NaWaRo - Termine und News

Aktuelle Termine TLL


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28.02.2019

2. Erfurter Fachtagung schnellwachsende Baumarten - Thüringer Bioenergietag

Programm

Tagungsband

21. - 22.03.2019

Feldtage des Thüringer Versuchswesens 2019

07.11.2019

Thüringer Biomasserundfahrt

Programm

 

 


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Weitere Informationen finden Sie im Thüringer Agrarkalender und bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.


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News


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Holzspäneheizung der Firma Freund GmbH

Thüringer Biomasserundfahrt 2019

Zur Thüringer Biomasserundfahrt 2019 gab es für  ca. 20-30 Personen die Möglichkeit sich über die Wärmeerzeugung in innovativen Thüringer Biomassefeuerungsanlagen zu informieren und mit Planern und Betreibern ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung begann mit dem Besuch von zwei in Kaskade betriebenen Holzpelletfeuerungen der österreichischen Firma ETA in einem Leistungsbereich von jeweils 180 kW im Turnhallen-Neubau des Von-Bülow-Gymnasiums in Neudietendorf. Hier versorgt der Landkreis Gotha bereits in einem zweiten Projekt eine Schule mit einer modernen Biomasseheizung. Dabei setzt man auf den Brennstoff Holzpellets, welcher aus Resten der Holzindustrie hergestellt wird. Die Anlage zeichnet sich neben geringsten Emissionen durch eine hohe Effizienz und Bedienerfreundlichkeit aus. Damit kann man gerade in Bildungseinrichtungen vorbildlich demonstrieren wie man zum einen Treibhausgase vor Ort einspart und zum anderen wie man regional vorhandene Ressourcen nutzen und die regionale Wertschöpfung erhöhen kann.

Anschließend ging die Fahrt nach Leinefelde zur Feuerungsanlage der Ladenbau Freund GmbH. Hier fallen Holzreste bei der Produktion an, welche in eigens dafür konzipierten Feuerungen zur Wärmegewinnung eingesetzt werden. Dabei findet auch hier die Nutzung in zwei Kesseln (300 und  500 kW thermisch) der deutschen Firma Heizomat aus Gunzenhausen statt. Damit kann die Firma bedarfsgerecht und optimal im gesamten Jahr mit den Nebenprodukten aus der eigenen Produktion wärmetechnisch voll versorgt werden. Zudem bot die, in den firmeneigenen Ausstellungsraum integrierte Erlebnis-Kaffeerösterei, die Möglichkeit zum Mittagsimbiss.

Die Rundfahrt endete mit einem Besuch des Biomasseheizwerkes Worbis, welches zu ca. 80 % etwa 2.000 Einwohner über ein 15 km umfassendes Fernwärmenetz mit regenerativer Bio-Wärme versorgt.

Dabei kommen sowohl regional anfallende Waldrestholzhackschnitzel als auch Hackschnitzel aus Sägewerksnebenprodukten zum Einsatz. Dazu wurde im Jahr 2011 eine Biomassefeuerungsanlage mit einer Nennwärmeleistung von 3,3 MW der Firma Mawera errichtet, welche mittlerweile zum hessischen Familienunternehmen Viessmann gehört.

Die Teilnehmer, welche sich aus Fachplanern, Bürgermeistern, Vertretern von Stadtwerken und Landwirtschaftsbetrieben sowie von öffentlichen Institutionen zusammen setzten, zeigten sich zufrieden über die vorgestellten Thüringer Projekte und können sich die Umsetzung eines ähnlichen Projektes auch in ihrem Verantwortungsbereich vorstellen. Nur wenn alle und vor allem besonders die Nutzung regional vorhandener Möglichkeiten zur Energiegewinnung auf Basis erneuerbarer Energien genutzt werden, kann die Energiewende gelingen und die Wertschöpfung in Thüringen gestärkt werden.


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Abschlussbericht Silphie-Projekt abrufbar!

Verbundvorhaben: Silphie - Anbauoptimierung, Sätechnikund Züchtung
Teilvorhaben 1: Verbesserung des Anbauverfahrens unter Einbeziehung optimierter Sätechnik, Betreuung des
Praxisanbaus und Prüfung von Selektionsmaterial, Gesamtkoordination
 


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Verlängerung SIGNAL

Das Verbundprojekt SIGNAL hat, nach positiver Evaluierung von SIGNAL I, die zweite Förderphase genehmigt bekommen.

Laufzeit: 01.07.2018 bis 30.06.2021

Eine Verlängerung um weitere drei Jahre ist möglich.

Koordiniert wird das Projekt weiterhin durch das Zentrum für Biodiversität und Nachhaltige Landnutzung (CBL) – Sektion Waldökosystemforschung an der Universität Göttingen.

Ebenso unverändert sind die beteiligten Projektpartner.

Die TLL, die für das Flächenmanagement des Agroforstsystems in Dornburg zuständig ist, bearbeitet das Teilprojekt F „In- und Output oberirdischer Biomasse“.

Neue Forschungsschwerpunkte werden ein Versuch mit reduzierter N-Düngung in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen sowie die Analyse der Mikronährstoff auf alle Standorten sein. Die Agroforstfläche in Dornburg dient weiterhin anderen Projektpartnern für verschiedene Untersuchungen.

Weiter Informationen unter: http://www.signal.uni-goettingen.de/


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  • Silphie jetzt Greening-fähig - Ab 2018 gibt es bei den Ökologischen Vorrangflächen neue Möglichkeiten für die Landwirte. So darf die Durchwachsene Silphie ab 2018 auf Greeningflächen stehen. Angerechnet wird sie mit dem Gewichtungsfaktor 0,7. Gleiches gilt auch für Miscanthus, der nun ebenfalls zu den greening-fähigen Fruchtarten gehört. Weitere Neuerungen sind ein generelles Verbot von chemischen Pflanzenschutzmitteln auf Greeningflächen sowie die Anhebung des Gewichtungsfaktors für Kurzumtriebsplantagen von 0,3 auf 0,5.

  • Neu: Leitlinie Silphie wurde überarbeitet


  • Der Endbericht des abgeschlossenen Drittmittelprojektes EVA - Entwicklung und Vergleich von optimierten Anbausystemen für die landwirtschaftliche Produktion von Energiepflanzen unter den verschiedenen Standortbedingungen Deutschlands - wurde von der FNR e.V. freigegeben. Sie finden die Veröffentlichung unter: https://www.thueringen.de/th9/tll/pflanzenproduktion/nawaro/projekte/index.aspx#eva


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HDG-Feldtag 2019 VS Großenstein

Am 29. Mai 2019 fand in der Versuchsstation Großenstein das Fachgespräch zu Heil-, Duft- und Gewürzpflanzen statt.

Die ca. 35 Teilnehmer, wie Anbauer und Fachexperten,  zeigten großes Interesse an den sehr aktuellen Vortragsthemen.

Im ersten Vortrag informierte Kristin Schüffler vom Referat Pflanzenschutz der TLLLR  die Praktiker über aktuelle Themen und Möglichkeiten der Recherche.

Der zweite Vortag von Dr. Andreas Plescher, Leiter der Pharmaplant GmbH befasste sich mit Pyrrolizidinalkaloide. Wie wird zukünftig der Umgang mit dieser Fragestellung gehandhabt.

Der letzte Vortag hatte die Prüfung von Heil- Duft- und Gewürzpflanzen durch das Bundessortenamt zum Thema. Referent war hier Werner Hanske vom Bundessortenamt Dachwig.

Die anschließende Feldbegehung und Vorstellung der Versuche in den verschiedenen Sonderkulturen, wie z. B. Kapuzinerkresse, Mutterkraut, Kamille rundeten die gelungene Veranstaltung ab.

Link zu den Vorträgen

 

 

 


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Kontakt:

Referat 34 - Landwirtschaftliches Versuchswesen und Nachwachsende Rohstoffe
Torsten Graf (Referatsleiter)
Telefon: 0361 - 57404-7103
Mail: Torsten.Graf{at}tlllr.thueringen{punkt}de

[Stand 01.07.2019]

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