Bodenphysik

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Die Bodenphysik befasst sich mit den Anteilen der festen, flüssigen und gasförmigen Phase im Boden und deren Zusammenwirken in einem Gefüge. Der Gefügezustand des Bodens beeinflusst maßgeblich die Transport- und Speicherleistung für Wasser, Sauerstoff und die Pflanzennährstoffe sowie die Wurzelausbreitung.
Landwirtschaftliche Bodennutzung ist unweigerlich mit physikalischer Beanspruchung des Bodens mit überwiegend nachteiligen Folgen für das Gefüge verbunden. Das bodenphysikalische Labor befasst sich deshalb hauptsächlich mit der Analyse des Gefügezustandes landwirtschaftlich genutzter Böden und gibt Empfehlungen für Strategien zur Vermeidung einer Schadverdichtung des Bodens im Sinne einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Bodennutzung.

Das Untersuchungsspektrum umfasst Parameter für die Prozessbeschreibung (Wasserdurchlässigkeit im gesättigten Zustand und Luftpermeabilität), für die Charakterisierung der Volumenverhältnisse (Trockenrohdichte, Porenvolumen und Porenzusammensetzung) sowie die Analyse der Materialeigenschaften (Korngrößenzusammensetzung, – Bodenart, Feststoffdichte und Kornrohdichte)-.
Grundlage der Laboruntersuchungen sind die gültigen DIN-Normen und VDLUFA-Methoden.

Schadverdichtungsgefährdung Thüringer Böden

Kontakt
  Dipl. Chem. Günter Kießling
  Referatsleiter
  Tel.: 03641 683-345

   E-Mail: guenter.kiessling{at}tll.thueringen{punkt}de

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