Das Haus

Die Landesvertretung befindet sich seit dem 18. Juni 1999 in einem Neubau an der Mohren-/Ecke Mauerstraße. Ganz im Sinne der Weimarer Bauhaus-Tradition ist es ein modernes und zeitgemäßes Gebäude, zweckmäßig, aber auch repräsentativ. Mit 3.000 Quadratmetern ist es im Vergleich zu den Vertretungen anderer Länder ein eher bescheidenes, aber nicht weniger leistungsfähiges Haus.

Auf dem 750 Quadratmeter großen Grundstück befand sich seit 1933 schon einmal ein Thüringen-Haus, das im Krieg zerstört wurde. Das unbebaute Eckgrundstück erhielt das wieder gegründete Land Thüringen Anfang der 1990er Jahre zurück. Am 25. April 1995 beschloss die Landesregierung, auf eigenem Grund und Boden die neue Landesvertretung zu errichten. 159 Architekten beteiligten sich an der europaweiten Ausschreibung, den Auftrag erhielt das Architektur- und Ingenieurbüro Dr. Worschech & Partner, Erfurt.

Der Neubau kostete etwa 12 Millionen Euro und damit erfreulicherweise deutlich weniger als veranschlagt. Das Gebäude setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: In dem mit Travertin verkleideten Bürokubus sind die Arbeitsbereiche untergebracht, im Erdgeschoss die öffentliche Gaststätte Der Thüringer. Im glasverkleideten Baukörper nebenan befinden sich Wandelhalle, Ausstellungsräume, Konferenzzimmer und die Bibliothek. Im Mehrzwecksaal im 1. Obergeschoss finden über 200 Gäste Platz. Vom Konferenzzimmer in der 6. Etage und der umlaufenden Terrasse hat man einen faszinierenden Blick über die Dächer Berlins, zu den Hochhäusern am Potsdamer Platz und zum Reichstag.

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Foto: Vertretung beim Bund
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