05.05.2019
Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft

Medieninformation

05.05.2019

Thüringen auf der „re:publica 2019“: Land bereits zum zweiten Mal mit eigenem Stand auf europäischer Digitalkonferenz in Berlin präsent

Wirtschaftsstaatssekretärin Kerst: Großes Potenzial für die Gewinnung von Fachkräften und Gründern / Stärkung des Digitalstandorts Thüringen

Thüringen präsentiert sich ab morgen (Montag, 6.5.) erneut mit einem eigenen Stand auf der re:publica in Berlin. Als eines von nur drei Bundesländern ist der Freistaat bereits zum zweiten Mal auf der größten europäischen Internet- und Digitalkonferenz vertreten. „Die re:publica ist ohne Frage einer der europaweit wichtigsten Treffpunkte rund um die digitale Wirtschaft und Gesellschaft“, sagte Thüringens Wirtschaftsstaatssekretärin Valentina Kerst, die die Konferenz am Montag besucht. „Mit unserer Präsenz wollen wir überregional auf den Standort Thüringen aufmerksam machen und gezielt junge Fachkräfte und Gründer ansprechen.“

Im vergangenen Jahr habe der Stand des Wirtschaftsministeriums bereits zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher angezogen, sagte Kerst weiter – darunter viele, die sich für Thüringen als Lebens- und Arbeitsort interessierten. Deshalb habe man in diesem Jahr auch die Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung (ThAFF) und das Thüringer Zentrum für Existenzgründung und Unternehmertum (ThEx) als Mitaussteller für die Digitalkonferenz ins Boot geholt. Die Kosten der Thüringen-Präsenz belaufen sich auf knapp 22.000 Euro. Ziel sei es, Unternehmer, Gründer und Fachkräfte gezielt zu allen Themen rund um Standortbedingungen, Gründungen, Fachkräftenachfrage und Förderbedingungen zu informieren und letztlich für Thüringen zu gewinnen. „Wir wollen den Freistaat als attraktiven und modernen Standort zum Arbeiten, Gründen und Leben präsentieren“, so Kerst. „Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres setzen wir damit die Präsenz des Landes als eines ambitionierten Digitalstandorts fort.“

Neben dem zügigen Breitbandausbau biete das Land gerade auch Gründern im Bereich der Digitalisierung gezielte Unterstützung. „Wir fördern digitale Ideen und Innovationen: Mit Förderprogrammen wie dem Digital-Bonus, Digital-Check oder Einrichtungen wie dem Thüringer Kompetenzzentrum 4.0 positioniert sich der Freistaat als attraktiver Standort für digitale Querdenker.“ Zudem habe das Land mit der „Strategie für die digitale Gesellschaft“ einen konkreten Fahrplan für den Weg ins digitale Zeitalter vorgelegt, so Kerst. „Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, diesen Fahrplan nun gemeinsam mit allen Akteuren umzusetzen und zügig neue digitale Geschäftsmodelle, Anwendungen und Nutzungsformen zu entwickeln und zu verankern. Dafür müssen wir auch auf der re:publica als dem zentralen Treffpunkt der Branche präsent sein.“

 

Stephan Krauß
Pressesprecher, Referatsleiter

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