahme von Fläche,
  • Freihalten besonders fruchtbarer, empfindlicher Böden,
  • Ausnutzung bestehender und erschlossener Baugebiete vor Neuausweisung,
  • Rücknahme nicht nachgefragter Wohnbauflächen,
  • Innenverdichtung unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung (Prinzip der „Atmenden Räume“),
  • Bilanzausgleich bei der Flächenplanung zwischen Neuinanspruchnahme und Renaturierung,
  • Vernetzung vorhandener Freiraumstrukturen,
  • Prävention und Zwischennutzung von Brachflächen.
 
Die Grundsätze nachhaltiger Flächenpolitik berücksichtigen sowohl quantitative als auch qualitative Ziele.

 

Luftbild der Autobahn A4 bei Jena
A 4 bei Jena, Aufnahme: LaNaServ, Stremke, D. / 2013

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