Das Schulbausonderprogramm
Gymnasium "Pierre de Coubertin" in Erfurt (539 Schüler, 86 Lehrer)
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Das landeseigene Sportgymnasium »Pierre de Coubertin« in Erfurt wurde baulich weiter entwickelt und durch Umbau, Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes sowie Herrichtung weiterer Außenanlagen fertiggestellt.
Nach Sanierung von Internat sowie Neubau von Sporthalle und Kantine wurde nunmehr das vorhandene Schulgebäude grundhaft saniert und durch einen Erweiterungsbau dem heutigen Bedarf eines dreizügigen Gymnasiums mit integriertem Regelschulteil entsprechend ergänzt.
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Der Neubauteil in der Flucht des bestehenden Gebäudes schließt den Gebäudekubus an der Nordseite ab und bildet mit den vorhandenen Gebäudeteilen des Schulraum- bzw. Fachraumtraktes einen Hallenbereich als Zentrum der Schule mit Eingangsbereich, Treppenanlage und Flurzonen.
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Der Hallenbereich kann als Foyer bzw. Pausenfläche für die Schüler und für sonstige Veranstaltungen genutzt werden. Der dreigeschossige Fachklassentrakt wurde um ein Geschoss aufgestockt. Zur Verbesserung der Erschließung und Vergrößerung der Klassenräume wurde vor dem vorhandenen Gebäudeteil ein Laubengang als Flurzone angeordnet.
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- Nordansicht
Der neue Haupteingang ist nun an der Südseite. Die Treppe in der Halle verbindet alle Geschosse über einen natürlich belichteten Hallenraum, an dem ein Versorgungskern mit WC-Anlage und Aufzug zur behindertengerechten Erschließung platziert sind.
Planung:
Gruber & Bollwahn Architekten und Ingenieure arge, Erfurt
zuständiges Staatsbauamt:
Gera
Gesamtbaukosten:
8.273.725 Euro
Nutzung:
539 Schüler, 86 Lehrer