Aktuelle Grabungen

Schmalkalden Seigerhütte Abb. 1 _becken Von SüdwestenHinweise auf eine sog. Seigerhütte und eisenzeitliche Siedlungsspuren im Quartier Hoffnung, Schmalkalden (25.02.2019)
Bei der archäologischen Begleitung eines Bauprojektes der Wohnungsbau GmbH Stadt Schmalkalden auf dem Grundstück Hoffnung 36 in der Schmalkaldener Altstadt stieß das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) im Sommer 2018 auf zwei schmale, nahezu rechtwinklig angeordnete Sandsteinbecken von jeweils 2,40 m Länge, 1 m Breite und 0,60 m Tiefe. Sie geben Auskunft über die mittelalterliche Nutzung als Handwerksstätte.

Schmalkalden Altmarkt Abb. 3 Vollständig Erhaltener Hochmittelalterlicher GlättsteinEin hochmittelalterlicher Befestigungsgraben und neuzeitliche Bebauung am Altmarkt am Südrand von Schmalkalden (22.02.2019)
In der Baugrube für den Neubau der Sparkasse am Altmarkt nahe der ehemaligen Post in Schmalkalden führte das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) bauvorgreifende Untersuchungen durch. Dabei wurde ein befestigter Graben angeschnitten, der die früh- und hochmittelalterliche Stadt vermutlich von der Hoffnung bis zur Auergasse umschloss.

Queienfeld OfenNeue Aspekte in alter Siedlungskammer – Die archäologischen Untersuchungen in Queienfeld, Lkr. Schmalkalden-Meiningen (21.11.2018)
Seit 2017 führt die Außenstelle Steinsburgmuseum des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie im Vorgriff auf den Bau der Ortsumfahrung Queienfeld im Südosten des Landkreises archäologische Untersuchungen durch. Die Neubautrasse quert die Bibraaue und verläuft zum Teil auf der Trasse der von 1893 bis 1970 betriebenen Bahnlinie Rentwertshausen – Römhild.

Eisfeld Randscherbe Eines Spätbronzezeitlichen VorratsgefäßesBronze- und eisenzeitliche Siedlungsspuren im oberen Werrabergland – die Ausgrabungen im Industriegebiet Südlicher Gutsweg in Eisfeld (07.11.2018)
Seit dem Juli 2018 finden in einem 30 ha großen Bereich zur weiteren Erschließung des Industriegebietes in Eisfeld archäologische Untersuchungen statt. Das Areal im Südosten Eisfelds bot aufgrund des exponierten Terrains und der Nähe zu einem Bachlauf den prähistorischen Menschen gute Bedingungen für eine dauerhafte Ansiedlung.

Altenburg Abb. 1Entstand die Altenburger Stadtbefestigung bereits im Hochmittelalter? (16.10.2018)
Neue 14C-Datierungen aus dem Stadthausquartier erlauben neuen Blick auf die Entstehung der Stadtmauer und zur Stadtentwicklung von Altenburg.

Schmalkalden 02 Fundamente Eines Massiven SteingebäudessVom Festen Haus zum Handwerkerviertel – Die Ausgrabungen in der Hoffnung in Schmalkalden (12.06.2018)
Im April 2018 begannen die bauvorgreifenden Untersuchungen für ein Wohngebäude auf dem benachbarten Grundstück Hoffnung 7. Dies ermöglichte dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) einen zusammenhängenden Einblick in ein mehr als 3000 m² großes Areal im Südosten der Altstadt.

Eisfeld Abb. 2 Kopf KrusenpuppeAls in Eisfeld die Öfen rauchten – mittelalterliches Verhüttungsrevier an der Werra entdeckt (06.06.2018)
Seit 2017 werden die im Auftrag der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG) vom Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) durchgeführten umfangreichen Erdeingriffe im Stadtgebiet von Eisfeld, Lkr. Hildburghausen, archäologisch begleitet. Dabei wurden am Rande der Altstadt frühneuzeitliche Straßenpflaster, mittelalterliche Kulturschichten, Siedlungsgruben sowie technische Befunde freigelegt.

Schönstedt Der Freigelegte Bronzehort_Archäologische Untersuchungen an der Ortsumfahrung Schönstedt – Großengottern (B247n), Unstrut-Hainich-Kreis (12.04.2018)
Um die Orte Schönstedt und Großengottern ist auf 6,6 km Länge eine verlegung der B 247 geplant. Bei den archäologischen Voruntersuchung des Trassenbereiches durch das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) wurden spätbronze- und früheisenzeitliche Siedlungsreste mit einem Bronzehort sowie jungsteinzeitlich- und spätbronzezeitliche Gräber entdeckt.

Themar Quellstube HolzwasserleitungQuellstube, Abort und Stadtgraben – Die archäologischen Untersuchungen am Rathaus von Themar, Lkr. Hildburghausen (22.03.2018)
Zwischen November 2016 und Mai 2017 führte das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) eine Rettungsgrabung im Hof des 1710 errichteten Rathauses in Themar durch. Neben einzelnen Funden und Befunden, die eine urgeschichtliche Besiedlung (8.–1. Jh. v. Chr.) belegen, wurden zahlreiche Befunde aus einem 700-jährigen Zeitraum vom hohen Mittelalter bis zum 19. Jh. freigelegt.

Saalburg Tummelgasse FundamentSpannendes aus der Saalburger Vorburg (08.03.2018)
Saalburg ist eine Kleinstadt im Thüringer Schiefergebirge am Oberlauf der Saale. Die Herren von Saalburg gründeten direkt am Saaleufer – am heutigen Bleilochstausee – zu Beginn des 13. Jh. ihre namengebende Burg. Deren Hauptburggelände wurde vor einigen Jahren flächig durch das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) untersucht.

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