Gespräch mit Landessportbund Thüringen e. V. zum Thema „Mit Sport fit für Integration“

Sport erweist sich in Thüringen als wichtige Triebkraft für die Integration von Flüchtlingen. Bereits in mehr als 300 Vereinen sind Menschen, die ihre Heimatländer verlassen mussten, aktiv. Der Thüringer Sport hat sich zu einer Willkommenskultur und zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in unsere Gesellschaft mit Mitteln des Sports bekannt. Festgehalten sind diese Vorgaben in einer im Mai 2018 verabschiedeten Grundsatzerklärung des Landessportbundes zur Integrationsarbeit im Thüringer Sport.

Nach einem Treffen mit dem Landessportbund Thüringen e. V. resümiert Migrationsminister Dieter Lauinger: „Das ist ein erfreulicher Trend, der zeigt, dass Sport nicht nur körperlich fit macht, sondern ein wichtiges Element für die Entwicklung unserer Gesellschaft und damit auch der Integration ist. Es eröffnet Geflüchteten den Zugang zu sozialer Teilhabe und führt auch dazu, dass ungenutzte Sportstätten wieder aktiviert werden und damit auch für andere Menschen nutzbar sind.“

Das Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz fördert das Projekt „Regionale Fachkräfte Integration durch Sport“ mit rund 453.000 Euro. Damit wurden Ansprechpartnerinnen und ‑partner in den Regionen Nord-, Süd-, Ost-, West- und Mittelthüringen geschaffen, die vor Ort Sportvereine, Akteurinnen und Akteure der Flüchtlingsarbeit zusammenbringen und Netzwerke aufbauen.

 

Minister Lauinger besucht den Landessportbund
Minister Lauinger besucht den Landessportbund

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