Luftreinhaltung

Gesunde Luft gehört zu den elementaren Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen. Der Schutz und die Verbesserung unserer Atemluft ist daher eine der vordringlichsten Aufgaben des Umweltschutzes.

Die Europäische Union hat hierzu eine Reihe von Richtlinien zur Luftqualität erlassen, die anspruchsvolle Grenzwerte für bestimmte Luftschadstoffe, wie Schwefeldioxid (SO2) und Stickstoffoxide (NO, NO2), Feinstaub (PM10), Blei, Benzol, Kohlenmonoxid, Ozon sowie Arsen, Kadmium, Quecksilber, Nickel und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) festlegen.

Die Verbesserung der lufthygienischen Situation sowie die Vorsorge vor schädlichen Umwelteinflüssen prägen die Luftreinhaltepolitik im Freistaat Thüringen seit Beginn der 90er Jahre. Insgesamt hat sich die Luftqualität beispielsweise durch die Weiterentwicklung des Standes der Technik, durch emissionsmindernde Maßnahmen sowie Energieträger- und Produktumstellung deutlich verbessert. Trotz allem überschreiten in Thüringen Feinstaub- und Stickstoffdioxidkonzentrationen noch immer die geltenden Grenzwerte. Um wirksame Maßnahmen zu ergreifen, wurden für die Städte Erfurt, Weimar, Jena, Mühlhausen, Gera und Suhl Luftreinhaltepläne aufgestellt.

Gesetzliche Grundlagen

Zuständigkeiten

Luftschadstoffe und ihre Auswirkungen

Geltende Grenzwerte

Messungen in Thüringen

Luftreinhaltepläne in Thüringen

Maßnahmen in Luftreinhalteplänen

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