Antworten zum Gemeinsamen Unterricht

Was ist Gemeinsamer Unterricht?
Welche gesetzlichen Grundlagen hat der Gemeinsame Unterricht in Thüringen?
Wodurch wird der Gemeinsame Unterricht in Thüringen unterstützt?
Welche Ziele verfolgt die Schuleingangsphase an Grundschulen?
Wann hat ein Schüler besondere Lernschwierigkeiten (pädagogischer Förderbedarf)?
Was ist ein Förderplan?
Wann hat ein Schüler Sonderpädagogischer Förderbedarf?
Welche Merkmale kennzeichnen eine sonderpädagogische Diagnostik?
Wodurch zeichnet sich ein sonderpädagogisches Gutachten aus?
Welche sonderpädagogischen Förderschwerpunkte gibt es?
Welche Abschlüsse können Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf erreichen?
Welche Zeugnisse erhalten Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf?
Welche Mitwirkungsrecht haben Eltern?
Ist die Rückschulung von der Förderschule in die allgemeine Schule möglich?
Wie ist im Grundschulbereich ab Klasse 3 sowie in der Regelschule ab Klasse 5 ein Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Lernen am Englischunterricht zu beteiligen?

Was ist Gemeinsamer Unterricht?

Im Gemeinsamen Unterricht lernen Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf sowie Schüler mit und ohne Behinderungen gemeinsam. Ziel des Gemeinsamen Unterrichts ist das Erreichen der Lernziele des Bildungsganges, den der Schüler besucht. 


Welche gesetzlichen Grundlagen hat der Gemeinsame Unterricht in Thüringen?

Die gesetzlichen Grundlagen für den Gemeinsamen Unterricht in Thüringen finden Sie unterRechtsgrundlagen


Wodurch wird der Gemeinsame Unterricht in Thüringen unterstützt?

Der Schulleiter des Förderzentrums verantwortet in Absprache mit dem Schulleiter der allgemeinen Schule die Vergabe der Stunden für die Förderschullehrer und SPF und übernimmt damit auch Verantwortung für die Schüler mit Sonderpädagogischem Förderbedarf im Gemeinsamen Unterricht. Grund- und weiterführende Schulen erhalten personelle Unterstützung durch Förderschullehrer und Sonderpädagogische Fachkräfte (SPF).

Thüringer Förderzentren mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, emotionale und soziale Entwicklung haben mit den Grund- und weiterführenden Schulen ihres regionalen Umfeldes Netzwerke gebildet.
Das Förderzentrum erhält neben den Stunden für die Arbeit im Förderzentrum auch die Lehrerstunden und Stunden der Sonderpädagogischen Fachkräfte für den Gemeinsamen Unterricht an den Schulen des Netzwerkes.
In jedem Staatlichen Schulamt gibt es eine Steuergruppe ("Weiterentwicklung der Förderzentren und des Gemeinsamen Unterrichts - WFG"), in der die Schulämter, die Schulträger und Vertreter der Sozial-, Jugend- und Gesundheitsämter zusammen arbeiten und rechtzeitig vor der Einschulung beraten, welche Bedingungen notwendig sind, um dem Kind ein erfolgreiches Lernen zu ermöglichen.
An jedem Staatlichen Schulamt gibt es einen Berater für Gemeinsamen Unterricht als Ansprechpartner für Eltern und Schulen.

In allen Schulämtern besteht die Möglichkeit, die Angebote eines breitgefächerten Unterstützungssystems in Anspruch zu nehmen sowie regionale und überregionale Fortbildungsangebote zu nutzen.
 
 Thüringer Schulämter
 Thueringer Institut fuer Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien


Welche Ziele verfolgt die Schuleingangsphase an Grundschulen?

Ziel der Schuleingangsphase (Link auf Flyer) ist es, allen Kindern die Chance zum Lernen in der Grundschule zu eröffnen, sie altersgerecht einzuschulen und ihnen individuell ausreichend Zeit zur schulischen Entwicklung zu geben. Die Schuleingangsphase der Grundschule umfasst die Klassenstufen 1 und 2, die eine inhaltliche Einheit bilden. Die Verweildauer von zwei Jahren kann dem Entwicklungsstand des Schülers entsprechend auf ein Jahr verkürzt oder auf drei Jahre verlängert werden. Dadurch soll jedes Kind gestärkt werden. Durch eine sich an den Begabungen des Kindes orientierende, geeignete Förderung werden dessen Bildungschancen verbessert.

Insbesondere die Schuleingangsphase in der Grundschule als erster gemeinsamer Lernort aller Kinder aber auch der Gemeinsame Unterricht erfordert:

  • eine zielgerichtete, systematisierte, kindorientierte Gestaltung des Schulalltages,
  • die Kooperation von Lehrern, Sonderpädagogen und Erziehern,
  • eine Didaktik mit offenen Unterrichtsformen und einem hohen Grad der Differenzierung, die selbst gesteuertes Lernen, individuelle Lernzugänge und eine integrative Förderung ermöglicht,
  • einen sorgfältig durchgeführten Erstunterricht im Lesen, Schreiben und Rechnen, der vielfältige Sinneserfahrungen ermöglicht
  • einen Unterricht, der durch Methodenvielfalt und Individualität gekennzeichnet ist,
  • einen Unterricht, der die einzelnen Stufen und Phasen der Lehrgänge gründlich sichert und basale Komponenten integriert (Fachliche Empfehlung zu Fördermaßnahmen für Kinder und Jugendliche mit besonderen Lernschwierigkeiten in den allgemein bildenden Schulen (außer Förderschulen)in Thüringen,
  • die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern,
  • die enge Kooperation mit außerschulischen Partnern im Sozialraum

Wann hat ein Schüler besondere Lernschwierigkeiten (pädagogischer Förderbedarf)?

Schulische Lernanforderungen bewältigen Kinder auf der Basis ihrer bis dahin entfalteten Fertigkeiten und Fähigkeiten, ihrer sozialen und emotionalen Erfahrungen und ihrer individuellen Disposition unterschiedlich.
In einzelnen Fällen treten Probleme beim Sprechen, Lesen und Schreiben (Schriftspracherwerb), beim Rechnen und in mathematischen Lernprozessen und im Verhalten auf. Diese Lernschwierigkeiten können ohne besondere Fördermaßnahmen nicht bewältigt werden. Erschwerend können bei einzelnen dieser Kinder zeitweise physische und psychische Probleme (Erkrankung, Entwicklungsstörung, familiäre Probleme usw.) oder sprachliche Probleme, z. B. bei Kindern nichtdeutscher Muttersprache, hinzukommen.
Die Ursachen für diese besonderen Lernschwierigkeiten sind vielschichtig, individuell vielfältig und unterschiedlich ausgeprägt, denn sie sind Ausdruck der komplexen Lernbiographie und der Lebenssituation jedes einzelnen Kindes.
Aufgabe jedes Lehrers und Erziehers ist es, Schüler mit besonderen Lernschwierigkeiten individuell, vor allem unterrichtsimmanent und ganzheitlich zu fördern. In einzelnen Fällen erweisen sich Intensiv- und Intervallkurse notwendig.
Alle Fördermaßnahmen haben zum Ziel, die Stärken der Kinder und Jugendlichen bewusst zu machen, diese auch kompensierend einzusetzen, Erfolgserlebnisse zu ermöglichen, die Lernmotivation zu fördern, Lernstrategien und Arbeitstechniken zu vermitteln sowie
Verhaltensweisen einzuüben, um mit den vorhandenen Fähigkeiten und Fertigkeiten gestellte Anforderungen besser bewältigen zu können.
Die Förderung wird durch das Führen eines verbindlichen Förderplans dokumentiert. Bei einzelnen Kindern und Jugendlichen kann Förderung an Grenzen stoßen, so dass Schule Hilfe leisten muss, wie mit dieser besonderen Lernschwierigkeit auch nach Beendigung der Schulzeit erfolgreich umgegangen werden kann.


Was ist ein Förderplan?

Der Förderplan beschreibt, welche konkreten Ziele im Bezug auf Bildungsstandards und Lehrpläne erreicht werden sollen. Er dokumentiert, welche schulorganisatorischen Veränderungen notwendig sind, um die Entwicklung des Schülers zu unterstützen. Die Förderziele sind immer auf die Erweiterung der Handlungskompetenzen des Kindes oder Jugendlichen gerichtet.
Der Förderplan ist für Lehrer, Erzieher und Eltern das wichtigste förderdiagnostische Planungs- und Reflexionsinstrument für die individuelle Förderung von Schülern mit pädagogischem und sonderpädagogischem Förderbedarf. Aus dem diagnostischen Prozess ergeben sich Informationen für die weiterführende pädagogische Förderung. Gleichzeitig sichert der Förderplan die Einschätzung der getroffenen Maßnahmen im Zusammenhang mit den Entwicklungsfortschritten des Schülers.
Eltern werden von Beginn der Erstellung des Förderplans beteiligt und in die Planung und Erfüllung der Aufgaben aktiv einbezogen. Der Schüler ist an der Förderplanung beteiligt. Im Förderplan werden in einem konkreten zeitlichen Rahmen die Ziele und Aufgaben der Verantwortlichen festgeschrieben.


Wann hat ein Schüler Sonderpädagogischer Förderbedarf?

Von besonderen Lernschwierigkeiten zu unterscheiden ist sonderpädagogischer Förderbedarf. Dieser meint erhebliche Probleme beim Lernen oder in der Entwicklung, die im Vergleich zu Lernschwierigkeiten umfassender, schwerwiegender und länger anhaltend sind.

Sonderpädagogischer Förderbedarf ist bei Kindern und Jugendlichen anzunehmen, die in ihren Bildungs-, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten derart beeinträchtigt oder behindert sind, dass sie im Unterricht der Grundschule, der weiterführenden allgemein bildenden Schulen ohne sonderpädagogische Unterstützung nicht hinreichend gefördert werden können.

Nicht jedes Kind mit physischen oder psychischen Behinderungen hat auch sonderpädagogischen Förderbedarf. Behinderungen werden von medizinischer Seite festgestellt. Sonderpädagogischer Förderbedarf umfasst die Maßnahmen im schulischen Umfeld, die unternommen werden müssen, um die Auswirkung der Behinderung im pädagogischen Bereich zu mindern oder zu beheben.
 


Welche Merkmale kennzeichnen eine sonderpädagogische Diagnostik?

Sonderpädagogen sind verantwortlich für sonderpädagogische Förderung und Beratung. Ihre vorrangige Aufgabe ist es, durch Beratung und Förderung ein weiteres Verbleiben der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf am angestammten Lernort zu ermöglichen.

Die Aufgaben der Sonderpädagogen im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst umfassen insbesondere folgende Bereiche:

  • Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs,
  • Beratung von Eltern und Pädagogen,
  • sonderpädagogische Förderung im Gemeinsamen Unterricht.

Der sonderpädagogische Förderbedarf wird durch eine lernzielorientierte Diagnostik (Kind-Umfeld-Analyse) ermittelt. Dabei wird besonderer Wert auf die Wechselwirkung zwischen Person und Umfeld und besonders die Bedeutsamkeit dieser Beziehungen für eine erfolgreiche Entwicklung gelegt. Es geht nicht allein um die einmalige Beschreibung des aktuellen Entwicklungs- und Leistungsstandes eines Schülers (Situationsanalyse), sondern vielmehr um eine Diagnostik, die den Lern- und Förderprozess (Förderplan) begleitet.

Die Kind – Umfeld - Analyse erfolgt in Situationen gemeinschaftlichen oder individuellen Lernens und Lebens, in Gesprächen bzw. Befragungen oder in der Beobachtung bei der Bewältigung von Aufgaben. Bei manifesten Behinderungen wie zum Beispiel Sehen oder Hören wird ausgehend von der medizinischen Diagnose ermittelt, ob und welcher sonderpädagogischer Förderbedarf und welche Fördermaßnahmen notwendig sind.


Wodurch zeichnet sich ein sonderpädagogisches Gutachten aus?

Das Sonderpädagogische Gutachten ist die Grundlage der sonderpädagogischen Förderung. Es dokumentiert den sonderpädagogischen Förderbedarf, leitet nachvollziehbar daraus den Förderschwerpunkt ab, beschreibt die nächsten Förderansätze und empfiehlt den Bildungsgang sowie einen konkreten Förderort. Besonderer Wert wird auf die Prüfung der Veränderung der Rahmenbedingungen im schulischen Umfeld gelegt, mit Blick auf zu schaffende förderliche Bedingungen, die das Kind braucht, um erfolgreich lernen zu können. Ein Sonderpädagogisches Gutachten kann auch belegen, dass sonderpädagogischer Förderbedarf nicht oder nicht mehr vorliegt.

Veränderungen des Lernortes, des Bildungsganges oder des sonderpädagogischen Förderbedarfs erfordern ein neues sonderpädagogisches Gutachten.

Im Team zur Qualitätssicherung der sonderpädagogischen Begutachtung (TQB) arbeiten Sonderpädagogen der Mobilen Sonderpädagogischen Dienste. Sie sind verantwortlich für zu erstellende Erstgutachten in Zusammenarbeit mit den Sonderpädagogen, die im Gemeinsamen Unterricht arbeiten.


Welche sonderpädagogischen Förderschwerpunkte gibt es?

Im Sonderpädagogischen Gutachten wird der dominierende sonderpädagogische Förderbedarf festgelegt und eine Empfehlung für den Bildungsgang gegeben. Die Lernziele leiten sich vom jeweiligen Bildungsgang ab, in welchem der Schüler aufgrund seines sonderpädagogischen Förderbedarfs aufgenommen wurde.

In der Regel werden die sonderpädagogischen Förderschwerpunkte Hören, Sehen, körperliche und motorische Entwicklung, Sprache und emotionale und soziale Entwicklung in den Bildungsgängen der Grund- und weiterführenden Schulen (zielgleich) unterrichtet. Das bedeutet, dass Schüler mit diesen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten nach den gleichen Lehrplänen und Lernzielen lernen.

Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf Lernen und geistige Entwicklung werden in den Bildungsgängen

  • Bildungsgang zur Lernförderung (Klasse 3 bis 9),
  • Bildungsgang zur individuellen Lebensbewältigung (Klasse 1 bis 12)

unterrichtet. Für diese Schüler werden andere Lernziele (zieldifferent) definiert und eigene Lehrpläne zu Grunde gelegt.


Welche Abschlüsse können Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf erreichen?

Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die zielgleich unterrichtet werden, können den Haupt- und Realschulabschluss, das Abitur und die Abschlüsse der berufsbildenden Schulen erreichen.

Im Rahmen des lernzieldifferenzierten gemeinsamen Unterrichts lernen Schüler innerhalb einer Klasse in unterschiedlichen Bildungsgängen und erreichen unterschiedliche Abschlüsse:
 

  • Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Lernen: Abschluss der Lernförderung,
  • Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf geistige Entwicklung beenden ihre Schulpflicht nach zwölf Jahren oder nach gewährter Schulzeitverlängerung und erhalten ein Abschlusszeugnis, das die individuelle Entwicklung der Persönlichkeit beschreibt.

Welche Zeugnisse erhalten Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf?

Im Gemeinsamen Unterricht erhalten die Schüler das Zeugnis der besuchten Schule und des Bildungsganges, in dem sie unterrichtet werden.

Erreichen lernzieldifferent unterrichtete Schüler in einzelnen Bereichen die gleichen Lernziele wie ihre Mitschüler ohne sonderpädagogischen Förderbedarf, wird dies im Zeugnis in den Bemerkungen dokumentiert.


Welche Mitwirkungsrecht haben Eltern?

Eltern werden von Beginn des Prozesses zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs bis zum Abschluss des sonderpädagogischen Gutachtens einbezogen, beraten und hinsichtlich des Lernortes angehört.
Sind die Eltern mit den Ergebnissen und Festlegungen des sonderpädagogischen Gutachtens nicht einverstanden, wird eine Aufnahmekommission am Staatlichen Schulamt in die abschließende Entscheidung einbezogen.


Ist die Rückschulung von der Förderschule in die allgemeine Schule möglich?

Die pädagogische Arbeit an der Förderschule hat die Integration der Schüler während und nach der Schulzeit zum Ziel. Somit ist die Förderschule nur eine „Durchgangsschule“, die durch zeitweise besondere Unterstützung und Begleitung den Schülern ermöglicht, einen anerkannten Schulabschluss zu erwerben. Bei Wegfall des Bedarfs der Unterrichtung an einem Förderzentrum ist die weitere Beschulung in einer allgemeinen Schule vorzusehen.


Wie ist im Grundschulbereich ab Klasse 3 sowie in der Regelschule ab Klasse 5 ein Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Lernen am Englischunterricht zu beteiligen?

Durch das Schreiben vom 30.06.2011 „Gemeinsamer Unterricht – Modifizierung der Stundentafeln im GU“ ist festgelegt, dass im Gemeinsamen Unterricht die Stundentafeln der Grund- und Regelschule gelten und dass ergänzend ein Kontingent an Förderstunden zugewiesen wird, das es ermöglicht, ein sinnvolles Fördersystem für Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten sowie mit sonderpädagogischem Förderbedarf an jeder Schule vorzuhalten. Festgeschrieben ist lediglich die Anzahl an Angeboten zur Förderung für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Lernen in den verschiedenen Jahrgangsstufen, die in einem Förderplan dokumentiert und bei der Gutachtenfortschreibung auf ihre Wirksamkeit geprüft werden müssen. Diese Angebote sind in der Regel unterrichtsimmanent und nur in Ausnahmefällen additiv zu organisieren. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass eine Beteiligung am Englischunterricht zu ermöglichen ist. Zeitweise können jedoch auch ergänzende Förderangebote parallel zum Englischunterricht sinnvoll sein.
 


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