Energetische Gebäudesanierung

Energetische Gebäudesanierung -
Die Energiewende gemeinsam gestalten

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Thüringen ist Vorreiter bei der Energetischen Gebäudesanierung

Rund 40 Prozent der Endenergie in Deutschland wird für Heizwärme (Raumwärme plus Warmwasserbereitung) verwendet. Etwa die Hälfte davon wird von privaten Haushalten – das heißt in Wohngebäuden – verbraucht. Die Energiewende in Deutschland kann nur gelingen, wenn hier Einsparungen unternommen werden, die den Energieverbrauch spürbar senken. Energie, die gar nicht erst verbraucht wird, muss auch nicht produziert werden. Energieeinsparungen entlasten Bürger und Unternehmen.

Thüringen ist auf diesem Weg bereits ein großes Stück vorangekommen. Der Freistaat ist durch milliardenschwere Investitionen deutschland- und europaweit Vorreiter bei der Gebäudesanierung. Gemäß Gebäudereport ergibt sich bei der Wärmeversorgung in Thüringen ein Durchschnittsverbrauch von 115 kWh/m² p.a., rund ein Viertel unter dem bundesweiten Schnitt (150 kWh/m²). Die Thüringer Wohnungswirtschaft hat ihre CO2-Emissionen in den vergangenen Jahren um fast 80% gesenkt. Die Sanierungsrate ist bereits höher als der deutsche Schnitt (derzeit ca. 1,1 %), und zwar bereits seit mehr als zwanzig Jahren. Diesen Weg wollen wir gemeinsam mit Bürgern und Unternehmen weitergehen, denn Energetische Gebäudesanierung lohnt sich und dient allen Interessen: den Mietern, deren Nebenkostenrechnung bei steigenden Strompreisen sinken, den Vermietern, deren Immobilie aufgewertet wird, und nicht zuletzt der Klimabilanz.

Der Thüringer Weg – Freiwilligkeit, Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit

Die Energiewende im Gebäude darf die Bürger aber nicht überfordern, sondern muss bezahlbar bleiben. Bürger und Unternehmen müssen von Einsparchancen profitieren und selbst entscheiden können, wo sie investieren. Wir setzen – zusammen mit den Verbänden – auf Freiwilligkeit, Wirtschaftlichkeit und Technologieoffenheit. Nur dieser Dreiklang sichert die Bezahlbarkeit von Energie- und Wohnkosten. Investitionen sollen da erfolgen, wo sie den höchsten Nutzen bringen. Was sich rechnet, wird auch gemacht. Was unwirtschaftlich ist, darf den Bürgern und Unternehmen nicht zugemutet werden. Zwangssanierungen, Strafgelder und feste Quoten für Erneuerbare Energien sind der falsche Weg und gefährden die Energiewende.

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