Informationsbesuch in der ehemaligen Haftanstalt in der Andreasstraße in Erfurt

Im Dezember vergangenen Jahres wurde in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße 37a in Erfurt die Dauerausstellung „Haft – Diktatur – Revolution. Thüringen 1949 – 1989“ eröffnet. An diesem Ort befand sich eine Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit, in der insgesamt mehr als 5 000 Menschen überwiegend aus politischen Gründen inhaftiert gewesen waren. Am 4. Dezember 1989 wurde während der Friedlichen Revolution die hier ebenfalls untergebrachte Erfurter Bezirksverwaltung der Staatssicherheit als die erste Stelle der gefürchteten "Stasi" besetzt, um eine weitere Vernichtung von Akten zu verhindern.

Zur Gestaltung der Dauerausstellung waren in enger Zusammenarbeit mit dem Thüringischen Hauptstaatsarchiv Weimar viele Informationen aus den Archivbeständen zusammen getragen worden, die dieses spezielle Kapitel der DDR-Geschichte insbesondere einem jungen Publikum veranschaulichen.

Während eines Besuchs im ehemaligen Gefängniskomplex am 13. Juni 2014 diskutierte Dr. Jochen Voit als Leiter der Einrichtung das interessante Ausstellungskonzept mit den Archivmitarbeiterinnen und -mitarbeitern.

Die Mitarbeiter des Thüringischen Hauptstaatsarchivs stehen im Halbkreis um Herrn Dr. Voigt am Kubus der friedlichen Revulotion.
Auf dem „Kubus der Friedlichen Revolution“ werden Szenen der Ereignisse der Jahre 1989/90 als Comics dargestellt.

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