Was sind Zentrale Orte und wie sollen sie gestärkt werden?

Zentrale Orte sind Gemeinden, die aufgrund ihrer Einwohnerzahl, ihrer Lage im Raum, ihrer Funktion und ihrer zentralörtlichen Ausstattung Schwerpunkte des wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebens bilden.

In Thüringen gibt es ein dreistufiges zentralörtliches System (Oberzentrum, Mittelzentrum, Grundzentrum). Darüber hinaus gibt es das Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums als Zwischenstufe. Die Oberzentren und Mittelzentren (einschließlich der Mittelzentren mit Teilfunktionen eines Oberzentrums) wurden im Landesentwicklungsprogramm und die Grundzentren in den Regionalplänen ausgewiesen.

In Thüringen gibt es drei Oberzentren (Erfurt, Gera und Jena), acht Mittelzentren mit Teilfunktionen eines Oberzentrums, 23 Mittelzentren sowie 76 Grundzentren. Bei einigen dieser Zentren sind die Funktionen auf zwei oder drei Orte aufgeteilt.

Das Vorschaltgesetz zur Durchführung der Gebietsreform sieht vor, dass Mittel- und Oberzentrale Orte durch Eingliederungen gestärkt werden. Jede neu gegliederte Gemeinde soll die raumordnerische Funktion eines Zentralen Ortes übernehmen können.

Übersicht Zentrale Orte (595.7 kB)
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