02.10.2013
Thüringer Generalstaatsanwaltschaft

Medieninformation der Staatsanwaltschaft Meiningen

Grubenunglück in Unterbreizbach

Im Zusammenhang mit dem Tod dreier Bergleute im Alter von 24, 50 und 56 Jahren bei der Durchführung einer Sprengung am 01.10.2013 gegen 13.20 Uhr in der Kaligrube Unterbreizbach hat die Staatsanwaltschaft Meiningen ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

Hierbei wird u. a. untersucht, ob möglicherweise ein Verschulden Dritter an dem Unglücksfall vorliegt. Zwei Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Meiningen waren bereits am Abend des Unglückstages vor Ort, um die erforderlichen Untersuchungen mit Vertretern des Bergamtes und der Kriminalpolizeiinspektion Suhl abzusprechen. Die Ermittlungen stehen noch am Anfang.

Die Obduktion der Opfer wurde angeordnet. Eine Untersuchung in der Unglücks-grube ist aufgrund der noch bestehenden Gaskonzentration derzeit nicht möglich. Die Auswertung von Unterlagen und Zeugenvernehmungen dauern an.

In Vertretung

Lohmann
Oberstaatsanwalt

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