Erasmus+

EU- Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport

Kofinanziert durch die Europäische Union


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Vom 01. Dezember 2017 bis 31.08.2020 ist das Schulamt Mittelthüringen, offizieller Partner für das Erasmus+ Projekt, welches von der Europäischen Kommission und der Ständigen Konferenz der Kultusminister in der Bundesrepublik Deutschland betreut wird. Die Antragsstellung und der erfolgreiche Zuschlag stellen eine hohe Hürde dar. Nur sieben Einrichtungen deutschlandweit haben das geschafft.

Der Projektauftakt fand in der Woche vom 19.02.2018 - 22.02.2018 statt.

Einen Artikel der TA dazu finden Sie⇒ hier.

Eine kurze Erklärung zum Projekt:

Allgemeines zur Leitaktion 2:

  • Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch guter Praxis (Konsortialpartnerschaften)
  • Strategische Partnerschaften im Konsortialprinzip umfassen neben Schulen weitere Bildungseinrichtungen, wie z.B. Hochschulen, Kindergärten oder Schulbehörden. Dadurch können sich Bildungseinrichtungen stärker vernetzen und bewährte Verfahren und Methoden austauschen. An Konsortialpartnerschaften sind Einrichtungen aus mindestens drei Programmstaaten beteiligt. Diese Partnerschaften folgen dem Konsortialprinzip, d.h. dass die koordinierende Einrichtung den Antrag bei ihrer Nationalen Agentur einreicht und bei Bewilligung die Finanzhilfevereinbarung zwischen Nationaler Agentur und Koordinator geschlossen wird.  Der Koordinator verwaltet das Budget für alle beteiligten Partnereinrichtungen.
  • Koordinator ist das Staatliche Schulamt Mittelthüringen, Projektleiter ist der Schulamtsleiter, Herr Ralph Leipold. Dem Koordinator obliegt die Gesamtverantwortung für das Projekt. Er verwaltet das Budget für alle Partner und ist verantwortlich für die Dokumentation und Veröffentlichung der Projektergebnisse.

Es gibt zwei Projekttypen:

  1. Partnerschaft zum Austausch guter Praxis: Hier geht es um die Vernetzung, den Austausch und das Voneinander-Lernen der Partnereinrichtungen. (Schulpartnerschaften sind eine Sonderform der Strategischen Partnerschaften zum Austausch guter Praxis, folgen jedoch speziellen Bedingungen.)
  2. Partnerschaft zur Unterstützung von Innovationen: Hier sollen innovative Konzepte und Materialien entwickelt werden, die von substanzieller Qualität sind und auf den Nutzen und die Verwendbarkeit von Dritten zielen.

Projektziele:

  • Schaffen demokratischer Kulturen
  • Etablieren demokratischer Strukturen
  • Entwicklung demokratischer Praktiken.

Der Fokus liegt auf drei Ebenen des schulischen Handelns:

  • demokratisches Handeln auf der Ebene der Schulgemeinschaft/der Schülerschaft
  • demokratisches Handeln auf der Ebene des pädagogischen Personals
  • demokratisches Handeln im lokalen Umfeld/ in der Kommune

Ansprechpartner für das Erasmus+ Projekt:

  • Herr Leipold
  • Herr Meyer
  • Frau Klöppel

Ein ausführliches Interview über das Erasmus+ Projekt finden Sie unter den folgenden Link:

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Zusammen-fuer-mehr-Demokratie-an-Schulen-652990852.

(Im Interview wird leider ein falsches Datum angegeben, der Zeitraum des Projektes ist nicht bis 2010 sondern bis 2020)

Enthüllung der Plakette zur Teilnahme des Staatlichen Schulamtes Mittelthüringen am Erasmus+ Projekt durch den Schulamtsleiter Herrn Leipold

Programminformationen zu Erasmus+


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