Maßnahmen der Thüringer Landesregierung gegen häusliche Gewalt

Gewalttätigkeiten sind keineswegs typisch für Ehen, Familien oder den Erziehungsstil der Eltern. Dennoch kommt häusliche Gewalt in allen Kulturen, gesellschaftlichen Schichten und Altersgruppen vor, manche Betroffenen erleben sie ihr Leben lang.

Häusliche Gewalt wird definiert als Gewaltstraftat zwischen Erwachsenen, die in einer verwandtschaftlichen Beziehung zueinander stehen, in einer häuslichen Gemeinschaft (ehelicher oder nichtehelicher Art) leben oder wenn diese häusliche Gemeinschaft sich in Auflösung befindet bzw. die häusliche Gemeinschaft bereits aufgelöst ist. Auch Kinder sind von häuslicher Gewalt betroffen.

Sie ist nicht gleichmäßig über die Geschlechter verteilt, statistisch gesehen sind Frauen und Kinder mehrheitlich diejenigen, die Gewalt erleiden und Männer diejenigen die gewalttätig sind. Gewalt in der Familie wird nach wie vor in der Gesellschaft als Tabuthema behandelt. Gewaltstraftaten innerhalb der Familie sind entgegen weitverbreiteter Meinung keine Privatsache.

Maßnahmen der Thüringer Landesregierung gegen häusliche Gewalt (156.2 kB)
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Weiterführende Internet-Adressen

sphinxmedien
CD-ROM für Betroffene von häuslicher Gewalt und CD-ROM für die Profis im Umgang mit der Thematik (Polizei, Ärzte, Frauenhausmitarbeiterinnen etc.).

4uman
Website für gewalttätige Männer mit Selbsttests und einer ansprechenden Art zu sensibilisieren.

Gewaltprävention in Österreich
In Österreich bestehen länger als in Deutschland Erfahrungen mit dem Gewaltschutzgesetz. So finden sich dort bereits vielfältigere Angebote an Material und Hilfestellungen.

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