Herzlich Willkommen

Maßnahmen im Hinblick auf das Coronavirus

 

Es wird empfohlen, im Gerichtsgebäude in den öffentlich zugänglichen Bereichen (wie z.B. im Foyer, auf Fluren und in Toiletten) einen Mund-Nasenschutz (Maske) zu tragen.

Verpflichtend ist das Tragen einer Maske dann, wenn der Mindestabstand von 1,50 Meter zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

Besucher/innen werden beim Betreten des Gerichtsgebäudes befragt, ob sie erkältet sind, Symptome einer Covid-19 Erkrankung haben, daran erkrankt sind, aus einem der durch das Robert-Koch-Institut benannten Covid - 19 - Risikogebiete zurückgekehrt sind oder in den letzten 14 Tagen persönlichen Kontakt zu einer daran erkrankten Person hatten

Besucher/innen, die eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten muss der Zugang zum Gerichtsgebäude verwehrt werden. Der Geschäftsleiter des Thüringer Finanzgerichts ist über jeden Fall zu informieren.

Persönliche Kontakte sind auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Ich danke Ihnen allen für Ihr Verständnis.

 

Skerhut

Präsident des Thüringer Finanzgerichts

 

Information zur Erreichbarkeit des Thüringer Finanzgerichts per Telefax

Das Thüringer Finanzgericht ist auf Grund technischer Änderungen mehrerer Netzbetreiber nicht mehr von allen Versendern per Telefax problemlos erreichbar. Bitte verwenden Sie ggf. andere zulässige Übermittlungswege.

LogoERV

Zum 01.01.2018 erfolgt die Eröffnung des elektronischen Rechtsverkehrs (eRV) für die Thüringer Gerichte und Staatsanwaltschaften in Rechtssachen.
Jedes Gericht und jede Staatsanwaltschaft verfügt ab diesen Zeitpunkt über ein eigenes Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) in Rechtssachen.

Der Posteingang in herkömmlicher Art und Weise in Papierform bleibt weiterhin bis 31.12.2021 eröffnet. Spätestens ab 01.01.2022 besteht für professionelle Justiznutzer (Anwälte, Notare, Steuerberater, Behörden, juristische Personen des öffentlichen Rechts) die Verpflichtung, nur noch auf elektronischem Wege mit den Gerichten und Staatsanwaltschaften zu kommunizieren.

Mittels E-Mail oder über die Kontaktseite dieser Internet-Präsentation können formgebundene Schriftsätze bzw. Dokumente nicht rechtswirksam eingereicht werden.

Für den elektronischen Rechtsverkehr mit dem Thüringer Finanzgericht gelten folgende Hinweise:

Eine elektronische Gerichtsakte wurde bisher nicht eingeführt. Die eingehenden elektronischen Nachrichten werden daher vom Gericht in Papierform übertragen. Ein Versand von elektronischen Nachrichten (elektronischer Postausgang) findet grundsätzlich nicht statt.

Sobald Ihre Nachricht auf der für den Empfang bestimmten Einrichtung des Gerichts gespeichert ist, erhalten Sie eine automatische Bestätigung über den Zeitpunkt des Eingangs, § 52a Abs. 5 S. 2 FGO (n. F.) Erhalten Sie keine Antwort, ist die Übermittlung fehlgeschlagen und Sie sollten notwendige Maßnahmen z. B. zur Fristwahrung treffen.

Damit die Nachrichten und die zu übersendenden Dokumente zur weiteren Verarbeitung bei Gericht geeignet sind, sollen die Nutzer darauf achten, dass die Dokumente (Klage, Vollmacht, Beweismittel; PKH-Antrag, Erklärungen über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse etc.) als Einzeldateien übersandt werden und nummeriert sowie aussagekräftig benannt sind.

Warnung vor gefälschten E-Mails im Namen der Thüringer Gerichte

Aktuell werden gefälschte E-Mails im Namen der Thüringer Gerichte versandt. Diese übermitteln generell Zahlungsaufforderungen nicht per E-Mail. Öffnen Sie niemals Anhänge, von denen Sie nicht sicher sind, dass sie aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen.

99867 Gotha • Bahnhofstraße 3a • Telefon: 03621 432-0 • Fax: 03621 432-299