Prof. Mag. Dipl. Päd. Marina Grogger

Grogger
Beruflicher Werdegang
 
Seit 2007 Mitarbeiterin im International Office der Pädagogischen Hochschule Salzburg, zuständig für internationale Projekte, Fortbildungen und EU-Programm ERASMUS- Lehrendenmobilität. Eine weitere Aufgabe ist die Vermittlung von Projektmanagement für Lehramtsstudierende und die Durchführung von internationalen Studienbesuchen im Rahmen von EU-Programmen und Teachers Professional Training, England

Ausgewählte Themen: Applied Science in Secondary Education, Gifted and Talented Learners, Vocational Education, Civic Education, Small Schools in Europe, Schnittstelle Kindergarten Schule

  • 2009-2011       Forschungsstudie zum Image der Kleinschulen „Is Small Beautiful“
  • 2004-2005       Mediatorin nach dem Zivilrechtsgesetz
  • 2003-2005       Ausbildung Projektmanagerin,
  • ab 1995            Coaching/Leitung von Projekten
  • seit 1999          Gutachterin der Europäischen Union für EU Bildungsprogramme
  • 2000-2003       Forschungsprojekt: Coaching als Begleitinstrument für     Führungskräfte in der Qualitätsentwicklung
  • 1992-2007       Leitung des Europaservice des Landesschulrates, Internationale Lehrerfort  und –weiterbildung sowie Projekte am Pädagogischen Institut Salzburg
  • 1998-2003       Studium der Betriebswirtschaft, Organisations- und Personalentwicklung
  • 1998-2001       Tourismusausbildung in der Slowakei; Projektleitung
  • 1999-2001       Tourism Education, D, Lit, F, AT, Leonardo Programm, Projektleitung
  • 1994-1999       Tourismusausbildung in Litauen; PHARE Programm, Projektleitung
  • 1986-1989       Lehramtsausbildung für Berufsschulen
  • 1982-1995       Lehrerin an der Berufsschule St. Johann im Pongau
Grundsätze

 „Entscheidungen fallen im Kopf und leben im Herz."

Drei Fragen

Was reizt Sie an der Mitarbeit im COMENIUS-Regio Projekt ?

Ich kann mir Wissen über die Umsetzung der Schuleingangsphase in der Partnerregion aneignen. Ganz besonders interssiert mich der jahrgangsübergreifende Unterricht und in den folgenden Monaten das Thema: Qualität des Unterrichts und dessen Messkriterien in der Grundschule. Die Unterstützungssysteme sind in beiden Regionen sehr unterschiedlich organisiert. Hierzu kann ich Best Practise Beispiele kennenlernen. Auf der Basis der gemeinsamen Sprache sind fachspezifische Diskussionen und Erfahrungsaustausch möglich.

Was interessiert Sie an der Partnerregion?

Ich besuchte in den vergangenen Jahren Berlin, Dresden und Leipzig und im Zuge des Projektes zum ersten Mal Erfurt. Das kulturelle und architektonische Angebot der Partnerregion ist unglaublich groß und ich bin von der Schönheit der Stadt Erfurt begeistert.

Die Gestaltung einer integrativen Schulpraxis ist das inhaltliche Rahmenthema des Projektes. Was stellt in diesem Zusammenhang aus Ihrer Sicht die größte Herausforderung für die Schulpraxis dar?

Die Auswirkungen von Reformen zeigen sich oft erst nach Jahren in der Schulpraxis. Die größte Herausforderung stellt eine individualisierte Bildung und Erziehung der Kinder dar, wobei die Grundschule die Basis für international vergleichbare Schulleistungsergebnisse legt. Die begleitende Fortbildung und Unterstützung der Lehrer/innen soll aktuell und "weltoffen" sein. Dieses Projekt unterstützt den Gedanken des internationalen Vergleichs.

*Das Gespräch mit Prof. Mag. Dipl. Päd. Marina Grogger führte Antje Großheim. 

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