Ferienarbeit

Jedes Jahr in der Ferienzeit stellt sich für viele Schülerinnen und Schüler die Frage, ob mit einem Ferienjob das Taschengeld aufgebessert werden kann.

Dabei dient die Ferienarbeit nicht nur der Befriedigung finanzieller Bedürfnisse. Viele Jugendliche nutzen die freie Zeit während der Schulferien dazu, über Ferien- und Aushilfsjobs erste Erfahrungen für das Berufsleben zu sammeln. Oftmals stehen auch das Kennenlernen eines bestimmten Berufs und die in diesem zu erbringenden Tätigkeiten im Vordergrund des Interesses der jungen Leute.

Bei allen positiven Aspekten der Ferienarbeit gilt es aber auch, die Grundsätze des Arbeitsschutzes zu beachten.

Da Schülerinnen und Schüler nur gelegentlich arbeiten, gelten auf Grund der fehlenden Berufserfahrung und des jugendlichen Alters besondere Einschränkungen bezüglich der Arbeitszeiten und der Arbeitstätigkeiten.

Alle wichtigen Informationen sind in einem Merkblatt für Schülerinnen und Schüler, aber auch für Arbeitgeber, zusammengestellt. Im Merkblatt Ferienarbeit werden  Regelungen zur Arbeitszeit, zu verbotenen Tätigkeiten sowie zu Beschäftigungsverboten und -beschränkungen dargestellt. Aber auch wichtige Fragen wie der Unfallversicherungsschutz und die Notwendigkeit ärztlicher Erstuntersuchungen werden beantwortet.

Das Merkblatt kann entweder hier abgerufen werden oder ist direkt bei den Regionalinspektionen in Erfurt, Gera, Nordhausen und Suhl erhältlich.

Merkblatt Ferienarbeit (243.1 kB)
Informationen für Arbeitgeber, Eltern und Jugendliche
PDF-Dokument ist nicht barrierefrei.

Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend (Jugendarbeitsschutzgesetz - JArbSchG)

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