04.02.2019
Thüringer Finanzministerium

Medieninformation

Thüringer CIO Dr. Hartmut Schubert zum EU-weiten Safer-Internet-Day:

Informationssicherheit beginnt am Dienst-PC

„Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Thüringer Landesverwaltung können für mehr Informationssicherheit im Behördennetz sorgen“, betont Dr. Hartmut Schubert, der Thüringer Beauftragte für E-Government und IT. Er weist dabei auf die Ziele des EU-weiten Safer-Internet-Day am 5. Februar 2019 hin.

Der Thüringer CIO Dr. Hartmut Schubert sagt: „Auch die staatlichen Stellen und Verwaltungen stehen in der Pflicht und können für ein sicheres und besseres Internet sorgen. Dem Freistaat Thüringen ist das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die die öffentliche Verwaltung besonders wichtig. Deshalb wird der Informationssicherheit bei der Digitalisierung der Verwaltung besondere Beachtung geschenkt.“ Er fügt hinzu: „Wichtige Verwaltungsanfragen und Anträge wie die Übertragung der Steuererklärung sind nicht wie der Kauf einer Hose im Onlineshop, bei der das Risiko meist beim Verkäufer liegt. Vielfach ist die Bedienung dieser Systeme nicht so selbsterklärend wie z.B. „facebook“. Ein Mehr an Sicherheit schafft häufig auch Bedienungshürden. Doch Priorität hat die Sicherheit.“

Neben technischen Einrichtungen trägt das umsichtige Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung zur IT-Sicherheit bei. „Informationssicherheit im Land beginnt am Dienst-PC“, so Dr. Schubert. Er lobt die Arbeit der IT-Sicherheitsbeauftragten in den Thüringer Behörden. Sie sind wichtige Berater und Ansprechpartner vor Ort, wenn es um Fragen der IT-Sicherheit geht. Das Netz der Sicherheitsbeauftragten wird in Thüringen stetig ausgebaut.

Die Daten der Bürger und Unternehmen werden in der Landesverwaltung nach den aktuellen technischen Möglichkeiten durch Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung u.a. bestmöglich geschützt. Bei der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung arbeitet der Freistaat Thüringen eng mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zusammen, um mit den dort erarbeiteten Standards und Hinweisen das Risiko des Behördengangs im Internet so gering wie möglich zu gestalten.

Aber auch für Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen hält das BSI wichtige Informationen bereit und unterstützt diese. Wer die Hinweise des kostenfreien Programms „BSI für Bürger“ beim Surfverhalten im Internet annimmt, kann das Risiko von bösen Überraschungen aus dem Cyberraum deutlich senken.

Internet: www.bsi-fuer-buerger.de

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