Sonderpädagogischer Förderbedarf

Sonderpädagogischer Förderbedarf ist bei Kindern und Jugendlichen anzunehmen, die in ihren Bildungs-, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten so beeinträchtigt sind, dass sie im Unterricht der Grundschule, der weiterführenden allgemein bildenden oder der berufsbildenden Schulen ohne sonderpädagogische Unterstützung nicht hinreichend gefördert werden können (§ 3 ThürSoFöV).

Sonderpädagogischer Förderbedarf kann in folgenden Förderschwerpunkten vorliegen:

  • Hören
  • Sehen
  • körperliche und motorische Entwicklung
  • Lernen
  • Sprache
  • emotionale und soziale Entwicklung
  • geistige Entwicklung

Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden, soweit möglich, in der Grundschule, in den zum Haupt- und Realschulabschluss, zum Abitur oder zu den Abschlüssen der berufsbildenden Schulen führenden Schularten unterrichtet (gemeinsamer Unterricht). Können sie dort auch mit Unterstützung durch die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste nicht ausreichend gefördert werden, sind sie in Förderschulen zu unterrichten, damit sie ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechende Schulabschlüsse erreichen können (§ 1 Thüringer Förderschulgesetz).

 

► Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs

 

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