Termine

Der Beauftragte besucht Veranstaltungen, hält Reden und Grußworte und gibt Interviews.

 

Öffentlichkeitstermine

Der Beauftragte für Menschen mit Behinderungen Joachim Leibiger nimmt in der nächsten Zeit folgende öffentlichkeitswirksame Termine wahr:

Dienstag, 29.09.2020
9:00 Uhr
Gotha, Südstraße 15, Föbi Bildungszentrum Gotha, Mehrzweckhalle
Eröffnung der Wanderausstellung "Inklusion im Blick" für den Zeitraum vom 29.09. bis 09.10.2020

Mittwoch, 30.09.2020
14:00 Uhr
Erfurt, Jürgen-Fuchs-Straße 1, Thüringer Landtag, Plenarsaal
Teilnahme an der 24. Plenarsitzung

Donnerstag, 01.10.2020
9:00 Uhr
Erfurt, Jürgen-Fuchs-Straße 1, Thüringer Landtag, Plenarsaal
Teilnahme an der 25. Plenarsitzung

Freitag, 02.10.2020
9:00 Uhr
Erfurt, Jürgen-Fuchs-Straße 1, Thüringer Landtag, Plenarsaal
Teilnahme an der 26. Plenarsitzung

Dienstag, 13.10.2020
9:00 Uhr
Stadthalle Apolda, Klause 1, 99510 Apolda
Grußwort auf gemeinsamer Fachtagung „Generationengerechtes Bauen im ländlichen Raum“ der Architektenkammer Thüringer und des Thüringer Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen


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Nachfolgend finden Sie Informationen und Bilder zu den stattgefundenen Terminen:

 

Jubiläum_Schwerhörige
Joachim Leibiger und der Verbandsvorsitzende Jens Elschner

Thüringer Hörgeschädigten Verband feiert sein 30-jähriges Jubiläum

22.08.2020 "30 Jahre sind schon eine lange Zeitspanne. In dieser Zeit haben wir beide als Mitstreiter viel für die Sache der Menschen mit Behinderungen erreicht. Du, lieber Jens als Vorsitzender des Hörgeschädigten Verbandes e.V. und ich für die Thüringer Sehbehinderten und Blinden im Blinden- und Sehbehindertenverband (BSVT).", so begann Joachim Leibiger sein Grußwort an die Mitglieder des Landesverbandes der Thüringer Hörgeschädigten e.V.

Im Rahmen der Jubiläumsfeier betonte der Beauftragte die Leistungen und Verdienste des Verbandes und insbesondere seines Vorsitzenden und Weggefährten Jens Elschner: "Mehr Barrierefreiheit und echte Teilhabe war unser Ziel und wir haben gemeinsam in den vergangenen Jahren in Thüringen ordentlich die Werbetrommel gerührt, um auf die Belange und die Probleme von Menschen mit Behinderungen im Alltag aufmerksam zu machen. Denn wir beide sind selbst betroffen - ein Blinder und ein Hörgeschädigter bündeln freundschaftlich ihre Kräfte, nicht nur bei sportlichen Aktivitäten."
Als Menschen mit einer Sinnesbehinderung wüssten sie beide aus erster Hand, wie schwierig es mitunter sei, sich in der Welt der Sehenden und uneingeschränkt Hörenden zurecht zu finden, gleichberechtigt am Leben teilzunehmen und sich in der Gesellschaft zu behaupten, so Leibiger weiter.
Der Beauftragte gratulierte den Mitgliedern im Landesverband und seinem Vorsitzenden und ermutigte sie mit Bezug auf die breite Öffentlichkeit, "sich auch weiterhin Gehör" zu verschaffen.
 

 

Der Bundesbeauftragte für Menschen mit Behinderunge, Herr Jürgen Dusel, im Gespräch mit dem Beauftragten für Menschen mit Behinderungen, Herr Joachim Leibiger am Rande der Regionalkonferenz Mitteldeutschland
Herr Dusel und Herr Leibiger im Gespräch

25.10.2018 Regionalkonferenz Mitteldeutschland "Inklusiv gestalten - Barrierefreiheit im Denkmalbestand"

Bildaufnahme am Rande der Veranstaltung zeigt den Thüringer Behindertenbeauftragten, Herrn Joachim Leibiger, im Gespräch mit dem Bundesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Herrn Jürgen Dusel.

Hier finden Sie Bilder und Vorträge zum Nachlesen als Downlaod.


 

Der Behindertenbeauftragte mit Polizeianwärter, Paul Pamler, im Selbstversuch 1 Tag im Rollstuhl
Der Behindertenbeauftragte mit Polizeianwärter, Paul Pamler, im Selbstversuch 1 Tag im Rollstuhl

16.08.2018 Grußwort und Einführung der Polizeiantwärter*innen im Umgang mit Menschen mit Behinderungen

Der Beauftragte für Menschen mit Behinderungen des Freistaates Thüringen besuchte am 16.08.18 das Bildungszentrum der Thüringer Polizei in Meiningen. Er sprach vor 130 Polizeianwärtern und Polizeianwärterinnen zu den Fragen der UN-Behindertenrechtskonvention, insbesondere der Sensibilisierung der jungen Polizeianwärter*innen zur Selbstreflexion und zum Erkennen der notwendigen Verhaltensweisen zur Vermeidung der Diskriminierung im Alltag.

 


 

symbolische Scheckübergabe durch Herrn Joachim Leibiger an Pfarrer Ingolf Herbst
Symbolische Scheckübergabe durch Herrn Leibiger an Pfarrer Herbst

11.06.2018 Übergabe eines symbolischen Fördermittelschecks iHv. 20.000 EUR als Zuschuss zur Reduzierung von baulichen Barrieren innerhalb des Pfarrhauses in Zeulenroda

Auf dem Bild von rechts nach links stehend sind zu sehen:

Pfarrer, Herr Herbst

Beauftragter für Menschen mit Behinderungen, Herr Leibiger

Stellv. Bürgermeister Zeulenroda

Landrätin von Greiz, Frau Schweinsburg

Kommunale Behindertenbeauftragte des Landkreises Greiz, Frau Kadelbach

im Vordergrund: Stadtratsmitglied, Herr Warmuth

(Genehmigung zur Veröffentlichung liegt vor)

 

Weitere Informationen zur Scheckübergabe finden Sie unter den folgenden Links:

Pressmitteilung des Behindertenbeauftragten

Presseartikel in der Ostthüringer Zeitung vom 12.06.2018 zum Nachlesen


 

Der Behindertenbeauftragte und sein Team beraten die Besucher am Stand der Landesregierung
Der Behindertenbeauftragte und sein Team beraten die Besucher am Stand der Landesregierung

09.06.2018 Tag der offenen Tür im Thüringer Landtag

Der Behindertenbeauftragte, Joachim Leibiger, führte mit seiner Mitarbeiterin, Frau Sabine Feuer, von der Koordinierungsstelle Barrierefreiheit und seinem Stellvertreter, Herrn Markus Lorenz, Beratungsgespräche am Stand der Landesregierung durch.


 

08.05.2018 Aktionstag in Weimar anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung „Inklusion von Anfang an“

Auf die Situation von Menschen mit Behinderung in Deutschland aufmerksam machen und sich dafür einsetzen, dass alle Menschen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können: Das ist das Ziel des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Schirmherr des Aktionstages ist Joachim Leibiger, der Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in Thüringen.

Seit 24 Jahren veranstalten Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe rund um den 5. Mai überall in Deutschland Podiumsdiskussionen, Informationsgespräche, Demonstrationen und andere Aktionen. Dabei geht es darum, die Kluft zwischen dem im Grundgesetz verankerten Anspruch der Gleichberechtigung für alle Menschen und der Lebenswirklichkeit Stück für Stück zu überwinden.

Unter dem Motto " Weimar für Alle - Inklusion von Anfang an" wollen wir, neben den Bürgern und Gästen der Stadt, besonders Kinder, Jugendliche und ihre Eltern aber auch Menschen, die in Schulen oder in der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten erreichen.

Gemäß der auch von Deutschland unterzeichneten UN-Behindertenrechtskonvention soll inklusive Bildung in alle Bildungsbereichen vom Kindergarten über Schule und Berufsausbildung bis zur Hochschule umgesetzt werden. Aspekte sind unter anderem auch ein barrierefreies Studium und Mitbestimmungsrecht für Studierende sowie die Vorbereitung auf inklusives Unterrichten für Lehramtsstudierende.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite weimar-fuer-alle.de


 

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