„Modell Suhl“ gestartet

„Die Entscheidung ist gefallen: Wir arbeiten bei der Erstaufnahme geflüchteter Menschen in Thüringen nur noch mit einer Einrichtung“, sagte Migrationsminister Dieter Lauinger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) heute.

„Alle Akteure sind sich einig, dass die Gesamtheit der Strukturen hier bereits sehr gut funktioniert. Ich danke allen, die ehrenamtlich und auch professionell für einen reibungslosen Ablauf sorgen, vor allem auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Roten Kreuzes und des Wachdienstes. Ohne ihr Engagement wären wir hier längst nicht so gut vorangekommen“, so der Minister.

Lauinger betonte, dass mit der Entscheidung der Landesregierung für die Erstaufnahmeeinrichtung Suhl nun Planungssicherheit für den Standort herrscht. Damit können weitere Investitionen angegangen werden. „Wir wollen die Einrichtung innerhalb des nächsten Jahres von einer sehr guten zu einer deutschlandweit vorbildlichen weiterentwickeln“, sagte der Minister. Dies betrifft sowohl die baulichen Bedingungen als auch die soziale Betreuung, die Gestaltung des Umfeldes sowie die Angebote für Integration und Freizeitgestaltung.

„Wir werden Synergieeffekte besser nutzen und die Abläufe zwischen den Behörden weiter optimieren“, so Lauinger. „Zentral dabei ist, dass die Zusammenarbeit mit dem BAMF so reibungslos weiterläuft wie bisher.“ Die gesamte Bearbeitungsdauer für Asylanträge ist auf rund zwei Monate gesunken, es sind weniger als 2000 Anträge anhängig.

 
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