Das Schulbausonderprogramm
Förderschulzentrum Apolda (230 Schüler, 49 Lehrer)
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Das Schulgebäude in Apolda wurde früher als Förderschule genutzt. Diese Funktion ist nach der Sanierung erhalten geblieben.
Das Umbaukonzept sah eine größtmögliche Erhaltung der bestehenden Bausubstanz vor. Um die interne Erschließung zu optimieren, wurde hofseitig vor dem Klassenzimmertrakt ein knapp 2,4 m breiter Flurtrakt vorgelagert.
Dadurch konnte ein Treppenhaus zurückgebaut und an gleicher Stelle ein Aufzug angeordnet werden. Gleichzeitig wurde der alte, stark sanierungsbedürftige Verbindungsbaukörper in gleicher Bauweise neu errichtet.
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Dadurch ergibt sich die Möglichkeit der Ausbildung eines großzügigen, zweigeschossigen Eingangsfoyers und damit eine klare innere Übersichtlichkeit und Orientierungsmöglichkeit.
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Die früher bestehende dezentrale Eingangssituation mit vier Eingangsmöglichkeiten wurde durch die Ausbildung eines klaren Haupteingangs ersetzt. Das Gebäude erhielt zudem eine neue, wärmetechnisch verbesserte Fassade.
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Planung:
Gebäudeplanung Förderschule Apolda GbR, Mellingen
(Arge Helk Architekten und Ingenieure GmbH, Mellingen
Architektengemeinschaft Nitschke + Donath, Weimar)
zuständiges Staatsbauamt:
Gera
Gesamtbaukosten:
4.155.933 Euro
Nutzung:
230 Schüler, 49 Lehrer