Der Ablauf

Eine Planungszelle besteht aus einer Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern, die Lösungen für eine vorgegebene Aufgabenstellung erarbeitet. Die Gruppe wird dabei durch eine Moderation begleitet.

Jede dieser Planungszellen soll 24 Personen umfassen. Damit werden an dem Verfahren insgesamt 96 Bürgerinnen und Bürger teilnehmen.

Die Arbeitseinheiten beginnen in der Regel mit Impulsreferaten von Experten oder Interessenvertretern, die neutral von  nexus ausgewählt werden. Mit Hilfe einer solchen Einführung und der Möglichkeit zu sachlichen Nachfragen wird sichergestellt, dass der Teilnehmerkreis über eine hinreichende und möglichst ausgeglichene Informationsgrundlage verfügt, sodass jeder Einzelne mitreden kann.

Die eigentliche Diskussion und Meinungsbildung findet in den daran anschließenden Beratungen in Kleingruppen statt. Diese bearbeiten verschiedene Themen, entwickeln Vorschläge und nehmen Bewertungen vor. Die Ergebnisse werden im Plenum vorgestellt. Abschließend folgt eine Gewichtung der dokumentierten Vorschläge durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Um einen offenen Meinungsaustausch zu gewährleisten, arbeiten die Kleingruppen selbstständig, ohne Überwachung und Einfluss der Experten oder Moderatoren. Dabei werden die Kleingruppen für jede Arbeitseinheit neu zusammengesetzt, so dass Meinungsführerschaften vermieden und ein wechselseitiger Austausch aller ermöglicht wird.

Bg Planungszellen
Die Arbeit in den Planungszellen.

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