Sozialvorschriften im Straßenverkehr

Zu lange Lenkzeiten und zu kurze Ruhezeiten können Übermüdungen und ein erhöhtes Unfallrisiko nach sich ziehen. Übermüdete Fahrerinnen und Fahrer gefährden sich selbst und andere. Mit dem für die nächsten Jahre prognostizierten weiteren Wachstum des Güterverkehrs werden sich die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Fahrpersonals weiter erhöhen.

Europaweite Erfahrungen belegen, dass wichtige Bestimmungen zum Schutze der Fahrer oftmals missachtet werden. Mit dem Ziel, die sozialen Bedingungen für die Arbeitnehmer sowie die allgemeine Straßenverkehrssicherheit auf Gemeinschaftsebene deutlich zu verbessern, wurden die europäischen Sozialvorschriften im Straßenverkehr 2006 überarbeitet. Die eingeleiteten Maßnahmen reichen von der Einführung eines digitalen Kontrollgerätes, über die Neuregelungen zu den Bestimmungen über die maximale Lenk- und Ruhezeiten bis hin zur Beschränkung der wöchentlichen Höchstarbeitszeit des Fahrpersonals und führten auch zur Änderung der nationalen Fahrpersonalvorschriften.

Dieses Faltblatt soll Berufskraftfahrern sowie Arbeitgebern und Disponenten einen Überblick geben über die wesentlichen einschlägigen Vorschriften zu Lenkzeiten, Fahrtunterbrechungen, Ruhezeiten und Arbeitszeiten sowie die besonderen Verpflichtungen für Verkehrsunternehmen und für Fahrer. Die Informationsschrift soll dazu beitragen, dass zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen und der Sicherheit im Straßenverkehr die gesetzlichen Regelungen bekannt und beachtet werden.

Informationen des Landesamtes für Verbraucherschutz

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