Thüringer Schulbibliothekspreis

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Schulbibliothekspreis 2018

Mit dem Thüringer Schulbuchbibliothekspreis wurden am 7. März 2018 drei Schulen aus Hermsdorf, Jena und Gotha ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird von Thüringens Bildungsstaatssekretärin Gabi Ohler vorgenommen. Mit der Auszeichnung werden die engagierte Arbeit sowie erfolgreiche Projekte von Schulen in der Bibliotheksarbeit gewürdigt und unterstützt.

Ohler bedankt sich für das Engagement in den Schulen: „Bibliotheken sind integraler Bestandteile der Bildungs- und Kulturlandschaft. Das gilt im Besonderen für unseren 578 Thüringer Schulbibliotheken. Sie sind für Kinder und Jugendliche das Eingangstor zu einem wahren Bildungsschatz. Sie sind Orte des Lesens, des Wissens, der Information und der Orientierung. Und sie leisten einen wichtigen Beitrag für ein Plus an Bildungsgerechtigkeit, weil sie Kindern und Jugendlichen unabhängig vom Einkommen der Eltern den Zugang zu Literatur und Kunst eröffnen. Mein Dank gilt den außerordentlich engagierten Pädagoginnen und Pädagogen, die diese Schatzkammern offen halten.“

Der Schulbibliothekspreis wird zum dritten Mal verliehen. Die alle zwei Jahre vergeben Auszeichnung ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert.

1. Preis (1.500 Euro): Staatliches regionales Förderzentrum Regenbogenschule Gotha

2. Preis (1.000 Euro): Staatliche Grundschule „Westschule“ Jena

3. Preis (500 Euro): Staatliches Holzland-Gymnasium Hermsdorf

Die Preise werden in Kooperation des Thüringer Bildungsministeriums, der Landesfachstelle für öffentliche Bibliotheken in Thüringen, des Deutschen Bibliotheksverbandes, Landesverband Thüringen sowie des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien vergeben.


Schulbibliothekspreis 2016

Die Staatliche Grundschule „Erich Kästner“ Gera, die St.-Franziskus-Schule Dingelstädt sowie das Staatliche Berufsbildende Schulzentrum Jena-Göschwitz erhalten den diesjährigen Schulbibliothekspreis. Die Auszeichnung wurde heute auf der 5. Fachtagung Schule und Bibliothek durch Bildungsministerin Birgit Klaubert überreicht.

Die Ministerin gratuliert: „Schulbibliotheken sind spielen eine große Rolle für die Atmosphäre und Lernkultur einer Schule und sind eine ideale Ergänzung zur öffentlichen Bibliothek am Ort. Die Angebote fördern das Interesse und die Freude am Lesen und am Gedankenaustausch. Die enge Verzahnung mit dem Fachunterricht ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein gezieltes selbständiges Lernen. An den ausgezeichneten Einrichtungen setzen sich die Lehrkräfte mit besonders großem Engagement für die Leseförderung ein und bieten den Schülerinnen und Schülern immer wieder Anregungen zum Umgang mit Literatur.“ Neben der regelmäßigen Teilnahme an Lesewettbewerben spiele die Schulbibliothek im Gesamtkonzept dieser Schulen eine herausragende Rolle. Alle drei Schulen konnten die Jury mit ihrem über das übliche Maß hinausgehenden Engagement überzeugen.

Unter dem Thema „Neue Formen der Kultur- und Wissensvermittlung – Gaming und Gamification“ tauschen sich Fachleute heute an der Universität Jena in Vorträgen, Seminaren und Workshops über neue Lernformen mit Tablets im Unterricht, digitales Lesen sowie digitale Information und Spielkultur aus. Seit 1995 gibt es die Landesarbeitsgemeinschaft „Schule und Bibliothek“. Es handelt sich um eine Plattform für die Zusammenarbeit von Bibliothekaren, Pädagogen, Schulträgern und Landesbehörden. Der Schulbibliothekspreis ist zum zweiten Mal verliehen worden.


Schulbibliothekspreis 2014

Zum ersten Mal wurde der Thüringer Schulbibliothekspreis 2014 durch Thüringens Bildungsminister Christoph Matschie verliehen. Mit der Auszeichnung werden die engagierte Arbeit sowie erfolgreiche Projekte von Schulen in der Bibliotheksarbeit gewürdigt und unterstützt. Gewonnen haben die Staatliche Grundschule „Adolf von Trützschler“ in Wölfis (1. Platz), die Kooperative Gesamtschule „Herzog Ernst“ in Gotha (2. Platz) und die Freie Reformschule „Franz von Assisi“ in Ilmenau (3.Platz). Sie erhalten ein Preisgeld in Höhe von 1.500, 1.000 bzw. 500 Euro. Die Sieger wurden durch eine Jury der Landesarbeitsgemeinschaft „Schule und Bibliothek“ ausgewählt. Überzeugt haben alle drei Schulen durch das große Engagement ihrer Lehrer für die Leseförderung und zahlreiche Projekte, wie beispielsweise Veranstaltungen zum Buchdruck, Lesewettbewerbe und Ausstellungen zum Thema Bücherverbrennung.

Nach den Worten von Bildungsminister Matschie sind Schulbibliotheken ein besonderer Lern- und Lebensraum, der die Atmosphäre und die Lernkultur an den Schulen verbessert. „Mit ihren vielfältigen Angeboten fördern die Schulbibliotheken die Freude von Kindern und Jugendlichen am Lesen und am Gedankenaustausch. Das verbessert die Lese- und Schreibfähigkeit der Schüler und vermittelt ihnen wichtige Kompetenzen wie selbständiges Lernen. Die drei Gewinnerschulen leisten dabei hervorragende Arbeit. Ihnen mein herzlicher Glückwunsch“, so Matschie. Er ermutigte in diesem Zusammenhang Schulen und öffentliche Bibliotheken, noch enger zusammen zu arbeiten und gemeinsam vernetzte Angebote aufzubauen. So können die Bibliotheken den Schulen helfen, ihre Bibliotheksarbeit zu verbessern und gleichzeitig die Schüler für ihren Leserkreis und für ihre Angebote gewinnen. „Von dieser Zusammenarbeit profitieren alle Beteiligten“, so Matschie.

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