Naturschutz

Der Freistaat Thüringen wird in sieben größere und 45 kleinere Naturräume gegliedert. Insgesamt gehören > 50% der Landesfläche in Thüringen einer relevanten Schutzkategorie an (Anhang, Abb. 19). Die konkreten naturschutzfachlichen Ziele in diesen Gebieten können den jeweiligen Schutzgebietsverordnungen entnommen werden. Zielsetzung des Naturschutzes in Thüringen ist es, die biologische Vielfalt zu erhalten und zu schützen. Gleichzeitig sollen die Leistungs- und Funktionsfähigkeit der Naturgüter einschließlich ihrer nachhaltigen Nutzungsfähigkeit und die Schönheit, Eigenart, Vielfalt und der Erholungswert der Landschaft gesichert werden. Bestandteil dieser Zielsetzung ist es, natürliche (zumeist sehr langsam) verlaufende Veränderungen biotischer und abiotischer Faktoren und damit in der spezifischen Artenzusammensetzung nicht nur zu tolerieren, sondern die natürliche Dynamik als implizite Eigenschaft der Natur wahrzunehmen.

Die Klimasensitivität des Naturschutzes ergibt sich folglich nicht aus dem Phänomen veränderter Klimabedingungen selbst, sondern vielmehr aus einer anthropogen oder anderweitig beeinflussten erhöhten Geschwindigkeit eines Klimawandels, die die Anpassungskapazität vieler Arten überfordern kann. Besonders empfindlich reagieren die Arten auf ein verändertes Temperaturregime (Dauer der Vegetationsperiode bzw. einzelner Entwicklungsstadien, Hitzestress, Kältestress) bzw. Niederschlagsregime (Trockenstress, Feuchtestress). Neben dem Klimawandel ist die Sensitivität des Naturschutzes im Freistaat noch von einer Reihe weiterer sozioökonomischer Faktoren abhängig. Zu nennen sind hier insbesondere die Art und Intensität der Landnutzung im Allgemeinen sowie die weitere Entwicklung des Flächenverbrauchs bzw. die Beeinträchtigung, Zerschneidung und Zerstörung von Lebensräumen im Speziellen.

Auch wenn der Naturschutz per se mit einer langfristigen Perspektive verknüpft ist, orientiert sich die naturschutzfachliche Praxis eher an vergleichsweise kurzfristigen Planungshorizonten. So spielt für Thüringen gegenwärtig vor allem die von der UN ausgerufene Dekade der biologischen Vielfalt (2011 bis 2020) eine bedeutende Rolle, was u. a. Anlass für die Ausarbeitung der „Thüringer Strategie zur Erhaltung der biologischen Vielfalt“ war (TMLFUN 2012). Darüber hinaus verpflichtet die FFH-Richtlinie den Freistaat beispielsweise dazu, alle sechs Jahre einen Bericht über die durchgeführten Maßnahmen und den Entwicklungszustand in den gemeldeten Schutzgebieten zu erstellen. Das BNatSchG bzw. das ThürNatG, die FFH- und die Vogelschutzrichtlinie legen den rechtlichen Rahmen für den Naturschutz in Thüringen fest. Auf der nachgeordneten Ebene sind darüber hinaus die Schutzgebietsverordnungen sowie die Landschafts(rahmen)pläne von Relevanz. Neben diesen rechtlichen Rahmenbedingungen stellen die Förder- und Schutzprogramme wichtige Instrumente dar, die das Naturschutzhandeln im Freistaat lenken. Hierzu gehören die landwirtschaftlich geprägten Agrarumweltmaßnahmen ebenso wie Artenhilfsprogramme oder das Programm zur Förderung von Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege in Thüringen sowie das Programm zur Entwicklung von Natur und Landschaft. Die bereits erwähnte „Thüringer Strategie zur Erhaltung der biologischen Vielfalt“ zeigt auf, wie die Instrumente des Naturschutzes zur Erhaltung der biologischen Vielfalt eingesetzt werden sollen.

Auswirkungen des Klimawandels

Erste klimawandelbedingte Veränderungen in der Thüringer Pflanzen- und Tierwelt sind bereits beobachtet worden (TMLNU 2009). So ist es zu einer Ausbreitung wärmeliebender z. T. gebietsfremder und invasiver Arten, zu Abweichungen bei Schlupfterminen von Insekten sowie bei Ankunfts- und Wegzugsterminen und zur Vorverlegung der Brutzeit bei Vögeln gekommen. Diese Phänomene werden ganz grundsätzlich auf eine Erhöhung der Jahresdurchschnittstemperatur und der damit verbundenen verlängerten Vegetationszeit zurückgeführt. Angesichts der allgemein bekannten Prognosen sowie der im Rahmen dieses Projektes ermittelten Klimatrends (vgl. Kapitel Temperatur und Anhang, Abb. 20) kann es als äußerst wahrscheinlich gelten, dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird. Dabei wird das Risiko von Schutzzielverfehlungen vor allem für die nur in den Hochlagen der Mittelgebirge vorkommenden Arten mit geringeren Temperaturansprüchen sowie für solche mit einem engen ökologischen Toleranzbereich (wozu auch eine Reihe „Rote Liste Arten“ gehören) erwartet.

Neben diesen allmählichen Veränderungen des Temperaturregimes ergeben sich Risiken insbesondere aus Extremereignissen. Hierzu gehören Tage mit besonders hohen Temperaturen (hier definiert als Tage mit Tmax > 30°C), oberhalb derer es bei einheimischen Tier- und Pflanzenarten zu Hitzestress kommen kann. Angesichts einer deutlich erhöhten Auftrittshäufigkeit von heißen Tagen, wird das Hitzestressrisiko für empfindliche Arten und Lebensgemeinschaften zukünftig deutlich steigen (Abb. 33). Die größten Zunahmen sind dabei in den nördlichen Naturräumen zu erwarten, in denen bereits heute das größte Risiko für Hitzestress besteht. Hier muss zukünftig mit einer Verdoppelung bis Verdreifachung der Tage gerechnet werden, an denen die Temperatur die 30°C-Marke überschreitet. Im Mittelgebirge verläuft die Entwicklung mit auch langfristig nicht mehr als plus drei Tagen hingegen vergleichsweise moderat.

Abb. 33: Durchschnittliche jährliche Auftrittshäufigkeit von Tagen mit Tmax>30°C je Naturraum für die drei Klimaprojektionszeiträume im Vergleich zum Referenzzeitraum 1961 - 1990
Abb. 33: Durchschnittliche jährliche Auftrittshäufigkeit von Tagen mit Tmax>30°C je Naturraum für die drei Klimaprojektionszeiträume im Vergleich zum Referenzzeitraum 1961 - 1990

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Parallel zu der sich allmählich erhöhenden Auftrittshäufigkeit von Tagen mit Extremtemperaturen wird sich auch die durchschnittliche Anzahl von Trockenperioden (hier definiert als elf aufeinanderfolgende Tage ohne Niederschlag) und damit die Gefahr von Trockenstress flächendeckend weiter erhöhen (Anhang, Abb. 21). Dieses Phänomen kann über seine Auswirkungen auf die Wasserverfügbarkeit vor allem in Feuchtbiotopen wie Mooren, Sümpfen oder Teichen zu bestandsbedrohenden Auswirkungen führen.

Auf dem anderen Ende der Extremereignisskala kann eine erhöhte Intensität und Auftrittshäufigkeit von Starkregenereignissen die Tier- und Pflanzenwelt nachhaltig schädigen, in dem Biotope durch sie kurz- oder längerfristig überflutet und ggf. sogar zerstört werden. Unter dem Einfluss des Klimawandels zeigen sich in diesem Zusammenhang vor allem zwei robuste Trends (Anhang, Abb. 22). Erstens ist in den östlichen Naturräumen im Vergleich zur Klimanormalperiode nicht mit einer erhöhten Auftrittshäufigkeit von Starkregenereignissen > 20mm zu rechnen. In den übrigen Naturräumen, insbesondere in den südöstlichen zeigt sich zweitens ab Mitte des Jahrhunderts eine steigende Häufigkeit.

Insgesamt zeigt die Analyse zumeist flächendeckend und bereits im kurzfristigen Szenario naturschutzfachlich relevante Veränderungen. Folglich muss davon ausgegangen werden, dass in allen Naturräumen das Risiko von Schutzzielverfehlungen steigt. Insbesondere der intensivere Hitze- und Trockenstress, der ggf. auch häufiger in Kombination auftreten kann, sowie die länger werdende Vegetationsperiode wird entsprechend empfindliche Arten in Bedrängnis bringen, wärme- und trockenheitsliebende Arten sowie Ubiquisten hingegen fördern und damit eine Veränderung im Arteninventar der Biozönosen der einzelnen Naturräume begünstigen. Insgesamt ist der Verlust der Biologischen Vielfalt bereits heute eine große Herausforderung, die sich unter dem Einfluss des Klimawandels noch verschärfen wird. Je nach spezifischen Schutzzielen in den einzelnen Naturräumen ist zu erwarten, dass sich hieraus Handlungsnotwendigkeiten für einzelne Schutzgebiete bzw. für das gesamte Naturschutzmanagement des Freistaats ergeben.

Maßnahmen

Der Klimawandel ist einer von vielen (zumeist negativen) Einflussfaktoren, der auf die Schutzgüter des Naturschutzes, insbesondere die biologische Vielfalt einwirkt. Daher gilt ganz allgemein, dass eine Reduzierung von bestehenden Bedrohungen und Beeinträchtigungen wie Nähr- und Schadstoffeinträge, direkte Zerstörung von Lebensräumen, Intensivierung der Landnutzung bzw. Aufgabe bestimmter Formen der Landnutzung den Stress für die Arten- und Lebensgemeinschaften verringert und so Ihre Anfälligkeit gegenüber den Klimaänderungen positiv beeinflusst (NA01). Dieses gilt auch für die Förderung naturnaher Ökosysteme zur Pufferung von Klimaextremen. Hierzu gehören beispielsweise Maßnahmen wie der bereits begonnene naturnahe Waldumbau (NA02) oder die Anlage und Entwicklung naturnaher Grünflächen im besiedelten Bereich (NA03).

Eine möglichst vielfältige Landnutzung (Prinzip der differenzierten Landnutzung) kann darüber hinaus die mit dem Klimawandel verbundenen Risiken streuen und so das potentielle Schadensausmaß verringern (NA04). Dasselbe Ziel ist mit der Sicherung bzw. Schaffung einer ausreichenden Anzahl von Schutzgebieten mit ausgeprägten standörtlichen Gradienten (Höhen- und Feuchtegradienten, Relief- und Expositionsunterschiede) unter Einbeziehung von Pufferzonen verbunden (NA05).

Um die wanderfähigen Arten in die Lage zu versetzen, ihre durch den Klimawandel gefährdeten Lebensräume verlassen und adäquate Ersatzlebensräume aufsuchen zu können, bedarf es einer Verbesserung des Biotopverbundes von geeigneten Landschaftsbestandteilen sowie der Schaffung von Wanderungsmöglichkeiten durch großräumige Biotopverbundachsen. Elementarer Bestandteil dieses Ansatzes ist die Erarbeitung und Umsetzung eines behördenverbindlichen Konzeptes für ein landesweites Biotopverbundsystem (NA06). Darin soll die Erhaltung unzerschnittener, verkehrsarmer Räume hinsichtlich ihrer Ausdehnung und Qualität (NA07) eine ebenso gewichtige Stellung einnehmen, wie die Erhaltung und Entwicklung des „Grünen Bandes“ als bedeutendem europäischen Biotopverbund (NA08), die Beseitigung anthropogener Barrieren an Verkehrswegen (z. B. durch Bau von Grünbrücken) und in Fließgewässern sowie sonstiger zerschneidend wirkender Strukturen (NA09).

Bei den aufgeführten Maßnahmen handelt es sich vorrangig um allgemeingültige naturschutzfachliche Ansätze, die bereits im Zusammenhang mit anderen Problemlagen vorgeschlagen werden und z. B. größtenteils in der „Thüringer Strategie zur Erhaltung der Biologischen Vielfalt“ verankert sind. Der Klimawandel unterstreicht aber die Notwendigkeit dieser Managementansätze ganz deutlich. Darüber hinaus führt der Klimawandel aber auch zu weiteren Problemen, die ganz konkrete Lösungen erfordern.

Um z. B. der steigenden Gefahr von Trockenstress zu begegnen, kommt dem Wasserrückhalt in der Landschaft eine besondere Bedeutung zu. Dieses kann beispielsweise durch die Wiedervernässung von Mooren (NA10) oder die stringente Auenrenaturierung gemäß WRRL (NA11) erreicht werden. Zur Vorbeugung der weiteren Ausbreitung und Einführung invasiver Neobiota muss § 40 BNatschG konsequent umgesetzt werden. Hierzu gehören insbesondere die Überwachung und gegebenenfalls auch das Ergreifen von Maßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Ausdehnung sowie von Gefährdungen für Mensch und Natur (NA12). Zum anderen bedarf es bei den relevanten Akteuren (z. B. Landwirte, Jäger, Gartenbesitzer und weitere Landnutzer) aber auch der Aufklärungsarbeit über die Folgen der Etablierung von invasiven Arten auch für die heimische Flora und Fauna (NA13).

Eine Betrachtung einzelner Schutzgebiete oder Arten konnte im Rahmen der vorliegenden Analyse nicht geleistet werden. Das Monitoring der klimasensitiven Arten und Lebensräume stellt daher einen notwendigen nächsten Schritt dar. Um entscheiden zu können, in welchen Bereichen prioritär Maßnahmen durchgeführt werden müssen, bedarf es einer Fortführung von floristischen und faunistischen Erfassungen, die hinsichtlich der Erfassung potentieller Klimafolgen weiterentwickelt werden sollen  (NA14). Es erscheint außerdem sinnvoll, zunächst Biotopen mit landesweiter bzw. europaweiter Bedeutung (FFH-Lebensraumtypen) einen Vorrang bei den Erhebungen und der Maßnahmenumsetzung einzuräumen. Neben den im Rahmen von IMPAKT erzeugten Daten, kann auch die im Auftrag des BfN erstellte Internetplattform, auf der Klimadaten und -szenarien für einzelne Schutzgebiete bereitgestellt werden, eine solide Grundlage für die Analysen darstellen (PIK 2011). Je nach Ergebnis der Detailstudien können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Zum einen existiert die Möglichkeit der Initiierung gezielter Artenhilfsprogramme (NA15). Darüber hinaus wird die Schutzgebietskonzeption des Freistaats als wichtige Basis eines Biotopverbundsystems fortgeschrieben und die  Schutzgebietsziele sowie das Schutzgebietsmanagement werden ggf. angepasst (NA16).

Tab. 14: Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung im Handlungsfeld Naturschutz

Nr. Maßnahme Kriterium Bewertung bzw. Bemerkung
NA01 Eindämmung zusätzlicher Stressfaktoren (z. B. Beeinträchtigung/Zerstörung von Lebensräumen) Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit kurzfristig (bis 3 Jahre)
Zuständigkeit alle Politikbereiche
Kosten gering bis hoch
NA02 Naturnaher Waldumbau und Herausnahme von 25.000 ha Wald aus der forstlichen Nutzung Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre), mittel (3 bis 10 Jahre) und kann später erfolgen (> 10 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit in Umsetzung o. Durchführung
 Zuständigkeit Landesforstverwaltung
 Kosten können nur von der Landesforstverwaltung benannt werden
NA03 Entwicklung naturnaher Grünflächen im besiedelten Bereich Zeitliche Dringlichkeit mittel (3 bis 10 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit mittelfristig (3 - 10 Jahre)
Zuständigkeit Kommunen
Kosten gering, partiell kann der bestehende Pflegeaufwand ggf. reduziert werden, so dass Einspareffekte möglich sind
NA04 Hoher Differenzierungsgrad der Landnutzung Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit langfristig (> 10 Jahre)
Zuständigkeit alle Politikbereiche
Kosten keine, aber ggf. Interessenkonflikte
NA05 Sicherung bzw. Schaffung einer ausreichenden Anzahl von Schutzgebieten mit ausgeprägten standörtlichen Gradienten und ggf. Anpassung des Schutzgebietsmanagements Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit in Planung o. Vorbereitung
Zuständigkeit Naturschutzverwaltung
Kosten gering bis mittel
NA06 Behörden verbindliches Konzept für ein landesweites Biotopverbundsystem Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit in Erarbeitung
Zuständigkeit Naturschutzverwaltung
Kosten für Konzepterstellung mittel, Höhe der Umsetzungskosten hängt von Konzept ab
NA07 Erhaltung unzerschnittener,  verkehrsarmer Räume Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit dauerhafte Aufgabe (> 10 Jahre)
Zuständigkeit alle Verwaltungsbereiche mit Einfluss auf die Landschaftsstruktur
Kosten gering
NA08 Erhaltung und Entwicklung des „Grünen Bandes“ Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit dauerhafte Aufgabe (> 10 Jahre)
Zuständigkeit Naturschutzverwaltung
Kosten mittel
NA09 Beseitigung anthropogener Barrieren an Verkehrswegen und in Fließgewässern Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit langfristig (> 10 Jahre)
Zuständigkeit TMLFUN, TMBLV
Kosten mittel bis hoch
NA10 Wiedervernässung von Mooren Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit langfristig (> 10 Jahre)
Zuständigkeit Naturschutz-, Forst- und Wasserwirtschaftsverwaltung
Kosten gering
 NA11 Auenrenaturierung Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit langfristig (> 10 Jahre)
Zuständigkeit Naturschutz- und Wasserwirtschaftsverwaltung
Kosten gering bis mittel, je nach Vorgehensweise (aber hohe Interessenskonflikte)
 NA12 Überwachung/ Maßnahmen zur Verhinderung einer Ausbreitung invasiver Arten Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit dauerhafte Aufgabe  (> 10 Jahre)
Zuständigkeit Naturschutzverwaltung
Kosten gering
NA13 Aufklärungsarbeit über die Folgen der Etablierung von invasiven Arten bei relevanten Akteuren Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit dauerhafte Aufgabe  (> 10 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit Naturschutzverwaltung
Kosten gering
NA14 Detailstudien zu Klimafolgen und Einführung eines Klimamonitoring Biodiversität Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit kurzfristig (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit TMLFUN, TLUG
Kosten gering bis mittel
NA15 Initiierung von Artenhilfsprogrammen Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit langfristig (> 10 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit Naturschutzverwaltung
Kosten gering bis mittel
NA16 Fortschreibung der Schutzgebietskonzeption des Freistaats, ggf. Anpassung von Schutzzielen Zeitliche Dringlichkeit hoch (bis 3 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit mittelfristig (3 - 10 Jahre)
Zeitliche Umsetzbarkeit Naturschutzverwaltung
Kosten gering

 

Anhang Abbildungen

Anhang, Abb. 19: Die naturräumliche Gliederung Thüringens
Anhang, Abb. 19: Die naturräumliche Gliederung Thüringens

Anhang, Abb. 20: Durchschnittliche jährliche Länge der floristischen Vegetationsperiode mit Tmean > 5°C je Na-turraum für die drei Klimaprojektionszeiträume im Vergleich zum Referenzzeitraum 1961 - 1990
Anhang, Abb. 20: Durchschnittliche jährliche Länge der floristischen Vegetationsperiode mit Tmean > 5°C je Na-turraum für die drei Klimaprojektionszeiträume im Vergleich zum Referenzzeitraum 1961 - 1990

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Anhang, Abb. 21: Durchschnittliche jährliche Auftrittshäufigkeit von Trockenperioden je Naturraum für die drei Klimaprojektionszeiträume im Vergleich zum Referenzzeitraum 1961 - 1990
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Anhang, Abb. 22: Durchschnittliche jährliche Auftrittshäufigkeit von Starkregenereignissen > 20 mm/d je Natur-raum für die drei Klimaprojektionszeiträume im Vergleich zum Referenzzeitraum 1961 - 1990
Anhang, Abb. 22: Durchschnittliche jährliche Auftrittshäufigkeit von Starkregenereignissen > 20 mm/d je Natur-raum für die drei Klimaprojektionszeiträume im Vergleich zum Referenzzeitraum 1961 - 1990

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