14.05.2019
Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Medieninformation 097

Arbeitsministerin Heike Werner: „Tarifvertrag für die Beschäftigten der AWO ist ein wichtiger Schritt“

Der AWO Regionalverband Mitte-West-Thüringen verhandelt mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi einen Tarifvertrag. Zukünftig sollen insbesondere Alten- und Krankenpfleger*innen sowie Erzieher*innen besser bezahlt werden. Damit will der Regionalverband Mitte-West-Thüringen als erster in Thüringen die Gehaltslücken zwischen dem heutigen Lohniveau und dem vergleichbaren Lohngefüge im öffentlichen Dienst schließen.

Arbeitsministerin Heike Werner sagte dazu: „Ich begrüße es außerordentlich, dass der Regionalverband West-Mitte Thüringen einen Angleichungstarifvertrag abschließen will. Die Arbeit der Alten- bzw. Krankenpfleger*innen sowie der Erzieher*innen wird im Vergleich zu anderen Berufen häufig schlechter bezahlt. Das führt dazu, dass die Fachkräfte in diesem Berufsfeld fehlen und sich viele für einen anderen Beruf entscheiden. Besonders oft sind Frauen in sozialer Arbeit beschäftigt.

Ein Tarifvertrag, durch welchen die Löhne angeglichen werden, trägt zur Abschmelzung der Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern bei und würdigt die wertvolle Arbeit, welche die Beschäftigten in dem Bereich der sozialen Arbeit leisten. Ein Tarifvertrag macht das Berufsfeld attraktiver. Ich finde es vorbildhaft, wie der Regionalverband Mitte-West-Thüringen der AWO hier als erster vorangeht.“

14.05.2019

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