16.08.2019
Thüringer Landesverwaltungsamt

Medieninformation

Schwerlasttransporte auf Thüringer Straßen künftig ohne Polizei

Ab sofort wird ein Großteil der Schwerlasttransporte auf der Strecke zwischen Krölpa über die B281 und der Anschlußstelle Triptis der A9 nicht mehr von der Polizei begleitet. Die Begleitung der Transporte, die über 3,50 Meter breit sind, wird nunmehr von sogenannten Verwaltungshelfern übernommen. Deren Begleitfahrzeuge sind mit rundum schwenkbaren Verkehrszeichen ausgestattet und weithin sichtbar. Beispielsweise werden die Verkehrszeichen nach Vorgabe der Straßenverkehrsbehörden zur Sperrung der Straßen angezeigt. Beabsichtigt sind künftig Transporte mit einer Breite von bis zu 4.50 Metern.
Die Vorbereitungen für die Freigabe dieser Strecke liefen wie schon zuvor beim ersten Pilotprojekt (Anlieferung von zehn Windrädern zum Windpark Eckolstädt im Weimarer Land) im Landesverwaltungsamt. Die Behörde fungiert als Bindeglied zwischen den beteiligten Straßenverkehrsbehörden, dem Landesamt für Bau und Verkehr und den Landespolizeiinspektionen. Ziel ist es, die Polizei zu entlasten. Zum Beispiel können im Bereich der Landespolizeiinspektion Saalfeld schätzungsweise 40 Begleiteinsätze pro Jahr eingespart werden. Die Beamten stehen somit anderen Aufgaben zur Verfügung.
Über eine derartige Entlastung können sich auch die Beamten der Landespolizeiinspektion Gotha freuen. Private Verwaltungshelfer werden künftig auf der B4-Strecke unterwegs sein. In den kommenden Tagen wird die Strecke zwischen dem Gewerbegebiet Arnstadt und der Anschluss- stelle Arnstadt-Nord zur A71 getestet.

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