Erfurt-Südost

Mit seinem innovativen Branchenprofil ist Erfurt-Südost ein Beispiel für die Entwicklung des Hightech-Standortes Thüringen. Mit der weiteren Erschließung will das Land die Standortbedingungen für die 80 ansässigen Unternehmen der Solarwirtschaft, Mikroelektronik, Informations- und Umwelttechnologie weiter verbessern, die hier mehr als 2.000 Mitarbeiter beschäftigen. Zum innovativen Profil des Standorts trägt auch die unmittelbare Nähe zu Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen wie dem Kompetenzzentrum Hochtechnologie und Solarwirtschaft und dem CiS Institut für Mikrosensorik bei. Die Gesamtkosten der heute begonnenen Erschließung belaufen sich auf 2,9 Mio. Euro.
Das Wirtschaftsministerium fördert das Vorhaben mit 2 Mio. Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2011 abgeschlossen sein. Der Industriestandort Erfurt-Südost besteht seit 1980 und wurde als Kernbereich für die Mikroelektronik-Industrie entwickelt. Mit der Wende kam die geplante Erweiterung des Standortes zunächst zum Erliegen. Von der LEG wurden ab 1993/1994 Erweiterungsflächen erworben und ab 1995 planmäßig für die weitere Ansiedlung von technologieorientierten Unternehmen erschlossen. Ziel ist es, weitere zum Standortprofil passende Unternehmen anzusiedeln, um den Standort zu einem Kompetenzzentrum für Mikroelektronik, Solartechnik und Dienstleistungen zu entwickeln.

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