Projektleiter - Robert Griessner

Robert2
Beruflicher Werdegang
  • Lehramt für Volksschulen und Sondererziehungsschulen - Unterrichtspraxis an Volksschulen
  • Lehrplanerprobung: "Neue Lehr- und Lernformen"
  • Engagement im musischen Bereich (Zusatzqualifikation)
  • Ausbildung zum Beratungslehrer (Beratung, Lehrplanerprobung, Krisenintervention, Interaktion)
  • Referent im Rahmen der Aus- und Fortbildung von LehrerInnen
  • Bezirkskoordinator für Begabungsförderung
  • Schulleiter an zwei Volksschulen (9 Jahre)
  • in diesem Zeitraum Schulversuch Schuleingangsphase und
  • COMENIUS - Partnerschaften aus I, B, FIN, GB, PL
  • ab 2002: Schulaufsicht für allgemeinbildende Pflichtschulen im Bezirk Tamsweg
  • hier Aufgabenbereiche: Regionale Bildungsplanung, Qualitätsmanagement, Schulentwicklung und Evaluation
  • Absolvierung der Leadershipacademy des BMUKK
Grundsätze 
„Menschen stärken, die Sachen klären.“ (Hartmut von Hentig)
 
„Man begreift nur, was man selber machen kann, und man fasst nur, was man selbst hervorbringen kann.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

 

Drei Fragen

Warum wurde das Projekt initiiert?

Eine Arbeitsgruppe des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht und Kunst und dem Thüringer Kultusministerium beschäftigte sich seit Jahren mit den Themen Schuleingangsphase und jahrgangsgemischtem Unterricht. Zu diesem Zwecke wurden Tagungen und Hospitationen in beiden Ländern durchgeführt. Das neue COMENIUS - Regio Programm bot nun die Chance, um die Kontakte zu intensivieren und die Zusammenarbeit auf fachlicher Ebene vertiefen.

 

Welche Schwerpunkte werden für das laufende Projektjahr gesetzt?

 

 

Im laufenden Projektjahr sollen Best Practice Modelle des Schuleingangs vorgestellt und dessen Rahmenbedingungen aufgezeigt werden. Besonderer Wert wird drauf gelegt, dass Information über die Projektgruppe hinaus in den Regionen verbreitet werden. Dies soll durch den Newsletter, mittels Homepage, einer Projektdokumentation und Veranstaltungen im Rahmen der Lehrerfortbildung erreicht werden. Forschungsarbeiten zur Dimension Leistungsdokumentation und zum Übergang vom Kindergarten in die Schule werden sowohl in Salzburg als auch in Erfurt initiiert.

Welchen Eindruck hinterließ das zweitägige Arbeitstreffen der Kernteams in Erfrurt?

 

Durch die ausgezeichnete Organisation der Verantwortlichen in Erfurt gelang es unmittelbar in eine intensive gemeinsame Arbeitsphase einzutreten. Dabei wurden die wesentlichen Ziele festgelegt. Obwohl die teilnehmenden Partnerinstitutionen unterschiedliche Verantwortung und Aufgaben wahrnehmen, konnte ein guter Konsens über die Richtung der Kooperation zwischen den Partnerregionen gefunden werden.
 
Der Besuch und die Hospitationen in der Otto-Lilienthal-Grundschule zeigten beeindruckend auf, mit welchem Engagement Innovationen umgesetzt werden. Wir durften miterleben, wie gemeinsamer Unterricht durch geschickte methodisch-didaktische Aufbereitung und Programme in der Praxis gelingen kann.
 
Das Ambiente der Stadt Erfurt macht Geschichte erlebbar, die wunderschön renovierten Gebäude des Altstadtquartiers und der Besuch im Kloster waren besonders sehenswert.
Auf Grund dieser Eindrücke wird im April 2010 eine Studienreise nach Erfurt für Lehrer/innen aus Salzburg stattfinden.
 
Das Gespräch mit Robert Griessner führte Prof. Marina Grogger.

 

 

 

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