L 1007 Geismar-Großtöpfer-Landesgrenze Hessen

Übersichtslageplan M 1 : 10000

 

Bauherr:

 

Freistaat Thüringen

Entwurfsaufsteller:

 

Straßenbauamt Nordthüringen

Entwurfsbearbeiter:

 

Ingenieurberatung W. Gries GmbH

Baudurchführung:

 

STRABAG AG

Baulänge:

 

2,16 km

Fahrbahnbreite:

 

 

Regelquerschnitt RQ 10,50
2 x 3,50 m Fahrstreifen
2 x 0,25 m Randstreifen
2 x 1,50 m Bankett

Anzahl der Brücken:

 

 

Brücke über die Frieda
lichte Weite =       15,00 m
Breite =                 13,25 m

Bauzeit:

 

Baubeginn:  05/ 2015

Bauende:     02/ 2017

Kosten:

 

Ca. 5,- Mio €

 

Beschreibung der Baumaßnahme:

Die Landesstraße L 1007 verläuft von Flinsberg in südlicher Richtung über Martinfeld und Ershausen bis nach Geismar und weiter bis zur Landesgrenze Hessen, dort schließt sie an die L 3467 an.

Die L 1007 ist eine regional bedeutsame Straße, da sie eine direkte Verbindung zwischen der Bundesautobahn A 38 und der Bundesstraße B 249 darstellt. Sie verbindet weiterhin die Mittelzentren Heilbad Heiligenstadt und Eschwege und gewährleistet die Anbindung weiterer Orte in diesem Bereich.

Der Ausbau der L 1007 war dringend erforderlich, da streckenweise nur geringe Fahrbahnbreiten vorlagen sowie die Trassierung und Anbindungen nicht verkehrsgerecht ausgebildet waren. Auch das vorhandene Brückenbauwerk über die Frieda war im schlechten baulichen Zustand, die Tragfähigkeit war vermindert. Gehwege in der Ortslage Großtöpfer waren nur partiell vorhanden, Radwege parallel der L 1007 gibt es derzeit nicht.

Der Prognoseverkehr 2020 wurde mit ca. 5.500 Fahrzeugen in 24 h errechnet.  

Aufgrund der beschriebenen unzureichenden straßenbaulichen Gegebenheiten und der zu erwartenden Verkehrsbelastung hätten Störungen im Verkehrsablauf und Sicherheitsdefizite nicht vermieden werden können. Es war von einem erhöhten Unfallrisiko für alle Verkehrsteilnehmer auszugehen. Der Ausbau der Landesstraße L 1007 und der Bau eines straßenbegleitenden Rad-/ Gehweges führen zu einer wesentlich Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Das vorhandene 2- Feld- Brückenbauwerk wurde 2014 abgebrochen und durch ein 1- Feld- Bauwerk ersetzt. Währende der Bauzeit wurde eine Behelfsumfahrung geschaffen.

Der Bau der Brücke über die Frieda ist bereits abgeschlossen.

Bilder zum Bauablauf

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