29.06.2018
Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge

Medieninformation 7/2018

Kruppa: Optimierungsmöglichkeiten bei Anerkennungsverfahren nutzen

„Es gibt Optimierungsbedarf bei den Verwaltungsabläufen von Anerkennungsverfahren“, hält die Thüringer Integrationsbeauftragte Mirjam Kruppa nach einer gestrigen Arbeitstagung mit ihren Kolleginnen und Kollegen der ostdeutschen Länder sowie Fachleuten der Berufsanerkennungsberatung fest.

„Handlungsbedarf sehen wir als Integrationsbeauftragte insbesondere bei der Dauer und Transparenz der Bewertung von Unterlagen und bei der Bereitstellung ausreichender Angebote für Kenntnisprüfungen ausländischer Ärzte“, so Kruppa. Durch öffentliche Übersichten zu Dauer, Kosten und Rahmen der Anerkennungsverfahren in den einzelnen Bundesländern wäre beispielsweise ein Vergleich möglich.

„Es ist uns bewusst, dass die gründliche Anerkennungsverfahren Zeit und Aufwand bedürfen“, sagt die Thüringer Beauftragte. „Es gilt, die hohe Qualität der Berufsstandards zu wahren.“ Gute Beispiele zeigen jedoch, wie das möglich ist. Kruppa verweist auf die erfolgreiche Anwerbung mexikanischer Ärzte in Mecklenburg-Vorpommern: „Dort, wo Strukturen im Prozess der Zuwanderung, im Anerkennungsverfahren und in der fachlich und sprachlich Weiterbildung vorhanden sind, funktioniert eine schnelle und qualitätssichere Einbindung ausländischer Fachkräfte in den Arbeitsmarkt.“

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