B 93 – Ortsumgehung Gößnitz und Ortsumgehung Löhmigen

Bauherr:

  Bundesrepublik Deutschland im Auftrag: Freistaat Thüringen

Entwurfsaufsteller:

  Straßenbauamt Ostthüringen

Entwurfsbearbeiter:

  Ingenieurbüro Sehlhoff GmbH

Baudurchführung:

 

1.Bauabschnitt: Meerchentalbrücke
Bauzeit: 09/2009 - 07/2011
Auftragnehmer: ARGE Bickhardt Bau  AG/Bickhardt Bau Thüringen

2.Bauabschnitt: Strecke mit Bauwerken von GG Dreierhäuschen bis Talbrücke über den Naundorfer Grund
Bauzeit: 03/ 2010 - Herbst/ 2012
Auftragnehmer: ARGE EUROVIA VBU GmbH, NL Leipzig/ Fa. Dr. Waldenburger GmbH, Haselbach

3.Bauabschnitt: Strecke von Talbrücke über den Naundorfer Grund mit  Bauwerk 08  bis nördliche Anbindung an  die B 93
Bauzeit: 04/ 2011-10/ 2012
Auftragnehmer:
Max Bögl GmbH & Co. KG; Gera

Baulänge:

  5,7 km

Fahrbahnbreite:

  11,5 m
(im Bereich der Großbrücken Meerchental und Naundorfer Grund 8,0 m)

Anzahl der Brücken:

  7 Stck.

Voraussichtliche Bauzeit:

  2009 – 2012
Voraussichtliche Kosten:
  29.000 T€ 

 

Beschreibung der Baumaßnahme

Die Baumaßnahme beinhaltet den Neubau der Bundesstraße 93 für den Abschnitt der Ortsumgehung Gößnitz und der Ortsumgehung Löhmigen. Die neue Straße beginnt südlich der Ortslage Gößnitz in Höhe Dreierhäuschen. Danach verläuft sie östlich der Ortslagen Gößnitz und Löhmigen und schwenkt nördlich der Ortslage Löhmigen in den  Bestand der B 93 ein.

Die Verkehrssituation in den Ortslagen Gößnitz und Löhmigen ist gegenwärtig stark vom Durchgangsverkehr im Zuge der B 93 zwischen der BAB 4 (Anschlussstelle Meerane) und Altenburg geprägt.

Die  Verkehrsbelastung in den Ortsdurchfahrten beträgt zur Zeit bis zu 9500 Kfz/24 h bei einem Schwerverkehrsanteil von bis zu 10,5 % am Tag und bis zu 17% in der Nacht. Bis 2015 wird eine Steigerung des Verkehrsaufkommens auf bis zu 14.000 Kfz/24 h erwartet. Bedingt durch den Schwerverkehr kommt es in den Engstellen im Zentrum von Gößnitz in Begegnungsfällen zu Konfliktsituationen. Die vorhandenen Kurvenradien und Querschnittsbreiten, die sich aus der vorhandenen Bebauung ergeben sind viel zu eng. Dadurch muss die Fahrspur der Gegenrichtung teilweise mit benutzt werden, was ein erhebliches Gefahrenpotential darstellt.

Einer zukünftigen Erhöhung des Verkehrsaufkommens sind die Straßen in den Ortslagen nicht mehr gewachsen.

Die Region Altenburger Land ist als Raum mit besonderen Entwicklungsaufgaben eingestuft, der durch überwiegend unterdurchschnittliche Arbeits- und Beschäftigungszahlen sowie eine negative Bevölkerungsentwicklung gekennzeichnet ist. Mit dem weiteren Ausbau der B 93 werden deshalb für diese Region im Freistaat Thüringen vorrangig auch Ziele zur Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, zur Beseitigung vorhandener Defizite der Wirtschaftsstruktur und zur Angleichung der Entwicklung an die übrigen Landesteile verfolgt bzw. unterstützt.

Der Neubau der B 93 im vorliegenden Planungsabschnitt bringt unabhängig von neuen Eingriffen in die Umwelt eine deutliche Verringerung der Beeinträchtigungen für die Anlieger im gegenwärtig betroffenen Straßenraum in den Ortslagen Gößnitz und Löhmigen.

Hierbei ergeben sich außerdem folgende positive Entwicklungen:

  • deutliche Reduzierung der Lärm- und Schadstoffemissionen bzw. –immissionen durch geringeres Verkehrsaufkommen in den Ortslagen
  • teilweise Rückgewinnung und wieder mögliche Nutzung von angrenzenden Flächen für Funktionen des Aufenthaltes durch Reduzierung des innerörtlichen Verkehres, besonders des Durchgangsverkehrs
  • Steigerung der Attraktivität der Ortslagen für Aufenthalt und Wohnen

1. Bauabschnitt

Visualisierung Meerchentalbrücke
Visualisierung Meerchentalbrücke

1. Bauabschnitt, Meerchen- talbrücke Bauwerk 3

Die Talbrücke überspannt das Gewässer Meerchen, die DB Strecke Glauchau-Schönbörnchen und die Gemeindeverbindungsstraße Gößnitz- Hainichen zwischen Bau km 2+284,000 und 2+686,000. Der Überbau hat eine Konstruktionshöhe von 2,0 m. Er besteht aus einem zweistegigen Plattenbalken, der als Durchlaufträger über 10 Felder ausgeführt wird. Die Stützweiten betragen 31 m, 3 x 40 m, 42 m,  54 m,  2 x 42 m, 31m, womit sich eine Gesamtlänge von 402 m ergibt. Die Brücke besitzt eine Fahrbahnbreite von 2 x  4,00 m = 8,00 m und Außenkappen mit jeweils 2 m Breite. Damit ergibt sich eine Gesamtbreite von 12,00 m und eine Nutzbreite zwischen den Geländern von 11,5 m.

Informationen zum Baufortschritt

2. Bauabschnitt

Blick auf Baufeld des 2. BA
Blick auf Baufeld des 2. BA

2. Bauabschnitt / Mittelabschnitt

Der Mittelabschnitt umfasst den Baubereich zwischen dem „Dreierhäuschen“ und der Meerchentalbrücke und den sich an dieses Bauwerk anschließenden Bereich bis auf Höhe der Kläranlage und stellt die eigentliche Ortsumgehung dar. In diesem Abschnitt befinden sich 4 Bauwerke, davon 2 Großbrücken.

Vorbereitung

Planungsstand

Oktober 2009: Die Streckenplanung ist abgeschlossen. Die Ausschreibung ist erfolgt. Die Submission fand am 29.10.09 statt.

November 2009: Derzeit erfolgt die Prüfung der Angebote.

Januar 2010: Derzeit findet die Angebotswertung statt.

Februar 2010: Die Angebotswertung ist abgeschlossen. Die Bieter wurden über die vorgesehene Vergabe in Kenntnis gesetzt. Der Zuschlag wurde am 19. Februar an die Bietergemeinschaft EUROVIA VBU GmbH/ Dr. Waldenburger GmbH erteilt.

Stand der Vorbereitung

Leitungsumverlegungen:
Oktober 2009: Die Vorbereitung des Baufeldes umfaßt die Umverlegung zahlreicher die Trasse querende Medien.

November 2009: Die Leitungsumverlegungen sind zu 80% abgeschlossen. Die Umverlegungen der Trinkwasserleitung im Bereich des Freibades und einer Telekomleitung im Bereich der K 513 ( nördliches Widerlager der Brücke über den Naundorfer Grund) sollen bis zum Winter abgeschlossen sein.

Januar 2010: Alle erforderlichen Leitunsumverlegungen sind abgeschlossen. Die Umverlegung der Trinkwasserleitung im Bereich des Freibades ist beauftragt . Sie wird wegen der winterlichen Witterung jedoch erst bis zum Beginn der Bauarbeiten an der Strecke der neuen B93 abgeschlossen sein.

Archäologie:
Oktober 2009: Die archäologischen Untersuchungen im 2.BA gehen zu Ende und waren für das Landesamt für Archäologie und Denkmalschutz sehr aufschlussreich. Eine alte Kultstätte aus der späten Bronze-und frühen Eisenzeit vor rund 3000 Jahren haben Archäologen dort entdeckt.

November 2009: Die archäologischen Untersuchungen sind abgeschlossen . Derzeit wird das Baufeld wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt. In den Wintermonaten erfolgt die Auswertung und Katalogisierung.

Bauvorbereitung

März 2010: Das Baufeld wurde abgesteckt und am 25.03.2010 an die ARGE übergeben. Als Baubeginn wurde der 06.04.2010 festgelegt. Nach dem Einrichten der Baustelle wird Zug um Zug in den nächsten Wochen mit dem Oberbodenabtrag begonnen.
Alle notwendigen Leitungsumverlegungen wurden bereits im Vorfeld der Baumaßnahme abgeschlossen, so dass diesbezüglich Verzögerungen ausgeschlossen sind.

Informationen zum Baufortschritt

3. Bauabschnitt

3. Bauabschnitt / Nordabschnitt

Der 3. Bauabschnitt schließt im Norden an den Mittelabschnitt an und führt an der Ortslage Löhmigen vorbei, bevor er vor Zehma wieder auf den Bestand aufbindet. Im Abschnitt befinden sich zwei Brückenbauwerke.
In den 3. Bauabschnitt wird der Knoten Nord eingebunden. Dieser Knotenpunkt ist eine Gemeinschaftsmaßnahme des Freistaates Thüringen und des Landkreises Altenburger Land.

Vorbereitung

Planungsstand

Oktober 2009: Für die Trasse des Nordabschnittes besteht bereits Baurecht durch einen Planfeststellungsbeschluss. In den 3.Bauabschnitt soll der Knoten Gößnitz Nord eingebunden werden, welcher eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landes Thüringen und des Landkreises Altenburger Land darstellt.

Januar 2010: Gegenwärtig wird die Ausführungsplanung des Streckenbaus erarbeitet.  Die Planung der beiden Brücken hat ebenfalls begonnen. Parallel dazu laufen bereits die ersten Abstimmungen zur Umleitung der für den Zeitraum Frühling 2011 und Herbst 2012 vorgesehenen Anbindungen an den Bestand der alten B 93.

Februar 2010: Für obengenannte Leistungen wurde ein Zeitplan erstellt. Er ist Grundlage für die Ausschreibung des 3. Bauabschnittes. Ziel ist es, die Behinderungen des laufenden Verkehrs auf der B 93 so gering wie möglich zu halten und die Koordinierung mit anderen in diesem Zeitraum stattfindenden  Baumaßnahmen im Landkreis vorzunehmen. Parallel zu den Planungen läuft derzeit die Vorbereitung des Plangenehmigungsverfahrens für die Anbindung des Knotenpunktes Nord.

März 2010: Gegenwärtig wird das Leistungsverzeichnis erarbeitet. Die Ausführungsplanung für den Streckenbau ist weitestgehend abgeschlossen.
Die Vorbereitung des Plangenehmigungsverfahrens für die Anbindung des Knotenpunktes Nord ist abgeschlossen. Die Unterlagen liegen der Genehmigungsbehörde vor.

April 2010: Das Plangenehmigungsverfahren für die Anbindung des Knotenpunktes Nord befindet sich in der Durchfühung. 

Juni 2010: Die Planung für den 3. Bauabschnitt ist weitestgehend abgeschlossen. Die Leistungsverzeichnisse sind  erarbeitet. Die Plangenehmigung für den Knotenpunkt Nord ist erteilt. Dadurch ist es möglich, die Arbeiten des 3. Bauabschnittes mit den Leistungen am Knotenpunkt Nord und dem Ausbau der K 513 zwischen der B 93 und der Kiesgrube Goldschau auszuschreiben. Der Zeitrahmen sieht vor, die Ausschreibung im Herbst durchzuführen.

November 2010: Die Ausschreibung ist erfolgt. Zur Zeit läuft das Vergabeverfahren dieses Abschnittes.

Stand der Vorbereitungen

Leitungsumverlegungen:
Januar 2010: Die erforderlichen Änderungen am Leitungsbestand wurden festgestellt. Momentan werden die Änderungsverlangen an die Versorgungsträger vorbereitet.

April 2010: Die vertraglichen Regelungen für die Änderungen am Leitungsbestand wurden vollständig getroffen. Im laufenden Jahr 2010 werden die notwendigen Umverlegungen durchgeführt.
Im Zuge der Planung stellte sich heraus, dass verschiedene Leitungen im Bereich der künftigen Anbindung Zehma nur im Rahmen der Herstellung des 3. BA der OU Gößnitz und OU Löhmigen ausgeführt werden können. Diese Leistungen werden Bestandteil der Ausschreibung und im Rahmen der Gesamtmaßnahme zeitlich koordiniert.

Juni 2010: Derzeit finden die Planungen für die vor Beginn der Baumaßnahme zu verlegenden Leitungen statt.

September 2010: Derzeit finden die Umverlegungen der Gas- Trinkwasser- und Elektroleitungen statt. Die Umverlegung der Abwasserdruckleitung im Bereich KP Nord wird momentan vorbereitet und soll noch in diesem Jahr abgeschlossen sein.

Oktober 2010: Die Umverlegung der Gas- und Trinkwasserleitungen ist abgeschlossen. Derzeit findet die Umverlegung der Elektroleitungen statt, sowie die Vorbereitungen zur Umverlegung der Abwasserdruckleitung im Bereich des KP Nord, die ebenfalls noch in diesem Jahr abgeschlossen werden soll.

Dezember 2010: Die Umverlegungen der Elektroleitung konnten witterungsbedingt nicht vollständig abgeschlossen werden. Restarbeiten finden in einer frostfreien Periode statt. Die Umverlegung der Abwasserdruckleitung im Bereich des KP Nord ist trotz Eis und Schnee in Arbeit und wird vor dem Baubeginn des Streckenabschnittes abgeschlossen sein.

Munitionssuche:
Januar 2010:
Im Bereich des 3. Bauabschnittes existieren Verdachtsflächen für Blindgäger aus dem 2. Weltkrieg. Der Auftrag zur Sondierung des Geländes wurde an eine Spezialfirma vergeben und wird vorraussichtlich im April 2010 beginnen.

März 2010: In der 13. KW findet die Absteckung des Baufeldes für die Sondierung des Geländes statt.

April 2010: Die Sondierung des Baufeldes hat durch die Firma OBK GmbH stattgefunden. Verdachtsflächen wurden geöffnet, jedoch keine Bomben- oder Munitionsfunde gemacht. Das Baufeld ist damit für die archäologischen Grabungen und Leitungsumverlegungen freigegeben. Die Munitionssuche ist abgeschlossen. Weitere Untersuchungen erfolgen baubegleitend zur Herstellung des Knotenpunktes Zehma im kommenden Jahr.

Archäologie:
Januar 2010: Nach der Kampfmittelfreigabe wird das Landesamt für Archäologie und Denkmalpflege im Mai 2010 mit den Untersuchungen beginnen. Im Trassenbereich gibt es Anhaltspunkte für eine bandkeramische Siedlung aus der Jungsteinzeit.

April 2010: Die Grabungen werden am 17.05.2010 beginnen.

Mai 2010: Bereits mit den ersten Anschnitten, im Bereich östlich der Ortslage Löhmigen, wurden Befunde aus der Eisenzeit festgestellt.

Juni 2010: Im Bereich Löhmigen wurden umfangreiche Funde aus dem Mittelalter gemacht, die Rückschlüsse auf eine Besiedelung in dieser Zeit zulassen.
Frau Dr. Spazier vom Thüringer Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie bereitet zur Zeit eine Ausstellung vor, die im Heimatmuseum der Stadt Gößnitz zu sehen sein wird.

Juli 2010: Die Archäologie wird Anfang August ihre Grabungen auf das restliche Baufeld des 3. Bauabschnittes ausweiten.

August 2010: Die am 17.05.2010 begonnenen Grabungen wurden bis zum Bereich des künftigen Kreisverkehrs ausgedehnt.
Die bisherigen Funde werden in einer Ausstellung in der Heimatstube präsentiert.
Die Ausstellungseröffnung erfolgt am 03.09.2010.

September 2010: Die Grabungen wurden auf den südlichen Bereich der neuen B 93 und des KP Nord ausgesdehnt. Hier wurden bedeutende Funde aus der Jungsteinzeit gemacht, die derzeit geborgen werden. Die bisherigen Funde werden zur Zeit in der Ausstellung in der Heimatstube präsentiert. Frau Dr. Spazier wird zeitnah über neue Ergebnisse der Untersuchungen informieren.

Oktober 2010: Die Grabungen im Bereich der neuen B 93 sind weitgehend abgeschlossen. Im Bereich des KP Nord wurde eine weitere bedeutende Fundstelle aus der Jungsteinzeit festgestellt,
die derzeit untersucht wird.

November 2010: Die Grabungen im Bereich des Knotenpunktes Nord werden derzeit unter Hochdruck fortgesetzt, um sie noch in diesem Jahr abschließen zu können.

Dezember 2010: Die Grabungen im Bereich der neuen B 93 sind abgeschlossen. Im Bereich des KP Nord wurde bis in die letzten Tage gearbeitet, um die dort festgestellten Befunde zu bergen.

archäologische Grabungen im 3. BA archäologische Grabungen im 3. BA

Informationen zum Baufortschritt

Weiterführende Informationen

OU Gößnitz
Ortsumgehung Gößnitz und Ortsumgehung Löhmigen

Etappen der Planung
1992 Trassenuntersuchung der B 93 zwischen Meerane und Altenburg
1994
Abschluss des Raumordnungsverfahrens
1995
Linienbestimmung
1999
Abschluss der Voruntersuchung
2004
Vorentwurf
2007
Planfeststellung
2009
Baubeginn

Foto: Spatenstich am 9.09.2009
Spatenstich am 9.09.2009

Ansprachen zum Spatenstich durch Herrn Ulrich Kasparick, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Herrn Richwien Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Bau , Landesentwicklung und Medien.
Herr Kasparick und Herr Richwien dankten besonders auch der Bürgerinitiatve -Pro Ortsumgehung Gößnitz- für ihr bürgerschaftliches Engagement in Vorbereitung des Baus der Ortsumgehung.

Bandschnitt
Bandschnitt

Am 01.10.12 fand 14:00 Uhr die feierliche Verkehrsfreigabe der Ortsumgehungen Gößnitz und Löhmigen statt. Neben Vertretern des Bundes, des Landes und des Landkreises waren auch die Bürgermeister der Stadt Gößnitz, der angrenzenden Gemeinden, aller am Bau Beteiligten, Vertretern der Bürgerinitiative „Pro Ortsumgehung“ und ca. 400 interessierte Bürger gekommen. Die Feierlichkeiten wurden umrahmt vom Chor der Regelschule Gößnitz und dem Trachtenverein Gößnitz. Nach Abschluss der Feierlichkeiten rollte pünktlich 18:00 Uhr das erste Auto aus Richtung Altenburg kommend über die neue Straße.

das erste Auto
die ersten Fahrzeuge rollen

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