08.10.2018
Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales

Medieninformation 102/2018

Soldat bei Übungseinsatz in Litauen gestorben

Bei einem NATO-Manöver im Osten Litauens kam am Samstag (6. Oktober 2018) ein in Bad Frankenhausen stationierter Soldat der Bundeswehr ums Leben. Der Angehörige des Panzerbataillons 393 wurde nach einer Kollision seines Bergepanzers mit einem Baum so schwer am Kopf getroffen, dass trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen nur noch der Tod des Soldaten festgestellt werden konnte.

Mit tiefer Betroffenheit äußerte sich Innenstaatssekretär Udo Götze zu dem tragischen Unfall: „Die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr sind in Litauen im Einsatz, um die Sicherheit und den Frieden in Europa zu schützen. Dass ein Soldat sein Leben im Rahmen dieser wichtigen Aufgabe geben musste, stimmt mich sehr traurig. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen, Bekannten und Kameraden des Verstorbenen.“

Der Leichnam des Soldaten soll nun nach Deutschland überführt werden. An dem NATO-Manöver beteiligen sich etwa 550 deutsche Soldatinnen und Soldaten, knapp 300 davon vom Bundeswehr-Standort in Bad Frankenhausen.


Tanja Neubauer
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