13.06.2018
Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Medieninformation 122

Heike Werner: „Thüringer Eltern-Kind-Zentren werden wichtiger Bestandteil des Landesprogramms Familie“

Im Forum Seebach der Marie-Seebach-Stiftung in Weimar haben am 7. Juni 2018 das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF), die Kooperations- und Servicestelle Thüringer Eltern-Kind-Zentren (ThEKiZ) der Stiftung FamilienSinn Thüringen und das Felsenweg-Institut der Karl-Kübel-Stiftung (Dresden) eine Fachtagung veranstaltet. Mit der Fachtagung, zu der die Veranstalter etwa 90 Gäste begrüßen konnten, sollte auf die veränderten Bedarfe der Kindertagesstätten unter Einbeziehung der Sozialräume eingegangen und die Chancen auf strukturelle Veränderungen im Kinder- und Jugendhilfesystem sowie der Sozialplanung im Zuge des Landesprogramms Solidarisches Zusammenleben der Generationen / Landesprogramm Familie diskutiert werden.

Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (DIE LINKE), wandte sich in einer Grußbotschaft an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Es ist mir sehr wichtig, allen Erzieherinnen und Erziehern dafür zu danken, dass die Thüringer Eltern-Kind-Zentren zu einem Erfolg geworden sind. Wir wollen das ThEKiZ-Programm nun in das neue Landesprogramm einfließen lassen. Die Philosophie ist ja faktisch die gleiche. Wir wollen ganzheitlich schauen, welche Bedarfe Familien haben. Daher glaube ich, dass die Thüringer Eltern-Kind-Zentren ein wichtiger Bestandteil des Landesprogramms und zukunftsweisend sein werden.“

Die Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Ines Feierabend, beteiligte sich mit weiteren Expertinnen und Experten am Podiumsgespräch „Passagen meistern“ der Fachtagung.

Hintergrund:
Familienzentren sind mit ihren Familienbildungsangeboten ein wichtiges Feld präventiver und kommunaler Jugendhilfepolitik und Sozialplanung. Sie erfüllen Aufgaben nach §16 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG). In Thüringen gibt es aktuell 16 Familienzentren. In ihrer Arbeit sehen die Familienzentren Familie dort, wo Menschen in Beziehung zueinanderstehen und Verantwortung füreinander übernehmen. Dies umfasst Erziehungs- und Bildungsverantwortung, sowie Pflege-, Fürsorge- und Versorgungsverantwortung.

In den Vorträgen und Diskussionsrunden der Fachtagung in Weimar ging es vornehmlich um die Frage, wie sozialräumliche Knotenpunkte den Zugang zu besonders schwer erreichbaren Zielgruppen erleichtern und wie dafür kommunale Ressourcen bestmöglich gebündelt werden können.

13.06.2018

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