18.12.2018
Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge

Medieninformation 22/2018

Kruppa dankt Mühlhausen und Lemnitz für klare Haltung für eine humanitäre und solidarische Flüchtlingspolitik und für Seenotrettung

Die Thüringer Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge, Mirjam Kruppa, freut sich über die klare Haltung für Seenotrettung von Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns aus Mühlhausen und Bürgermeister Martin Lämmer aus Lemnitz.

„Es ist gut, wenn sich Vertreter Thüringer Städte und Gemeinden ohne Wenn und Aber zu humanitären Werten bekennen“, sagt Kruppa. Gemeinsam mit den beiden Bürgermeistern hat die Beauftragte einen offenen Brief an die Bundekanzlerin geschickt. Darin appellieren sie dafür, sich auf europäischer Ebene für eine humanitäre und solidarische Flüchtlingspolitik und ein deutsches Engagement bei der staatlichen und privaten Seenotrettung einzusetzen.
„Ein solches Zeichen der Mitmenschlichkeit steht Thüringen gut zu Gesicht“, konstatiert Kruppa. „Viele Thüringerinnen und Thüringer finden sich darin wieder.“

Zustimmung zu diesem Aufruf hatte die Beauftragte zuvor aus Politik und Gesellschaft erhalten. Die Landtagsfraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE haben sich klar positioniert und rund 600 Unterschriften dafür gesammelt. Die Stadträte von Jena und Erfurt hatten jeweils mehrheitlich für die Unterzeichnung des offenen Briefs votiert. Doch sowohl Dr. Thomas Nitzsche (FDP) als auch Andreas Bausewein (SPD) lehnten eine Unterzeichnung ab. Damit stellt sich der Erfurter Oberbürgermeister auch klar gegen die Mehrheit seiner eigenen Fraktion.

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