Ereignisse und Veranstaltungen 2015

Bericht zur Studienfahrt nach Straßburg

Strassburg_2015_02

Am 14. Dezember 2015 starteten wir pünktlich von Gotha in Richtung Straßburg und trafen gegen 14 Uhr bei unserem ersten Ziel, der Maginot-Linie in Lembach, ein. Das zwischen 1930 und 1935 erbaute Verteidigungssystem entlang der französischen Grenze zwischen Deutschland, Belgien, Luxemburg und Italien wurde 1938 zum ersten Mal durch französische Soldaten besetzt. Die Bunker befinden sich etwa 50 Meter unter der Erde und sind durch ein komplexes Netz verbunden. Die Wege zwischen den einzelnen Anlagen sind teilweise mehrere Kilometer lang und dienten dem Schutz der Soldaten. Benannt wurde dieses Bunkersystem nach dem französischen Verteidigungsminister André Maginot. Insgesamt ist die Verteidigungslinie etwa 400 Kilometer lang. Wir haben lediglich einen kleinen Abschnitt besichtigt, doch allein diese Eindrücke waren äußerst bedrückend, aber auch eindrucksvoll und  überwältigend. Nach der zweistündigen Besichtigung fuhren wir in Richtung Kehl. Hier befand sich unsere Unterkunft für die nächsten Tage. Einige von uns nutzten die freie Zeit noch, um den liebevoll dekorierten Weihnachtsmarkt von Straßburg zu besichtigen, andere erkundeten die beschauliche Stadt Kehl.

Am darauffolgenden Tag ging es zum Europarat. Eine Mitarbeiterin des Besucherdienstes führte uns durch den Europarat und zeigte uns unter anderem den Sitzungssaal. Der Europarat ist keine Einrichtung der Europäischen Union, denn hier sind mittlerweile 47 Staaten vertreten, in der EU hingegen nur 28. Gemeinsame Entscheidungen werden in Verträgen, den sogenannten Konventionen gefasst. Die Wichtigste ist dabei die Europäische Menschenrechtskonvention, welche jedes Land, das dem Europarat beitreten will, unterzeichnen muss. Aus dieser Konvention entspringt weiterhin der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, ein wichtiges Arbeitsorgan neben beispielsweise dem Ministerkomitee, der Parlamentarischen Versammlung und dem Menschenrechtskommissar.

Im Anschluss daran nahm sich der Referent Uwe Müller Zeit für uns und beantworte unsere Fragen. Die Hauptaufgaben des Europarates sieht er darin, die Wahlen in den Mitgliedsländern zu beobachten, um ein Unterlaufen der Demokratien zu verhindern.

Die anschließende Freizeit verbrachten wir in Straßburg und besuchen den Weihnachtsmarkt, bevor wir am Nachmittag zum Europäischen Parlament fuhren. Aufgrund der angespannten Situation in Frankreich durch Terroranschläge, dauerte die Einlasskontrolle des Europäischen Parlaments recht lang. In der Mitte stehend wirkt der kreisrunde Bau sehr imposant. Frau Gabriele Zimmer, Fraktionsvorsitzenden der linken Fraktion im Europäischen Parlament und ebenfalls aus Thüringen stammend, empfing uns und gab uns Einblicke in das Tun und Wirken der Fraktion im Europäischen Parlament. Bei Parlamentssitzungen werden die Reden in 24 Sprachen übersetzt, damit jeder den Ausführungen ohne Verzögerung und mit getreuem Inhalt folgen kann. Wenn Anträge durch die Fraktionen eingebracht werden, müssen diese so gestaltet sein, dass eine Mehrheit im Parlament erreicht werden kann. Diese Mehrheiten müssen durch die Fraktionen selbst organisiert werden. Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass aktuell etwa 23 % der im Parlament vertretenen Parteien dem rechten Flügel angehören, von nationalistisch bis rechtsextrem - diese Entwicklung scheint höchst beunruhigend und sollte jedem zu denken geben.

Zum Schluss bekamen wir noch die Gelegenheit, einer Parlamentssitzung zuzuhören. Eines der Schwerpunkte war das erst kürzlich verfasste Klimaschutzabkommen von Paris.

Nach diesem ereignisreichen Tag fuhren wir zurück zur Herberge in Kehl und ließen den Tag gemeinsam in einem griechischen Restaurant ausklingen.

Bevor wir die Heimreise nach Gotha antraten, nutzten wir die Gelegenheit, den Bundesgerichtshof in Karlsruhe zu besuchen. Sven Dirks, welcher für drei Jahre vom Oberlandesgericht Schleswig Holstein abgeordnet und derzeit im 3. Zivilsenat (Schwerpunkt Amtshaftung) tätig ist, führte uns durch den Komplex. Zu den Aufgaben des BGH zählen Grundsatzentscheidungen zur Einheitlichkeit der Rechtsprechung als Orientierung für alle Landesgerichte, die Fortentwicklung der Rechtsprechung und das Aufdecken „symptomatischer“ Fehler, welche so schwerwiegend sind, dass sie leicht wiederholt werden können. Im Bundesgerichtshof arbeiten derzeit 130 Bundesrichter, welche jährlich zwischen 700 und 900 Revisionen bearbeiten.

Im Bundesgerichtshof steht die größte rechtliche Bibliothek, welche im Jahr 2013 etwa 456.000 Medieneinheiten umfasste (Bücher, CDs, Datenbanken usw.). Die Bibliothek ist für jedermann zugänglich.

Für die interessante und ereignisreiche Fahrt möchten wir uns besonders bei den Organisatoren Herrn Dr. Torsten Steinrücken und Herrn Hauptmann Kai Bindbeutel bedanken.

Text: Sven Skotnik und Angie Marhold
Bilder: Torsten Grimm, BZ Gotha


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Feierstunde „25 Jahre Finanzverwaltung in Thüringen"

Moderierte Gesprächsrunde
Pressesprecher Uwe Büchner im Gesprächsrunde mit der Vorsitzenden des Bezirkspersonalrates Frau Biertümpfel, dem ersten Thüringer Finanzminister Herrn Dr. Zeh, der Thüringer Finanzministerin Frau Taubert und dem Präsidenten der Steuerberaterkammer Thüringen Herrn Dr. Becherer.

„25 Jahre Finanzverwaltung in Thüringen – eine Erfolgsgeschichte“ so begrüßte der Leiter des Bildungszentrums Gotha Herr Rudolf Michael Eckstein die Thüringer Finanzministerin und stellvertretene Ministerpräsidentin Frau Heike Taubert sowie die zahlreichen Gäste aus Politik und Verwaltung zur Festveranstaltung des Thüringer Finanzministeriums.

Die Finanzministerin ließ dann die vergangenen 25 Jahre in Auszügen Revue passieren. Thüringen - so Frau Heike Taubert - sei seit der Wiedervereinigung wirtschaftlich und finanziell stetig gewachsen. Der Wiederaufbau des Freistaates Thüringen wäre ohne die zügige Errichtung der Finanzverwaltungsstrukturen  nicht möglich gewesen. Durch gemeinsame Anstrengungen sei es gelungen in schwierigen, vor allem in den Anfangsjahren, ein völlig neues System in Rekordzeit zum Laufen zu bringen. Dafür gelte der Dank den vielen Verwaltungshelferinnen und Verwaltungshelfern aus den alten Bundesländern, aber auch den unzähligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der letzten 25 Jahre. Auf dieser Grundlage werde man auch  in Zukunft die Herausforderungen der Zeit erfolgreich meistern.

In einer von Herrn Uwe Büchner moderierten Gesprächsrunde mit dem ersten Thüringer Finanzminister Herrn Dr. Zeh, der Vorsitzenden des Bezirkspersonalrates Frau Biertümpfel , dem Präsidenten der Steuerberaterkammer Thüringen Herrn Dr. Becherer sowie der Finanzministerin Frau Taubert, kamen zahlreiche Erlebnisse und Anekdoten zur Sprache, welche zum Schmunzeln und auch zum Nachdenken anregten. Auf vielen Gesichtern der rund 300 Gäste spiegelte sich das Vorgetragene wider.

Musikalischer Höhepunkt der Feier war der Auftritt der Thüringer Sängerin Christina Rommel mit ihrer Band. Beim anschließenden Empfang im Foyer des Bildungszentrums  gab es viele Begegnungen mit Aufbauhelfern der ersten Stunde, interessante Gespräche und spannende Geschichten, musikalisch untermalt von Christian Pommitz am Piano.

Text: Pressestelle Thüringer Finanzministerium
Bilder: Torsten Grimm, BZ Gotha


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Innenminister überreichte Diplome an Absolventinnen und Absolventen der Verwaltungsfachhochschule im Fachbereich KSAV

Die Lehrgangsbesten
Die Lehrgangsbesten mit dem Innenminister Dr. Holger Poppenhäger und dem Rektor der Fachhochschule und Fachbereichsleiter des Fachbereichs KSAV Dr. Robert Klüsener

Der große Moment der Diplomierungsfeier des Fachbereichs Kommunalverwaltung und staatliche allgemeine Verwaltung in der Aula der Thüringer Verwaltungsfachhochschule in Gotha war am Freitag (25. September 2015) die Zeugnisübergabe an die 50 Beamtenanwärter und -anwärterinnen des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes, die Thüringens Minister für Inneres und Kommunales, Dr. Holger Poppenhäger, persönlich vornahm. „Sie sind die Experten einer modernen Verwaltung von morgen“, betonte der Minister in seinem Grußwort. „Vor Ihnen liegen große Herausforderungen. In dieser modernen und schnelllebigen Zeit muss sich auch eine Verwaltung an die sich ständig ändernden Erfordernisse anpassen.“

Dr. Poppenhäger verwies auf die Vorhaben des aktuellen Koalitionsvertrags der Landesregierung, deren Umsetzung die frischgebackenen Diplomverwaltungswirte gleich in ihren ersten Berufsjahren miterleben und sogar mitgestalten könnten. Ein Beispiel dafür sei die geplante Verwaltungs-, Funktional- und Gebietsreform.

Eine Tätigkeit in der Verwaltung, so der Minister weiter, habe heute nicht mehr viel mit einer verstaubten Amtsstube zu tun. Vielmehr werden Flexibilität, Effizienz und Bürgerfreundlichkeit von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwartet.

Der demografische Wandel und die Verschärfung der finanziellen Situation bei gleichzeitiger Aufgabenmehrung stellen die Landesregierung vor große Herausforderungen. „Mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen müssen wir den anstehenden Aufgaben und vor allem den Bedürfnissen der Menschen in Thüringen gerecht werden“, unterstrich Dr. Poppenhäger.

Der Minister verwies bei dieser Gelegenheit auch auf die großartige Arbeit, welche die Mitarbeiter des Bildungszentrums in Gotha in den letzten Wochen bei der Flüchtlingsunterbringung geleistet haben. „Dafür möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die tatkräftig bei dieser großen Herausforderung zugepackt haben, ganz herzlich bedanken.“

Die Absolventinnen und Absolventen, die an ihren neuen Arbeitsplätzen in der Landes- und Kommunalverwaltung schon dringend erwartet werden, ermunterte Dr. Poppenhäger, ihre nunmehr nachgewiesene fachliche Kompetenz, ihre Leistungsbereitschaft, verbunden mit dem Bemühen um ein gesundes Miteinander und gutes Betriebsklima, auch dort einzubringen. „Bewahren Sie sich Ihr Interesse, Ihre Neugier und bleiben Sie offen für Neues“, so der Minister abschließend in seinem Grußwort.

Text: Torsten Stahlberg, Pressestelle Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales
Bilder: Torsten Grimm, BZ Gotha


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Finanzministerin überreichte Diplome an Absolventinnen und Absolventen der Verwaltungsfachhochschule im Fachbereich Steuern

Lehrgangsbeste 2015
Als Lehrgangsbeste wurden Frau Saskia Zehr, Frau Lisa Thietz und Frau Mandy Grimm ausgezeichnet.

Am Montag, dem 31. August 2015, überreichte die Thüringer Finanzministerin Frau Heike Taubert den 33 Diplomandinnen und Diplomanden des 21. Finanzanwärterlehrgangs und den 16 Absolventinnen und Absolventen des 14. Steueranwärterlehrgangs die Diplomurkunden bzw. Zeugnisse zur bestandenen Laufbahnprüfung.

Der Leiter des Bildungszentrums und Fachbereichsleiter des Fachbereichs Steuern an der Thüringer Verwaltungsfachhochschule Gotha Herr Rudolf Eckstein, begrüßte zunächst die zahlreichen Ehrengäste aus Politik und Verwaltung – allen voran die Finanzministerin Frau Heike Taubert.

Dann richtete er seine Worte an die Hauptpersonen der Feier, die Diplomandinnen und Diplomanden und die Absolventinnen und Absolventen und deren Eltern, Partner, Freunde und Kinder.

Dabei hob er das hohe Niveau der Ausbildung hervor; dieses sei notwendig, um die wirtschaftlichen Zusammenhänge und Veränderungen in der Welt, welche durch die Globalisierung und die rasante Entwicklung im Bereich der Informationstechnik immer vielfältiger, komplexer und schnelllebiger geworden sind, zu begreifen und steuerlich beurteilen zu können.

Sein besonderer Dank richtete sich an die Dozentinnen und Dozenten - allen voran an die Tutoren Frau Iris Drieseberg, Herrn Hartmut Sell und Frau Jana Wagner, sowie an die Ausbildungssachgebietsleiter/-innen und die vielen Sachbearbeiter/-innen, für die praktische Ausbildung in den Finanzämtern.

Glückwünsche kamen auch vom Bundeszentralamt für Steuern. Dessen Vertreter Herr Jan Ziegner freute sich über 11 Absolventen im gehobenen Dienst, welche nach ihrer Ausbildung in Gotha, künftig für das Bundeszentralamt Großbetriebe in der gesamten Bundesrepublik prüfen werden.

Einer guten Tradition folgend ließ auch der Oberbürgermeister der Stadt Gotha seine Glückwünsche überbringen. In seiner Vertretung dankte Frau Marlies Mikolajszak den Absolventen und den Beschäftigten der Bildungseinrichtung.

Die Festrede hielt Frau Finanzministerin Heike Taubert. Sie betonte ganz besonders die Attraktivität der Ausbildung. Die Thüringer Verwaltungsfachhochschule und die Landesfinanzschule seien ein Synonym für eine erstklassige Ausbildung im Steuerbereich. Im Namen der Landesregierung bekräftigte sie das Festhalten am Bildungsstandort Gotha. Bei der Ausbildung wird es keine Abstriche geben, insbesondere auch nicht in der Qualität. Die Ausbildungszahlen im Steuerbereich sollen in Thüringen konstant bleiben. Für die nächsten Jahre ist geplant, jährlich 75 Anwärterinnen und Anwärter einzustellen. Diese Vorgabe beinhalte natürlich auch die Verpflichtung der Diplomandinnen und Diplomanden bzw. Absolventinnen und Absolventen ihr Wissen, Können und ihre Einsatzbereitschaft zum Wohl des Freistaates einzusetzen. Dafür wünschte die Finanzministerin allen einen erfolgreichen Berufseinstieg und alles Gute für die Zukunft.

Musikalisch umrahmt wurde die Diplomierungsfeier vom Bläserquintett des Polizeimusikkorps.

Text und Bilder: Torsten Grimm, BZ Gotha


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Tag der offenen Tür im Thüringer Landtag 2015

Offener_Landtag_2015

Die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Freistaats Thüringen präsentiert sich:

Am 13. Juli 2015 fand der alljährliche Tag der offenen Tür des Thüringer Landtags statt. Diese Gelegenheit nutzen traditionell die Landesregierung, die Thüringer Ministerien, die Fraktionen im Landtag, die Thüringer Polizei sowie viele Vereine, Gewerkschaften, Verbände, Gedenkstätten und andere öffentliche Institutionen, um sich und ihre Arbeit vorzustellen. Neben Informationen gibt es im und um das Landtagsgebäude herum auch allerlei Kulinarisches, musikalische Unterhaltung, Diskussionsrunden, Animation für Kinder und vieles mehr.  Trotz der hochsommerlichen Temperaturen fanden auch in diesem Jahr wieder viele Menschen den Weg in den Landtag.

Selbstverständlich war die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Fachbereich KSAV, mit einem Informationsstand vertreten. Sechs Studierende des Hauptstudiums unterstützten den Rektor Herrn Dr. Klüsener bei der Vorstellung der Verwaltungsfachhochschule. Es galt, viele interessierte Fragen zu beantworten und kritische Anmerkungen zu entkräften. Das Informationsmaterial zum dualen Studiengang „Diplom-Verwaltungswirt/in (FH)“ war bei Jung und Alt ebenso begehrt wie das Quiz mit politischen Fragen zu Thüringen und Deutschland, bei dem man Süßigkeiten gewinnen konnte.

Neben der Präsentation der Fachhochschule diente der Tag der offenen Tür auch dazu, Kontakte zu pflegen. So stattete Herr Dr. Holger Poppenhäger, Thüringer Minister für Inneres und Kommunales, dessen Ministerium die FH untersteht, dem Info-Stand der Verwaltungsfachhochschule einen Besuch ab. In einem kurzen Gespräch machte der Minister deutlich, dass eine fundierte Beamtenausbildung ein wichtiger Standortfaktor für Thüringen ist.

Auch Matthias Hey, Vorsitzender der Thüringer SPD Fraktion und MdL aus Gotha, der sich stets für den Erhalt der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Gotha      einsetzt, schaute vorbei und freute sich mit den Anwesenden darüber, dass der aktuelle Koalitionsvertrag das Fortbestehen der Verwaltungsfachhochschule garantiert.

Des Weiteren tauschten sich die Studierenden und Herr Dr. Klüsener mit Herrn Thomas Kunz, Abteilungsleiter im Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz, mit dem Thüringer Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Herrn Dr. Lutz Hasse, mit dem ehemaligen Thüringer Innenminister Herrn Jörg Geibert, mit dem ehemaligen Direktor der Thüringer Verwaltungsschule Herrn Axel Schneider sowie mit dem jetzigen TVS-Direktor Herrn Joachim Bender, der gleichzeitig nebenamtlicher Dozent an der VFHS ist, aus.

Mit vielen Eindrücken und interessanten Erfahrungen endete ein spannender Tag im Thüringer Landtag.

Text: Stephanie Hopf, Kurs 13/1


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Japanischer Wissenschaftler besucht die Thüringer Verwaltungsfachhochschule

Herr Broßmann, Prof. Dr. Nishizu Masanobu, Dr. Klüsener
Rolf Broßmann (l.), Prof. Dr. Nishizu Masanobu, Dr. Robert Klüsener (r.)

Am 19. März 2015 informierte sich der japanische Prof. Dr. jur. Nishizu Masanobu von der Aichi-Unversität in Nagoya im Rahmen seines Forschungsauftrags beim Rektor der Verwaltungsfachhochschule Dr. Robert Klüsener über die Struktur der Fachhochschule. Insbesondere interessierte ihn die Ausbildung von kommunalen und staatlichen Beamten, die in der Bauaufsicht tätig sind.

Dr. Robert Klüsener erläuterte dem Professor die Besonderheiten und Vorteile des dualen Studiums, die Studienmodalitäten, die Anforderungen an die Laufbahnprüfung sowie die hohe Qualität des Abschlusses als Diplom-Verwaltungswirt (FH). Er sprach über die Gewichtung des Verwaltungsvollstreckungsrechts und öffentlichen Baurechts und übergab zu den übrigen Lehrinhalten dem Fachdozenten Rolf Broßmann das Wort, um die im Studienplan aufgeführten Lehrinhalte anhand von Beispielen zu vertiefen.

Ziel der Verwaltungsstudie ist die Prüfung möglicher Reformen des Verwaltungsvollstreckungsrechts in Japan, bei denen unter anderem auch die Vermittlung von Fachqualifikationen im Vollstreckungsrecht und Baurecht in Deutschland eine tragende Rolle spielen soll.

Prof. Dr. jur. Nishizu Masanobu bedankte sich auch für die Teilnahme der Vertreter des Thüringer Ministeriums für Inneres und Kommunales.


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Fasching an der Thüringer Verwaltungsfachhochschule in Gotha

Plakat Fasching 2015


Unter dem Motto "Welcome to the Jungle - Hier geht's tierisch ab" feierte die VFHS am 12. Februar 2015 Fasching.

Veranstaltungsort: Aula Haus I

Einlass: 19.00 Uhr

Programmstart: 20.30 Uhr

Eintritt: mit Kostüm 3 € / ohne Kostüm 5 €

Die ersten 50 Gäste erhielten eine kleine Überraschung.


Ein Teil des Erlöses wurde an das Kinderhospiz in Tambach-Dietharz gespendet.

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