Belohnung für Hinweise zum Brandanschlag auf Polizeifahrzeuge ausgesetzt

Für sachdienliche Hinweise zu dem Brandanschlag auf Polizeifahrzeuge am 29. September 2013 in Erfurt hat die Staatsanwaltschaft nunmehr eine Belohnung in Höhe von 20.000 Euro ausgesetzt.

Ausgebrannte T5 Zur Presseinformation des Landeskriminalamts
Das Fahndungsplakat mit weiteren Hinweisen zur ausgesetzten Belohnung hat das Landeskriminalamt in einer eigenen Presseinformation veröffentlicht.

Bei dem Anschlag sind auf dem Gelände eines Erfurter Autohauses 15 fabrikneue Polizeitransporter zerstört worden. Der Schaden wird auf mindestens 750 000 Euro geschätzt. Die Fahrzeuge brannten völlig aus. Das Landeskriminalamt hatte noch am gleichen Tag die Ermittlungen aufgenommen, bei denen jetzt von Brandstiftung ausgegangen wird.

Die kostenfreie Hotline des Landeskriminalamts lautet 

0800 / 589 05 03

ausgebrannte T5-Transporter
Die ausgebrannten T5-Transporter. Fotos auf dieser Seite: Marcus Scheidel

Thüringens Innenminister Jörg Geibert hatte den Tatort ebenfalls noch am gleichen Tage besichtigt und das Aussetzen einer Belohnung angeregt. Der Minister verurteilte den Brandanschlag. "Diese niederträchtige Tat richtet sich gegen die Thüringer Polizei und damit die Bürger unseres Landes", erklärte er. "Es gilt jetzt, alle Fakten zu sammeln und durch eine saubere Ermittlungsarbeit die Täter rasch zu überführen."

Torsten Stahlberg
Pressestelle

Beamtin mit Polizeihund bei der Spurensuche
Auch eine Polizeibeamtin aus Sachsen unterstützte mit ihrem speziell ausgebildeten Hund die Tatortarbeit.
Spurensicherung
Bei der Spurensicherung.

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